ACROBiosystems baut seine Präsenz in Frankreich mit einem eigenen Standort im „The HIVE Innovation Center" aus und integriert sich damit in das Ökosystem des Campus Grand Parc

21.09.2026

ZÜRICH, 21. September 2026 /PRNewswire/ -- Kadans Science Partner freut sich, ACROBiosystems im „The HIVE Innovation Center" willkommen zu heißen, seinem speziell für die Life-Sciences-Branche konzipierten Labor- und Bürogebäude auf dem Campus Grand Parc in Villejuif.

Ein globales Biotechnologieunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine tragende Säule der weltweiten biopharmazeutischen und Gesundheitsbranche zu sein

ACROBiosystems wurde 2010 mit einem klaren Ziel gegründet: ein unverzichtbarer Partner für die globale biopharmazeutische Industrie zu werden. Das Unternehmen beschäftigt heute knapp 1.000 Mitarbeiter in Niederlassungen, Forschungs- und Entwicklungszentren sowie Produktionsstätten in Europa, Nordamerika und Asien und betreut weltweit Tausende von Kunden, darunter führende Pharma- und Biotechnologieunternehmen, CROs/CDMOs und akademische Einrichtungen. Das Portfolio deckt das gesamte Spektrum der Arzneimittelentwicklung ab – von rekombinanten Proteinen, Antikörpern und Assay-Kits bis hin zu maßgeschneiderten und wissenschaftlichen Dienstleistungen in GMP-Qualität –, organisiert unter speziellen Marken wie Resilient Supply, CytoPak, SAFENSURE, FLAG, Star Staining, Aneuro, ComboX, GENPower und vielen anderen, mit besonderem Schwerpunkt auf Onkologie, Zell- und Gentherapie sowie Immuntherapeutika und deren klinischen Anwendungen. ACROBiosystems wendet ein strenges Qualitätskontrollsystem für seine Produkte an, die in der biopharmazeutischen Forschung und Entwicklung, Produktion und klinischen Anwendung eingesetzt werden. Dazu gehören Target-Discovery und -Validierung, Screening/Optimierung von Wirkstoffkandidaten, CMC-Entwicklung und Pilotproduktion, präklinische Forschung, klinische Versuche, kommerzielle Produktion und klinische Anwendung von Begleitdiagnostika.

 Globale Reichweite, lokale Verankerung: Ein Schritt in das Onkologie-Ökosystem des Campus Grand Parc

Der Einzug von ACROBiosystems in „The HIVE" erfolgt in Form eines eigenen Büroraums innerhalb des Innovationszentrums – ein bewusster Schritt, um eine lokale Präsenz aufzubauen und Verbindungen innerhalb der Campus Grand Parc-Gemeinschaft zu knüpfen. Dieses Ökosystem, in dem Biotech-Unternehmen, Krankenhäuser, Institute für translationale Forschung und klinische Partner ansässig sind, stellt genau das Umfeld dar, in dem das Unternehmen seine globale Reichweite nutzen kann, um direkt mit den Teams zusammenzuarbeiten, die die nächste Generation von Krebstherapien entwickeln. Als Mitglied des Paris-Saclay Cancer Cluster (PSCC) seit 2025 hat ACROBiosystems bereits damit begonnen, Verbindungen innerhalb der Life-Sciences-Community der Region aufzubauen – eine Präsenz, die durch den neuen Standort im „The HIVE" weiter gestärkt werden soll.

Ein Hub, der auf Zusammenarbeit und Nähe ausgelegt ist

Das HIVE Innovation Center vereint Life-Science-Unternehmen jeder Größe unter einem Dach und schafft so die Voraussetzungen für jene Art von täglichen Interaktionen, die formelle Partnerschaften allein nicht hervorbringen können. Für ACROBiosystems, dessen Wertversprechen darauf basiert, ein zuverlässiger Partner von der Entdeckung bis zur klinischen Anwendung zu sein, ist gerade diese Nähe zu einer aktiven wissenschaftlichen Gemeinschaft der Grund, warum The HIVE ein geeigneter Standort für seine Aktivitäten in Frankreich ist.

