Neue 40V-Akku-Gartengeräte und eine neue Serie von Mährobotern unterstreichen das wachsende Portfolio von DCK und die jahrelange kontinuierliche Weiterentwicklung der 3D-LiDAR-Technologie.

SAINT-CHÉRON, Frankreich, 24. September 2026 /PRNewswire/ -- DCK Tools, eine Profi-Marke von Dongcheng, präsentiert sein umfangreiches Produktportfolio auf der Salonvert 2026, die vom 22. bis 24. September stattfindet. Die Ausstellung markiert die Einführung von DCKs neuer 40V-Lithium-Ionen-Gartengeräte-Reihe sowie der neuen Serie TERRAINA 3D LiDAR + VISION E AWD mit Dreiradantrieb.
Die Messe Salonvert ist auf professionelle Landschaftsgestaltung und Grünflächenpflege ausgerichtet und bringt Landschaftsbauunternehmen, Kommunen, Händler und Fachleute für Baumaschinen zusammen. An Stand 048 präsentiert DCK sein breites Sortiment an Werkzeugen und Geräten, wobei die neuesten akkubetriebenen Gartengeräte und intelligenten Mähtechnologien die kontinuierliche Weiterentwicklung des Portfolios an motorbetriebenen Gartengeräten verdeutlichen.
Die neue 40V-Produktreihe erweitert das Sortiment an kabellosen Gartengeräten von DCK und ergänzt damit die bestehenden 20-V- und 58-V-Plattformen. Diese Erweiterung vergrößert die Auswahl im gesamten Produktportfolio und hilft Nutzern und Händlern dabei, Geräte auszuwählen, die für die unterschiedlichen Gartenpflegeaufgaben und Betriebsanforderungen geeignet sind.
Die Serie TERRAINA 3D LiDAR + VISION E AWD baut auf DCKs dreijähriger Erfahrung und der kontinuierlichen Optimierung im Bereich der 3D-LiDAR-Technologie auf. Diese kontinuierliche Weiterentwicklung bildet die Grundlage für die verbesserten Sensor- und Navigationsfunktionen der Serie.
Die Serie kombiniert 360°-3D-LiDAR mit visueller Erkennung und nutzt hochdichte Laserpunktwolken, um Gelände- und Hinderniskonturen zu erfassen und in Echtzeit detaillierte dreidimensionale Karten zu erstellen. Durch den Abgleich visueller Merkmale mit LiDAR-Scans soll das Fusionssystem die Erkennung von Begrenzungen verbessern und eine präzise Positionierung sowie Navigation in komplexen Rasenumgebungen unterstützen.
Ergänzend zu diesen Sensorfunktionen verfügt die Serie über einen Dreiradantrieb, der alle drei Räder antreibt und so für verbesserte Traktion an Hängen und auf unebenem Boden sorgt. Die Serie bewältigt Steigungen von bis zu 55 % und überwindet vertikale Hindernisse mit einer Höhe von bis zu 4 cm. Das Vorderrad lässt sich um 180° drehen, was die Manövrierfähigkeit erhöht, während das Antriebssystem so ausgelegt ist, dass es Geländegängigkeit und Rasenschutz in Einklang bringt.
DCK DCK bietet nun in Frankreich ein umfassendes Sortiment an motorisierten Gartengeräten an, darunter kabellose Gartengeräte mit 20 V, 40 V und 58 V sowie Aufsitzmäher und Mähroboter. Das wachsende Sortiment deckt ein breites Spektrum an Anwendungen in der Landschaftsgestaltung und Rasenpflege ab und spiegelt die kontinuierliche Weiterentwicklung des Angebots an motorisierten Gartengeräten von DCK sowie die zunehmende Präsenz des Unternehmens in Frankreich wider.
Weitere Informationen finden Sie unter fr.dck-tools.com.
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Beim Winterthurer Textilmaschinenhersteller Rieter kommt es zu einem abrupten Führungswechsel. CEO und Verwaltungsratspräsident Thomas Oetterli gibt beide Ämter per Ende Oktober ab. An die Spitze der Geschäftsführung rückt Anfang November der Branchenkenner Daniel Lippuner, während Carl Illi mit sofortiger Wirkung das Präsidium des Verwaltungsrats übernimmt. Rieter begründet den Schritt damit, dass nach der Umsetzung zentraler strategischer Projekte nun der Zeitpunkt gekommen sei, die Verantwortung in neue Hände zu legen.
Lippuner gilt als ausgewiesener Experte für Spinnmaschinen, Garnverarbeitung und Textilkomponenten. Er leitete früher den Textilmaschinenhersteller Saurer und zuvor den Bereich Oerlikon Textile Components. Zudem ist er Verwaltungsratspräsident und Miteigentümer von Heberlein Technology und damit weiterhin eng in der Chemiefaserindustrie verankert. Illi gehört dem Rieter-Verwaltungsrat seit 2017 an und wird vom Unternehmen ebenfalls als Textilexperte charakterisiert. Er soll das Präsidium mindestens bis zur nächsten Generalversammlung führen.
Oetterli, Jahrgang 1969 und früher Chef des Lift- und Rolltreppenherstellers Schindler, war im März 2023 zu Rieter geholt worden, um den bereits damals kriselnden Maschinenbauer zu stabilisieren. Noch im selben Jahr lancierte er das Performance-Programm «Next Level», das ein massives Kostensenkungs- und Restrukturierungspaket umfasst. Der Plan sah unter anderem vor, bis 2025 rund 1400 Vollzeitstellen vorwiegend in Deutschland, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern abzubauen und Standorte zu konsolidieren. Parallel dazu übernahm Rieter im Februar die Textilmaschinensparte Barmag von OC Oerlikon, was mit einem deutlichen Anstieg der Verschuldung einherging.
Trotz dieser einschneidenden Massnahmen blieb die erhoffte Trendwende aus. Die Amtszeit Oetterlis war von einem ausserordentlich schwachen Marktumfeld mit anhaltender Nachfrageschwäche geprägt. 2024 hatte er zusätzlich das Präsidium des Verwaltungsrats übernommen – ein Doppelmandat, das den Aktionären ursprünglich als Übergangslösung zur konsequenten Umsetzung von «Next Level» verkauft worden war. Grösster Anteilseigner bei Rieter ist der Schweizer Industrielle Peter Spuhler mit einem Anteil von 33,1 Prozent; er sitzt ebenfalls im Verwaltungsrat. Der Führungswechsel in Winterthur folgt zeitlich auf eine ebenfalls angekündigte Neubesetzung an der Spitze von Stadler Rail, einem weiteren Unternehmen, an dem Spuhler die Kontrolle hält.