Die Prime-Day-Kampagne bietet Preisnachlässe von bis zu 279 € / 279 $ auf ausgewählte Bundles der M-Serie in Europa und den Vereinigten Staaten.
DÜSSELDORF, Deutschland, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Im Rahmen der Partnerschaft mit dem renommierten Torhüter Marc-André ter Stegen hat ANTHBOT seine Prime-Day-Sonderangebote für die M-Serie angekündigt. Vom 23. Juni bis zum 3. Juli profitieren Kunden in Europa und den Vereinigten Staaten von Preisnachlässen von bis zu 279 € / 279 $ auf ausgewählte Bundles.

Inspiriert von ter Stegens Fokus auf Präzision und Beständigkeit möchte ANTHBOT Hausbesitzern dabei helfen, einen gepflegten Rasen in Stadionqualität zu genießen und gleichzeitig den Aufwand für die regelmäßige Pflege zu reduzieren.
Highlights des Prime-Day-Angebots Im Rahmen der Prime-Day-Kampagne bietet ANTHBOT für die M-Serie einige der günstigsten Preise des Jahres an:
Kompaktes Format für anspruchsvolle Gärten Die auf der CES 2026 vorgestellte ANTHBOT M-Serie wurde speziell für kleine und mittelgroße Rasenflächen in Privathaushalten entwickelt. Sie kombiniert Full-Band-RTK-Positionierung mit einem Dual-Kamera-HDR-Bildverarbeitungssystem und ermöglicht so eine präzise, kabellose Navigation ohne Begrenzungsdraht.
Die M-Serie umfasst den M5 für Rasenflächen bis 500 Quadratmeter und den M9 für Flächen bis 1.000 Quadratmeter. Beide Modelle bewältigen enge Passagen ab 65 Zentimetern Breite und eignen sich damit auch für komplexe Gartenstrukturen.
Ausgestattet mit einem Fünf-Messer-Mähsystem und einer Schnittbreite von 20 Zentimetern erreicht die M-Serie eine Mäheffizienz von bis zu 150 Quadratmetern pro Stunde. Die KI-gestützte Hindernisvermeidung erkennt über 1.000 gängige Gartenobjekte, während ein bürstenloser Motor für einen leisen Betrieb und eine lange Lebensdauer sorgt.
Die Prime-Day-Aktion läuft vom 23. Juni bis zum 3. Juli 2026 in Europa und den Vereinigten Staaten. Weitere Informationen finden Sie auf der ANTHBOT-Website sowie im Amazon-Shop.
Informationen zu ANTHBOT
ANTHBOT vereinfacht die Rasenpflege im privaten Bereich durch KI-gestützte Automatisierung und fortschrittliche Navigation. Die Marke ist in mehr als 30 Ländern vertreten und gehört zu den meistverkauften Marken für Mähroboter bei Amazon Deutschland. Außerdem ist sie ein zuverlässiger Partner führender europäischer Einzelhändler, darunter BAUHAUS, Boulanger, Elkjøp, Salling Group und Landi. Weitere Informationen finden Sie unter de.anthbot.com.
Medienmappe:
https://drive.google.com/drive/folders/1vnEHCvs1q5VJ4iqr5nQHgOEcADYjpwfX
Pressekontakt:
ANTHBOT-PR-Team, pr@anthbot.com

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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.