SHANGHAI, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Carestream kündigt die Verfügbarkeit seiner neuen Generation von glasfreien Cäsiumiodid (CsI)-Röntgendetektoren auf den Märkten in aller Welt an, die Carestream Lux HD 35 und Lux HD 43 Detektoren.
Die Detektoren Lux HD 35 und Lux HD 43 bieten einen Pixelabstand von 100 µm, der eine höhere Auflösung für verbesserte Bilddetails gewährleistet und eine Bildvergrößerung ermöglicht, um kleine Objekte und Mikrostrukturen besser sichtbar zu machen.
Die Detektoren Lux HD 35 und Lux HD 43 zeichnen sich durch ein geringes Gewicht und ergonomische Merkmale aus, die den Röntgenassistenten eine einfachere Handhabung und Positionierung ermöglichen und für den Patienten eine angenehmere Untersuchung gewährleisten. Diese neue Generation von Carestream-Detektoren zeichnet sich durch verbesserte Robustheit und eine höhere IP-Schutzklasse aus. Diese Detektoren sind mit der neuen DEC-Technologie für den drahtlosen Modus ausgestattet, wodurch die Dosissteuerung effizienter wird und die AEC-Funktion auch bei Bucky-Untersuchungen und mobilen Anwendungen genutzt werden kann.
Die Detektoren Lux HD 35 und Lux HD 43 sind für DRX-Evolution Plus, DRX-Revolution Plus, DRX-Compass, DRX-RISE, das DRX-1-System und das DRX-Transportable System / Lite erhältlich. Der Detektor verfügt zudem über X-Factor, wodurch er mit jedem DRX-Gerät innerhalb einer Einrichtung gemeinsam genutzt werden kann. Die Detektoren Lux HD 35 und Lux HD 43 werden mit der hochmodernen ImageView-Softwareplattform von Carestream betrieben, die auf Eclipse mit KI basiert.
Ein auf derselben Plattform basierender Lux HD 2530 wird in der zweiten Hälfte von 2026 auf den Markt kommen.
Informationen zu Carestream Healthcare International
Carestream ist ein weltweiter Anbieter von medizinischen Bildgebungssystemen und Röntgenbildgebungssystemen für die zerstörungsfreie Prüfung für eine Vielzahl von industriellen, medizinischen, elektronischen und anderen Anwendungen – alles unterstützt durch ein globales Service- und Support-Netzwerk. Weitere Informationen über das breite Portfolio an Produkten, Lösungen und Dienstleistungen des Unternehmens erhalten Sie von Ihrem Carestream-Vertreter oder unter www.carestreamhealthcare.com.
CARESTREAM ist eine Marke von Carestream Healthcare International.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.