ARBOR Technology stellt die ARES-2100-Serie für Edge-KI der nächsten Generation mit Intel Core-Prozessoren der 3. Generation vor

07.05.2026

TAIPEI, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die ARBOR Technology Corp., ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) und Edge-KI-Computing, stellt die ARES-2100-Serie vor, ein ultraschlankes, lüfterloses Edge-KI-System, das mit Intel® Core™-Prozessoren der 3. Generation (Wildcat Lake) ausgestattet ist. Entwickelt für die industrielle Automatisierung, industrielle Bildverarbeitung, ressourcenschonende Edge-KI-Inferenzaufgaben und die Bereitstellung von Smart-Factory-Anwendungen.

Powered by Intel® Core™ Series 3 processors, ARBOR's ultra-slim ARES-2100 delivers up to 40 TOPS of AI performance, making it the ideal Edge AI system for space-constrained AMR/AGV deployments.

Hybride Edge-KI-Architektur mit hoher Effizienz

Bis zu 40 TOPS KI-Rechenleistung

Der ARES-2100 basiert auf einer hybriden Rechenarchitektur, die fortschrittliche CPU-Kerne, Intel Xe3-Grafik und Intel NPU 5.0 kombiniert, und bietet eine KI-Leistung von bis zu 40 TOPS. Seine dedizierte NPU liefert bis zu 17 TOPS für komplexe neuronale Verarbeitungsprozesse, reduziert die CPU-Auslastung und ermöglicht schnellere Inferenz mit geringer Latenz für Anwendungen wie automatisierte Inspektion und industrielle Bildverarbeitung – und das alles in einem thermisch optimierten, lüfterlosen Design.

Ultradünnes 1U-Design für Umgebungen mit begrenztem Platzangebot

Mit seinem kompakten 1U-Formfaktor und -Gehäuse eignet sich der ARES-2100 ideal für Einsätze mit begrenztem Platzangebot wie 1U-Racks, AMR-/AGV-Systeme und schmale Industriegehäuse. Ausgelegt für 24/7-Zuverlässigkeit, bietet er MIL-STD-810H-konforme Robustheit, ein sicheres Kabelverriegelungsdesign, bis zu drei 2,5-GbE-LAN-Ports, flexible M.2-Erweiterung, einen breiten 9–36-V-Gleichstromeingang, optionalen UFS-3.1-Speicher und einen Betriebsbereich von -20 °C bis 60 °C – und liefert so skalierbare, stabile Edge-KI-Leistung.

ARBOR und Intel treiben gemeinsam die Innovation im Bereich Edge-KI der nächsten Generation voran

ARBOR und Intel werden die Innovation im Bereich Edge-KI der nächsten Generation gemeinsam weiter vorantreiben und leistungsstarke, zuverlässige und zukunftsfähige Lösungen für reale Edge-KI-Anwendungen bereitstellen.

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Klingbeil treibt Steuerreform voran – Streit um Mehrbelastung für Topverdiener

04.05.2026

SPD-Chef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erhöht den Druck bei der geplanten Reform der Einkommenssteuer. In den kommenden Wochen will er sein Konzept vorlegen, an dem nach seinen Worten "mit Hochdruck" gearbeitet wird. Ziel ist eine signifikante finanzielle Besserstellung für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen. "Diejenigen, die jeden Tag den Laden am Laufen halten, müssen am Ende mehr in der Tasche haben", sagte Klingbeil der Süddeutschen Zeitung.

Die Koalitionspartner SPD und Union haben sich darauf verständigt, eine umfassende Änderung der Einkommensteuer zum 1. Januar 2027 in Kraft zu setzen. Nach bisherigen Aussagen Klingbeils sollen bis zu 95 Prozent der Arbeitnehmer entlastet werden – "merklich, mit einigen hundert Euro im Jahr". Für viele Beschäftigte, etwa in Ballungsräumen wie Köln, könnte das eine spürbare Verbesserung der finanziellen Spielräume bedeuten. Über die konkrete Ausgestaltung der Tarife ist bislang jedoch nichts entschieden.

Strittig ist vor allem die Gegenfinanzierung der Reform, deren Volumen auf einen Milliardenbetrag geschätzt wird. Klingbeil stellt klar, dass aus seiner Sicht Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern stärker herangezogen werden sollen: "Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern müssen hierzu ihren Beitrag leisten." Die Sozialdemokraten favorisieren grundsätzlich eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen sowie von Erbschaften, um die Entlastung der unteren und mittleren Einkommensgruppen zu ermöglichen.

Aus der Union kommt Widerstand gegen diesen Umverteilungskurs. Kritiker dort verlangen, ein wesentlicher Teil der Finanzierung müsse über Einsparungen im Bundeshaushalt erfolgen. Der CDU-Abgeordnete Mathias Middelberg sieht insbesondere bei Finanzhilfen des Bundes für Länder und Gemeinden Spielraum. Diese Zuweisungen seien in den vergangenen sieben Jahren von rund acht auf fast 60 Milliarden Euro angestiegen. Die unterschiedlichen Vorstellungen über Steuererhöhungen für Topverdiener einerseits und Ausgabenkürzungen andererseits markieren die zentrale Konfliktlinie, bevor Klingbeil sein Reformkonzept offiziell vorlegt.