Mit dem „Best Partnership Initiative"-Preis werdenzes BORICA und OpenWay für ihren Beitrag zur Transformation des bulgarischen Zahlungsverkehrs und zur erfolgreichen Euro-Einführung ausgezeichnet.
LONDON, 8. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- BORICA AD und OpenWay haben bei den PAY360 Awards 2026 unter den „ Best Partnership Initiative Award" für ihre Zusammenarbeit beim Aufbau der bulgarischen Zahlungsinfrastruktur und den erfolgreichen Übergang des Landes zum Euro erhalten.

Mit dieser Auszeichnung werden die Auswirkungen einer langfristigen Partnerschaft gewürdigt, die sich einer Herausforderung widmete, bei der es keinen Spielraum für disruptive Veränderungen gab: die wichtige nationale Zahlungsinfrastruktur umzugestalten und gleichzeitig sicherzustellen, dass alltägliche Kartenzahlungen und Geldautomaten-Dienstleistungen ab der ersten Minute der Euro-Einführung weiterliefen.
Seit 2018 arbeiten BORICA und OpenWay gemeinsam an der Modernisierung der bulgarischen Infrastruktur für die Kartenabwicklung. Dabei verbinden sie das Know-how von BORICA im Bereich nationaler Zahlungsdienste und der Koordination des Zahlungsökosystems mit der digitalen Echtzeit-Zahlungssoftwareplattform „Way4" sowie der Fachkompetenz von OpenWay im Bereich Zahlungstechnologie.
Was diese Initiative auszeichnete, waren ihr Umfang, ihre Kontinuität und ihre praktischen Auswirkungen. Die Partnerschaft wurde im Laufe mehrjähriger Modernisierungsmaßnahmen aufgebaut und anschließend unter außergewöhnlichen Praxisbedingungen auf die Probe gestellt, als Bulgarien am 1. Januar 2026 den Euro einführte.
An dem Euro-Programm beteiligten sich mehr als 35 Banken, Zahlungsdienstleister, Fintech-Unternehmen, staatliche Institutionen und Technologiepartner. BORICA und OpenWay arbeiteten eng zusammen, um die Umstellung der Kartenabwicklung vorzubereiten und durchzuführen, wobei vor der Umstellung umfangreiche Tests, Probeläufe und die operative Koordination stattfanden.
Die Ergebnisse lagen fast unmittelbar nach Mitternacht vor. Die erste erfolgreiche Abhebung von Euro an einem Geldautomaten erfolgte bereits 20 Sekunden nach Einführung der neuen Währung. Innerhalb der ersten 48 Stunden wurden mehr als 930.000 Karten- und Geldautomaten-Transaktionen im Wert von fast 42 Millionen Euro abgewickelt, ohne dass es zu ungeplanten Ausfallzeiten kam.
Miroslav Vichev, Geschäftsführer von BORICA AD, sagte:
„Unser gemeinsames Ziel ging über einen erfolgreichen Technologiewechsel hinaus." Wir wollten sicherstellen, dass eine Umstellung dieser Größenordnung stattfinden kann, ohne den alltäglichen Zahlungsverkehr zu beeinträchtigen. „Das erforderte jahrelange Vorbereitung, disziplinierte Umsetzung und Vertrauen zwischen unseren Teams sowie innerhalb des gesamten Ökosystems."
Pavel Gubin, CEO der OpenWay Group, sagte:
„Was diese Leistung so besonders macht, ist nicht allein die Technologie oder der Umfang, sondern das, was BORICA und OpenWay gemeinsam erreicht haben." Wir haben Jahre damit verbracht, eine Zahlungsumgebung aufzubauen, die so konzipiert ist, dass sie sich weiterentwickeln kann, ohne die Kontinuität zu beeinträchtigen. „Die Einführung des Euro hat diesen Ansatz einem ultimativen Praxistest unterzogen, und die Ergebnisse sprechen für sich."

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Das Schweizer Studio Urban Games bringt seine erfolgreiche Verkehrssimulation in die nächste Runde: Transport Fever 3 ist ab sofort erhältlich – erstmals auch in einer Version für macOS. Spielerinnen und Spieler bauen darin über mehr als 125 Jahre Transportgeschichte hinweg ein eigenes Verkehrs- und Logistikimperium auf, von den ersten Pferdekutschen und Dampflokomotiven bis hin zu modernen Düsenjets, Supertankern, Hochgeschwindigkeitszügen und Helikoptern. Der Titel setzt damit die Tradition von Genre-Klassikern wie Transport Tycoon fort und positioniert sich erneut als Konkurrenz zu Städten-Simulationen wie Cities: Skylines, allerdings mit klarem Fokus auf Transport und industrielle Verknüpfungen.
Auf dem Mac richtet sich Transport Fever 3 klar an Besitzer aktueller Hardware. Urban Games verlangt mindestens einen M2‑Pro‑Chip, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, 90 Gigabyte freien Speicherplatz und macOS Sequoia 15. Empfohlen wird ein M4 Pro oder besser mit mindestens 24 Gigabyte RAM. Vertrieben wird das Spiel über Steam und GOG, die Einstiegsversion kostet ab 49,99 Euro. Ob zusätzlich eine Veröffentlichung im Mac App Store geplant ist, ist noch offen. Die Simulation bietet eine deutschsprachige Benutzeroberfläche und Vertonung; Videoeinblicke in das Spiel stellt der Entwickler auf YouTube bereit.
Inhaltlich bleibt Transport Fever 3 dem Kern des Genres treu, vertieft aber die Komplexität. Spieler verbinden Städte und Industrie-Standorte, organisieren Linien für Busse, Straßenbahnen, Lkw, Eisenbahnen, Schiffe, Flugzeuge und Helikopter und optimieren so den Transport von Personen und Gütern. Einnahmen generieren alle Transporte, doch zugleich steigen mit jedem Fahrzeug und jeder neuen Strecke die laufenden Kosten. Zusätzlich müssen mehrstufige Produktionsketten bedacht werden: Rohstoffe wie Holz gelangen zunächst ins Sägewerk, bevor sie als weiterverarbeitetes Produkt in die Städte geliefert werden. Fehler in der Planung oder ungenaue Umsetzung können dazu führen, dass sich Systeme gegenseitig blockieren – etwa bei langen Verbindungen über mehrere Kilometer oder im dicht getakteten innerstädtischen Verkehr.
Transport Fever 3 adressiert diese Komplexität mit einem stärker geführten Einstieg und Szenarien. Eine Einführung erläutert Schritt für Schritt grundlegende Mechaniken wie Straßenbau, Linienplanung und Fahrzeugkauf. Spezielle Szenarien führen anschließend in kompakter Form durch komplexere Zusammenhänge und setzen auf abgeschlossene, erzählerisch eingebettete Aufgaben – etwa wenn eine Stadt für einen Großanlass wie Mardi Gras vorbereitet oder ein Dorf bei der wirtschaftlichen Entwicklung unterstützt werden soll. Das Spiel legt dabei Wert auf Detailsteuerung bis hin zu Ampelphasen an Kreuzungen und erlaubt es, ein fein verzweigtes Netz aufzubauen, in dem erfahrene Spieler jede Linie und jeden Zug kennen. Besitzer von Transport Fever 2 erhalten beim Kauf der Standard- oder Deluxe-Edition auf derselben Plattform einen Treuerabatt von 10 Prozent – ein Angebot, das die bestehende Community in die neue Version mitnehmen soll.