DUBAI, VAE, 28. September 2026 /PRNewswire/ -- Nach einer äußerst ereignisreichen zweitägigen Messe gibt Aurra Markets den erfolgreichen Abschluss der Forex Expo Dubai 2026 bekannt. Die Veranstaltung, die vom 22. bis zum 23. September im Dubai World Trade Centre stattfand, stellte einen wichtigen Meilenstein unserer globalen Expansion dar, dessen Höhepunkt die Verleihung der Auszeichnung „Best Emerging Broker" an Aurra Markets war.
Auszeichnung für die Handelsinfrastruktur
In einer von starkem Wettbewerb geprägten Branche unterstreicht die Auszeichnung als „Best Emerging Broker" unsere operativen Standards und unser Engagement für die Weiterentwicklung der Handelstechnologie. Durch die konsequente Bereitstellung von Ausführungszeiten unter 12 ms, die Beibehaltung von Rohspreads ab 0,0 Pips und die vollständige Trennung der Kundengelder etabliert sich Aurra Markets rasch als Broker der Wahl für aktive Marktteilnehmer.
Den Anforderungen des globalen Marktes gerecht werden
„Wir freuen uns sehr, auf der Forex Expo Dubai die Auszeichnung als bester aufstrebender Broker erhalten zu haben", erklärte ein Sprecher von Aurra Markets. „Diese Auszeichnung ist ein direktes Ergebnis unserer Mission, ein Multi-Asset-Ökosystem aufzubauen, das den Erfolg der Händler in den Vordergrund stellt, indem es erstklassige Liquidität mit technischer Stabilität verbindet. Der Gewinn dieser Auszeichnung in einem bedeutenden Finanzzentrum wie Dubai beweist, dass unsere transparente, leistungsstarke Infrastruktur den Anforderungen des globalen Marktes gerecht wird."
Technologiepräsentation am Stand 21
Während der gesamten Messe diente unser Diamond-Sponsor-Bereich am Stand 21 als zentraler Anlaufpunkt für Investoren, Media-Einkäufer und Finanzexperten, die sich über moderne Handelstechnologien informierten.
Umsatzabhängige Rabatte für Partner
Unsere engagierten Affiliate-Manager führten kontinuierliche Gespräche mit vermittelnden Brokern und Netzwerkentwicklern. Diese Fachleute zeigten großes Interesse daran, unser Partnership Programme kennenzulernen, insbesondere unsere äußerst wettbewerbsfähigen, volumenabhängigen Rabatte und unser umfassendes Partner-Tracking-Portal, das darauf ausgelegt ist, die Einnahmen der Partner zu steigern.
Interaktives Networking am Messestand
Als Ergänzung zu den hochkarätigen Geschäftsgesprächen herrschte am Stand 21 dank unserer interaktiven Aktivitäten eine lebhafte Atmosphäre. Die Messebesucher nahmen an diesen Networking-Veranstaltungen teil, wodurch Hunderte von Besuchern exklusive Aurra Markets-Fanartikel mit nach Hause nahmen, was unsere Markenpräsenz in der Region weiter festigte.
Auf der weltweiten Dynamik aufbauen
Aurra Markets bedankt sich herzlich bei den Veranstaltern der Forex Expo Dubai, unserem engagierten internationalen Team sowie den Tausenden von Tradern und Partnern, die unseren Stand besucht haben. Wir freuen uns darauf, diese Dynamik zu nutzen, während wir die Grenzen der Finanztechnologie weiter verschieben.
Weitere Informationen zu unserer preisgekrönten forex Devisenhandelsplattform und unserem Multi-Asset-Ökosystem finden Sie unter www.aurra.markets.
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.