WUHU, China, 20. September 2026 /PRNewswire/ -- Chery Auto veranstaltet vom 18. bis 24. Oktober in seiner weltweiten Zentrale in Wuhu, China, den „2026 Chery International User Summit". Der Gipfel, dessen Schwerpunkte auf Technologie, Nachhaltigkeit und Konvergenz liegen, wird fast 20 umweltfreundliche Technologien und Innovationen im Bereich der Ökosysteme präsentieren und dabei die Fortschritte von Chery Auto auf dem Weg zu einem globalen Hightech-Unternehmen für umweltfreundliche Ökosysteme hervorheben.
Der Gipfel wird Anwender und Partner aus dem Ökosystem zusammenbringen, um intelligente, kohlenstoffarme Mobilität und nachhaltige Lebensweisen zu erörtern.
Von Januar bis August 2026 verkaufte die Chery Group 725.214 Fahrzeuge mit alternativen Antrieben (NEVs), was einem Anstieg von 46,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Der Hybridmotor von Chery Auto erreicht einen thermischen Wirkungsgrad von 48,57 %, während das Unternehmen die Entwicklung der Festkörperbatterietechnologie mit einer Energiedichte von 400 Wh/kg vorantreibt.
Chery Auto senkt zudem die CO₂-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge hinweg – von der Forschung und Entwicklung über die Fertigung bis hin zur Nutzung und zum Recycling. Mithilfe der Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G), des intelligenten Ladens, des Batterierecyclings und der Wiederverwendung von Materialien entwickelt das Unternehmen ein Kreislaufsystem, das die Energieerzeugung, -speicherung, -nutzung und das Recycling umfasst und NEVs als Knotenpunkte in intelligenten Energienetzen positioniert.
Mehr als 3.000 von Chery Auto entwickelte humanoide KI-Roboter der Serie AiMOGA wurden bereits in über 60 Länder und Regionen ausgeliefert und decken mehr als 100 Anwendungsfälle in den Bereichen intelligente Fertigung, gewerbliche Dienstleistungen und Privathaushalte ab.
Auf dem Gipfel wird Chery Auto KI-gestützte Cockpits, Zukunftsmobilität, die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine sowie weitere Anwendungen vorstellen, bei denen intelligente Technologie mit grüner Energie kombiniert wird. Auf der Veranstaltung werden weitere Technologien vorgestellt.
Chery Auto arbeitet mit internationalen Organisationen wie der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN) und dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) in den Bereichen Naturschutz, Bildung und kommunale Initiativen zusammen. Im Rahmen des Gipfels findet außerdem „Ride Green Life" statt, eine weltweite Charity-Radtour, die Nutzer und Partner aus dem Ökosystem zusammenbringt, um einen kohlenstoffarmen Lebensstil zu fördern.
Die Produkte und Dienstleistungen von Chery Auto sind in mehr als 130 Ländern und Regionen vertreten und bedienen Millionen von Fahrzeughaltern weltweit. Vom 18. bis 24. Oktober kommen Nutzer, Medienvertreter und Partner aus dem Ökosystem in Wuhu zusammen, um an Technologievorführungen, Umweltinitiativen und Veranstaltungen für Fahrzeugbesitzer teilzunehmen und sich über grüne Mobilität, intelligente Technologien und nachhaltiges Leben auszutauschen. Auf dem Gipfel wird Chery Auto seinen Wandel vom Automobilhersteller zum „Gestalter eines besseren Lebens" sowie seine Vision für eine intelligentere, kohlenstoffärmere und nachhaltigere Zukunft präsentieren.
Inflationssorgen und steigende Ölpreise haben Europas wichtigste Aktienmärkte zur Wochenmitte spürbar belastet und zugleich die Monatsbilanz eingetrübt. Der EuroStoxx 50 schloss am Mittwoch 0,81 Prozent tiefer bei 6269,02 Punkten. Im Monatsverlauf verlor der Leitindex der Eurozone 2,4 Prozent und beendete damit eine Serie von fünf Anstiegen in Folge. Der DAX gab um 0,79 Prozent auf 25.199,19 Punkte nach, während der britische FTSE moderat um rund ein Viertel Prozent auf gut 10.600 Zähler nachgab.
Treiber der Risikoaversion waren neue Inflationsdaten aus großen Euroländern. In Deutschland kletterten die Verbraucherpreise im September auf 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit erstmals seit Ende 2023 wieder über die Marke von drei Prozent, nachdem im August noch 2,9 Prozent verzeichnet worden waren. Starke Anstiege der Energiepreise wirkten als Hauptfaktor – eine Entwicklung, die sich nach ersten Angaben auch in Frankreich und Italien widerspiegelt. In Italien kam es zudem zu einem deutlichen Anstieg der Teuerung, was die Sorge nährte, dass der disinflationäre Trend im Euroraum ins Stocken geraten könnte.
Parallel dazu zogen die Ölpreise erneut an. Marktteilnehmer verwiesen auf die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten und mögliche Risiken für die Öllieferungen aus dem Persischen Golf. Berichte, wonach mehrere Tankschiffe in der Straße von Hormuz unter Beschuss geraten sein sollen, verstärkten die Nervosität. Höhere Energiekosten und im Umfeld der Inflationsdaten steigende Anleiherenditen machten Anleger nach Einschätzung von Marktstrategen europaweit selektiver. Ulrich Urbahn, Leiter Multi-Asset-Strategie und Research bei Berenberg, sieht dennoch Chancen für eine Jahresendrallye: Robuste Unternehmensgewinne könnten die Märkte stützen, sofern Firmen ihre Margen und Prognosen behaupten und sowohl Inflation als auch Renditen nicht weiter zulegen.
Im Branchenspektrum fehlten klare Impulse von den Technologiewerten, die nach Vortagesgewinnen überwiegend richtungslos tendierten. Viele Investoren warteten auf die anstehenden Quartalszahlen des US-Speicherchip-Herstellers Micron, die als Gradmesser gelten, ob der Boom rund um Künstliche Intelligenz weiterhin ausreichend im operativen Geschäft der Halbleiterbranche ankommt. Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets warnte, eine Enttäuschung bei Micron könne die zuletzt gewachsene Skepsis gegenüber dem KI-Sektor rasch in neuen Verkaufsdruck umschlagen lassen. Einzelwerte wie BMW im DAX konnten sich diesem Umfeld zwar mit Kursgewinnen entziehen, insgesamt dominierte an den europäischen Börsen jedoch zum Monatsende die Vorsicht.