DER SPIELSPASS IST IN DEUTSCHLAND ANGEKOMMEN

18.08.2026

ACTIVATE ERÖFFNET GEMEINSAM MIT VREX ENTERTAINMENT UND SOUNDS FUN ENTERTAINMENT SEINEN ERSTEN DEUTSCHEN STANDORT IN BERLIN

WINNIPEG, MB, 18. August 2026 /PRNewswire/ -- Activate, Nordamerikas am schnellsten wachsendes Unterhaltungserlebnis, hat in Zusammenarbeit mit VRex Entertainment und Sounds Fun Entertainment seinen ersten Standort in Berlin, Deutschland – den ersten in der DACH-Region – eröffnet. In der Mall of Berlin bietet dieses 10 097 Quadratfuß (ca. 938 Quadratmeter) große Erlebnis 11 Spielräume und mehr als 800 Herausforderungsstufen. 

Activate Berlin - Mall of Berlin

Die RFID-Technologie erfasst jeden Spieler über die verschiedenen Räume hinweg, sodass Gäste in den Levels aufsteigen, Erfolge freischalten und Next Level Rewards verdienen können. Jeder Raum bietet rasante körperliche sowie mentale Herausforderungen, die Schnelligkeit, Koordination und Problemlösungsfähigkeit auf die Probe stellen. Das Erlebnis ist für Teams von zwei bis fünf Personen ausgelegt und richtet sich an Freunde, Familien sowie Kollegen, die gemeinsam aktiv sein, schnell denken und gewinnen wollen.

„Gesellige Unterhaltung hat in Deutschland einen hohen Stellenwert, und Activate bietet etwas ganz anderes – ein Erlebnis, bei dem Teams sich gemeinsam bewegen, nachdenken sowie gegeneinander antreten", sagte Christian Ebster, Mitbegründer von VRex Entertainment. „Wir freuen uns darauf, Spielern in der gesamten DACH-Region diese neue Form der Unterhaltung vorzustellen."

„Von Anfang an sahen wir eine echte Chance, Activate gemeinsam mit einem Partner nach Deutschland zu bringen, der sowohl das Konzept als auch den Markt versteht", sagte Jeremiah Sizemore von Sounds Fun Entertainment. „Die Zusammenarbeit mit VRex, diese Eröffnung zu verwirklichen, war unglaublich bereichernd. VRex verfügt über das lokale Fachwissen, die Energie sowie den Ehrgeiz, hier etwas Besonderes auf die Beine zu stellen, und wir freuen uns über die Eröffnung in Berlin sowie darauf, was als Nächstes in ganz Deutschland folgt."

Activate wurde in Kanada entworfen, entwickelt und hergestellt und hat die Welt der Live-Unterhaltung neu definiert, indem es Technologie mit Live-Action-Gaming-Erlebnissen verbindet.

„Wir haben Activate so aufgebaut, dass es sich gleichzeitig wie ein Spiel, ein Workout und eine Party anfühlt", sagte Adam Schmidt, Mitbegründer und Geschäftsführer von Activate. „Deutschland hat eine unglaubliche Gaming-Kultur, und wir freuen uns darauf, zu sehen, wie Spieler Activate zu ihrem eigenen Erlebnis machen."

Der Berliner Standort ist der erste von mehreren geplanten Standorten in der DACH-Region. Noch in diesem Monat soll im Next Level Funpark in Fürth ein neuer Standort mit 12 Spielräumen eröffnet werden, im November folgt ein Standort in der Lili Mall in Wiesbaden sowie im Frühjahr 2027 ein weiterer in Wien. Zudem sind weitere Standorte in der ganzen Schweiz geplant.

Nehmen Sie am Spiel teil. Weitere Informationen finden Sie auf activate-games.de oder folgen Sie @activategames auf Instagram und TikTok.

INFORMATIONEN ZU ACTIVATE

Die Spiele warten. Hinter jeder Tür brauchen Sie Ihre Reflexe, Ihren Verstand und Ihre Freunde, um sie zu schlagen. Spielen Sie gegen den Raum oder gegeneinander – es ist einfach zu spielen, aber schwer zu schlagen. Willkommen bei Activate. Activate mit Hauptsitz in Winnipeg, Kanada, ist Nordamerikas am schnellsten wachsendes Unterhaltungserlebnis mit inzwischen 80 Standorten in Kanada, den USA, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Finnland, Malaysia, Mexiko, Norwegen, Schweden, dem Vereinigten Königreich sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten.

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.