SEOUL, South Korea, June 8, 2026 /PRNewswire/ -- Dayspring Pharma, a clinical-stage biotechnology company focused on innovative dermatology therapies, announced the first public disclosure of positive topline results from its Phase II randomized, double-blind, placebo-controlled trial of CG2001 at the 14th World Congress for Hair Research (WCHR) in Seoul, South Korea. The results were presented orally by Professor Cheng Zhou, Director of the Department of Dermatology at Peking University People's Hospital.

CG2001 is a topical fixed-dose combination formulation containing minoxidil and finasteride, being evaluated for the treatment of male androgenetic alopecia.
The trial consisted of the following treatment arms: CG2001 (5% Minoxidil and 0.075% Finasteride) once daily (QD); CG2001 (5% Minoxidil and 0.1% Finasteride) once daily (QD); CG2001 (5% Minoxidil and 0.075% Finasteride) twice daily (BID); and a Control Group.
The study met its primary endpoint: at Week 24, the group treated with CG2001 (5% Minoxidil and 0.075% Finasteride) twice daily demonstrated a statistically significant improvement in the change from baseline in Target Area Hair Count (TAHC) compared to the placebo group. Additionally, favorable safety and tolerability results were observed.
Key topline results include:
"Despite approved treatment options, androgenetic alopecia remains an area of significant unmet medical need. We are encouraged by the Phase II results, which support CG2001's potential as a differentiated treatment option and its continued clinical development," said Baohui Yu, CEO of Dayspring Pharma.
Dayspring Pharma is currently engaging with regulatory authorities to define the next phase of clinical development.
About CG2001
CG2001 is a topical combination of minoxidil and finasteride developed to harness the synergistic potential of two cornerstone therapies for AGA. Both are widely recognized as first-line treatments for male pattern hair loss: minoxidil promotes hair growth, while finasteride inhibits 5α-reductase and reduces dihydrotestosterone levels.
CG2001 is formulated as a specifically designed foam with an optimized dose ratio and delivery system to improve local follicular delivery, enhance efficacy, and minimize systemic exposure associated with oral finasteride.
About Dayspring Pharma
Dayspring Pharma is a pharmaceutical company focused on innovation in dermatology and hair health. The company develops differentiated therapies to address unmet clinical needs. For more information, please visit dayspringpharma.com.
Contact: Dayspring Pharma, chenguang@dayspringpharma.com
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2993074/image1.jpg
View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/dayspring-pharma-announces-positive-topline-results-from-phase-ii-clinical-trial-of-cg2001-for-the-treatment-of-androgenetic-alopecia-aga-302792544.html
Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.