Configit wurde von Deloitte als eines der am besten geführten Unternehmen Dänemarks ausgezeichnet

16.06.2026

Das größte Netzwerk für professionelle Dienstleistungen würdigt das hervorragende Management von Configit in vier Schlüsselbereichen

KOPENHAGEN, Dänemark, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Configit, der weltweit führende Anbieter im Bereich Configuration Lifecycle Management (CLM), gab heute bekannt, dass das Unternehmen von Deloitte im Rahmen der „Best Managed Companies Awards 2026" für Dänemark ausgezeichnet wurde.

Mit dem „Best Managed Companies"-Award werden herausragende Leistungen dänischer Unternehmen gewürdigt. Im Rahmen des Programms wird jährlich geprüft, welche Unternehmen in allen wichtigen Managementfunktionen durch ihre Wachstumsstrategien besonders überzeugen: Strategie, Kultur und Engagement, Kompetenzen und Innovation sowie Unternehmensführung und Finanzen.

Im Rahmen dieses Prozesses werden die teilnehmenden Unternehmen anhand eines gemeinsamen Bewertungsrahmens gemessen, wobei ein umfassender Bewerbungs- und Coaching-Prozess zum Einsatz kommt. Das Programm endet mit einer exklusiven Preisverleihung, bei der nur die Besten ihrer Klasse geehrt werden.

Configit ist ein renommierter Marktführer im Bereich Configuration Lifecycle Management (CLM) und bietet weltweit führenden Unternehmen der diskreten Fertigung geschäftskritische Lösungen für die Konfiguration komplexer Produkte. Auf Basis der patentierten Virtual Tabulation (VT)™-Technologie ermöglichen die Lösungen von Configit Unternehmen, die Markteinführungszeit zu verkürzen, die Qualität konfigurierbarer Produkte zu steigern und die Prozesseffizienz zu verbessern.

Johan Salenstedt, CEO von Configit, sagte: „Da KI die Fertigungsindustrie rasch verändert, ermöglichen wir Kunden, konfigurierbare Produkte und Dienstleistungen schneller und effektiver auf den Markt zu bringen. Wir helfen dabei, das Potenzial der KI zu erschließen, während Unternehmen diese geschäftskritischen Projekte zur digitalen Transformation in Angriff nehmen. Es ist erfreulich zu sehen, dass unsere harte Arbeit anerkannt wird, insbesondere von einer Organisation wie Deloitte.

Erfolge wie diese sind nicht allein auf ein Managementteam, ein Strategiedokument oder eine Reihe von Prozessen zurückzuführen. Dies ist möglich, weil alle Mitarbeitenden täglich dazu beitragen, unsere Strategie in die Tat umzusetzen, unsere Kultur und unsere Werte zu leben und die Rahmenbedingungen und Richtlinien konsequent anzuwenden, die uns helfen, als ein globales Unternehmen zu agieren."

Informationen zu Configit

Configit ist der weltweit führende Anbieter von Lösungen für das Configuration Lifecycle Management (CLM) und ein Anbieter von geschäftskritischer Software für die Konfiguration komplexer Produkte. Alle Configit-Produkte basieren auf der patentierten Virtual Tabulation® (VT™)-Technologie, die die Produktkonfiguration neu definiert hat, indem sie eine höhere Geschwindigkeit und eine bessere Handhabung der Komplexität bietet. Virtual Tabulation befähigt Configit dazu, marktführenden globalen Unternehmen leistungsstarke und benutzerfreundliche Konfigurationslösungen bereitzustellen. Website: configit.com

Medienkontakt:

Diana Diaz 

Force4 Technology Communications

diana.diaz@force4.co

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Zürcher Handelsgericht weist Grossteil von Palantirs Gegendarstellungs-Klage ab

15.06.2026

Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.

Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.

Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.

Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.