SINGAPUR, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Canaan Inc. (NASDAQ: CAN) wurde eingeladen, an der Roundtable-Diskussion mit dem Titel „Die Rückkehr von Bitcoin zu seinen Wurzeln: Warum Home-Mining ein Comeback feiert" auf der Bitcoin-Konferenz 2026 in Las Vegas teilzunehmen. In diesem Austausch ging es um den Schnittpunkt zwischen dezentraler Rechenleistung und Energiesynergien im Privathaushalt.

Von „USB-Minern" zu Energiezentralen für zu Hause
Das Erbe von Canaan im Bereich Home-Mining begann mit der Serie Avalon Nano. Diese Serie wurde mit einem kompakten, tragbaren Formfaktor entwickelt und senkt die Hürde für alltägliche Nutzer, am Bitcoin-Netzwerk teilzunehmen. Seit seiner Gründung ist das Unternehmen ein Vorreiter bei der Erforschung der Nutzung von Abwärme aus Computerchips für den Hausgebrauch.
In den letzten Jahren hat Canaan die Entwicklung seines Ökosystems für Produkte für den Hausgebrauch erheblich beschleunigt:
Industrieperspektive vom Rundtischgespräch
Während der Diskussion auf der Bitcoin 2026 teilte Dr. Aviral Shukla, Gründer von Altair Technology, seine Sichtweise über den Wandel hin zu professioneller Heimhardware:
„Canaan hat eine ganze Reihe dieser leistungsstärkeren Miner für zu Hause im Angebot, die sich auch hervorragend als Raumheizgeräte eignen. Wenn die Leute skalieren wollen, sollten sie wahrscheinlich auf einige dieser effizienteren und leistungsfähigeren Optionen umsteigen, anstatt sich nur auf die kleineren Lotterie-Miner zu verlassen."
Einzelhandel und Expansion der Vertriebskanäle
Nach der positiven Marktvalidierung Anfang 2025 setzt die Serie Avalon Home ihre strategische Expansion fort. Canaan optimiert systematisch seine Vertriebsinfrastruktur, um einem breiteren Publikum zuverlässige und benutzerfreundliche Computerprodukte über den Einzelhandel anzubieten. Dieser Fokus auf Endgeräte im Einzelhandel zielt darauf ab, ein widerstandsfähigeres und dezentraleres Netzwerk von Privatanwendern weltweit zu schaffen.
Informationen zu Canaan Inc.
Das im Jahr 2013 gegründete Unternehmen Canaan Inc. (NASDAQ: CAN) ist ein Innovator im Bereich des Krypto-Minings. Das Technologieunternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von ASIC-Hochleistungs-Computerchips, Chip-Forschung und -Entwicklung, die Produktion von Computerausrüstung und Softwaredienstleistungen. Canaan verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Chipdesign und in der rationellen Produktion im ASIC-Bereich. Im Jahr 2013 lieferte das Gründerteam von Canaan unter der Leitung von Nangeng Zhang, dem Gründer und Geschäftsführer, die weltweit erste Serie von Mining-Maschinen mit ASIC-Technologie in der Geschichte von Bitcoin unter dem Markennamen Avalon an seine Kunden aus.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter canaan.io.
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SPD-Chef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erhöht den Druck bei der geplanten Reform der Einkommenssteuer. In den kommenden Wochen will er sein Konzept vorlegen, an dem nach seinen Worten "mit Hochdruck" gearbeitet wird. Ziel ist eine signifikante finanzielle Besserstellung für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen. "Diejenigen, die jeden Tag den Laden am Laufen halten, müssen am Ende mehr in der Tasche haben", sagte Klingbeil der Süddeutschen Zeitung.
Die Koalitionspartner SPD und Union haben sich darauf verständigt, eine umfassende Änderung der Einkommensteuer zum 1. Januar 2027 in Kraft zu setzen. Nach bisherigen Aussagen Klingbeils sollen bis zu 95 Prozent der Arbeitnehmer entlastet werden – "merklich, mit einigen hundert Euro im Jahr". Für viele Beschäftigte, etwa in Ballungsräumen wie Köln, könnte das eine spürbare Verbesserung der finanziellen Spielräume bedeuten. Über die konkrete Ausgestaltung der Tarife ist bislang jedoch nichts entschieden.
Strittig ist vor allem die Gegenfinanzierung der Reform, deren Volumen auf einen Milliardenbetrag geschätzt wird. Klingbeil stellt klar, dass aus seiner Sicht Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern stärker herangezogen werden sollen: "Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern müssen hierzu ihren Beitrag leisten." Die Sozialdemokraten favorisieren grundsätzlich eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen sowie von Erbschaften, um die Entlastung der unteren und mittleren Einkommensgruppen zu ermöglichen.
Aus der Union kommt Widerstand gegen diesen Umverteilungskurs. Kritiker dort verlangen, ein wesentlicher Teil der Finanzierung müsse über Einsparungen im Bundeshaushalt erfolgen. Der CDU-Abgeordnete Mathias Middelberg sieht insbesondere bei Finanzhilfen des Bundes für Länder und Gemeinden Spielraum. Diese Zuweisungen seien in den vergangenen sieben Jahren von rund acht auf fast 60 Milliarden Euro angestiegen. Die unterschiedlichen Vorstellungen über Steuererhöhungen für Topverdiener einerseits und Ausgabenkürzungen andererseits markieren die zentrale Konfliktlinie, bevor Klingbeil sein Reformkonzept offiziell vorlegt.