Mike Chen, Vorsitzender, Gründer und CEO von ACROBiosystems, sagte: „Frankreich – und insbesondere die Region Paris-Saclay – befindet sich am Schnittpunkt von wissenschaftlicher Forschung auf Weltklasseniveau, klinischer Exzellenz und einer schnell heranwachsenden Biotech-Community. Durch den Ausbau unserer Präsenz im „The HIVE" sind wir genau dort, wo unsere Partner leben und arbeiten. Unsere Aufgabe ist es, das verlässliche Rückgrat hinter ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu sein – indem wir zuverlässige Qualität, integrierte Innovation und aufmerksamen Service von der Entdeckung bis in die klinische Anwendung bieten. Wir sind nicht nur hier, um ein Büro zu eröffnen, sondern um uns in dieses Ökosystem einzubinden, zuzuhören, zusammenzuarbeiten und gemeinsam mit den Teams zu wachsen, die daran arbeiten, die Therapien von morgen in den Bereichen Onkologie, Immunonkologie, fortschrittliche Therapien und darüber hinaus zu entwickeln."

„Wir sind stolz darauf, dass sich ACROBiosystems für den Campus Grand Parc und ‚The HIVE' entschieden hat, um seine Aktivitäten in Frankreich auszubauen. Dies ist ein starkes Signal für die wachsende globale Attraktivität des Ökosystems", erklärte Sandrine Lo, Investment & Asset Manager bei Kadans Science Partner.

Informationen zu ACROBiosystems

Die ACROBiosystems Group, die 2010 gegründet wurde und 2021 an die Börse ging, ist ein Biotechnologieunternehmen mit dem Anspruch, durch die Bereitstellung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle ein Eckpfeiler der globalen Biopharmazie- und Gesundheitsindustrie zu sein. Das Unternehmen umfasst mehrere Tochtergesellschaften, darunter ACROBiosystems, bioSeedin, Condense Capital und ACRODiagnostics. Durch die kontinuierliche Entwicklung neuer Technologien und Produkte schafft die ACROBiosystems-Gruppe Mehrwert für die globale Pharmaindustrie und unterstützt unsere Partner aktiv. Das Unternehmen setzt sich dafür ein, die Arzneimittelentwicklung – darunter zielgerichtete Therapien, Immuntherapeutika und deren klinische Anwendungen – zu beschleunigen und so einen Beitrag zur globalen Gesundheit zu leisten.

Informationen zu Kadans Science Partner

Kadans Science Partner ist der europäische Marktführer bei Investitionen in die Entwicklung von Ökosystemen und Immobilienvermögen mit einem besonderen Schwerpunkt auf wissensintensiven Branchen. Wir sind bestrebt, Menschen zusammenzubringen, um globale Herausforderungen anzugehen. Deshalb investieren wir in spezialisierte Objekte, entwickeln diese weiter und betreiben sie, um wissenschaftliche Cluster zu unterstützen. Europaweit haben wir ein Netzwerk aus Kunden, Partnerorganisationen und innovativen Köpfen aufgebaut, die in den Bereichen Life Sciences und Gesundheit, Landwirtschaft und Ernährung, Chemie und Energie sowie Hightech-Systeme und -Materialien tätig sind – alle entschlossen, Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit zu finden.

Unser Netzwerk ist bereits in mehr als 30 wissenschaftlichen Clustern vertreten und wächst weiter, während wir neue Standorte schaffen und weitere Cluster in ganz Europa unterstützen.

Informationen zum Paris-–Saclay Cancer Cluster (PSCC)

Der ParisSaclay Cancer Cluster – ein Biocluster von europäischer Tragweite und mit internationalen Ambitionen – beschleunigt das Tempo der Innovationen in der Onkologie und macht diese vorausschauender, präziser und wirksamer. Der Cluster fördert den Austausch innerhalb der Krebsforschungsgemeinschaft und bietet vielversprechenden europäischen Forschern Zugang zu Fachwissen, Werkzeugen und Dienstleistungen, darunter Mentoring, Daten, Laborzugang und Fördermittel.

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Parmelin eröffnet Olma mit Ferkel – und warnt vor schwieriger Lage der Bauern

08.10.2026

Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.

Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.

Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.

Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.

Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.