Die neueste Plattformversion von Suvoda schafft ein globales Erlebnis, das Studiendaten, Patientenbindung, Terminplanung, Zahlungen und den Ablauf klinischer Studien miteinander verbindet

30.09.2026

CONSHOHOCKEN, Pennsylvania, 30. September 2026 /PRNewswire/ -- Suvoda, ein weltweit tätiges Technologieunternehmen für klinische Studien, gab heute eine neue Version bekannt, die wichtige Weiterentwicklungen seit der Zusammenführung der marktführenden Produkte von Suvoda und Greenphire auf einer Plattform enthält. Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz und neue Produktfunktionen erweitern die Möglichkeiten der Plattform, reduzieren den manuellen Aufwand für die Nutzer und bieten Patienten, Studienzentren und Sponsoren weltweit mehr Auswahlmöglichkeiten bei der Nutzung ihrer Studien-Technologie.

Suvoda

Die Suvoda-Plattform vernetzt Technologien und Dienstleistungen in den entscheidenden und zeitkritischen Phasen einer klinischen Studie, sodass Sponsoren, Auftragsforschungsinstitute (CROs), Studienzentren und Patienten die notwendigen Einblicke erhalten, um fundiertere Entscheidungen zu treffen, und die Möglichkeit haben, schneller voranzukommen. Damit wird eine seit langem bestehende Herausforderung bei klinischen Studien gelöst: Studienteams mussten bisher Technologien zusammenfügen, die nie für die Zusammenarbeit konzipiert waren – mit unterschiedlichen Anbietern, Anmeldungen und Support-Teams –, um Randomisierung, Arzneimittelversorgung, das Ausfüllen von Fragebögen, Zahlungen, Reisen und die Einwilligung der Patienten zu bewältigen. Suvoda verwandelt diese Flickwerk-Erfahrung in eine einzige Plattform, wie sie die Branche bisher noch nicht gesehen hat.

Zu den Neuerungen gehören:

  • In die Plattform integrierte KI.Suvoda integriert KI-Funktionen in seine einheitliche Plattform, beginnend mit RTSM und eCOA und ausgeweitet auf Finanzdienstleistungen wie Patientenzahlungen. Die Ergebnisse sind signifikant. Suvodas agentenbasierte RTSM-Funktion verkürzt die Zeit vom Projektstart bis zur UAT um bis zu 80 %. Sofia, Suvodas dialogorientierter KI-Assistent, ermöglicht es Sponsoren und Studienzentren, Informationen zu finden und genehmigte Maßnahmen in mehreren Sprachen durchzuführen, wobei jede Aktion protokolliert und nachprüfbar ist. Menschen behalten in jedem Schritt die Freigabebefugnis.
  • Ein Login für acht vernetzte Produkte. Das neue „Product Launchpad", das weltweit in klinischen Studien eingeführt wird, ermöglicht es Studienteams, zwischen RTSM/IRT, eCOA, eConsent, Terminplanung , Patientenzahlungen, Reisemanagement, Zahlungen an Studienzentren sowie Budgetierung und Benchmarking zu wechseln, ohne das System wechseln zu müssen. Dank einer einheitlichen Datenebene können Teilnehmerdaten, die einmal in RTSM eingegeben wurden, automatisch produktübergreifend weitergeleitet werden, wodurch eine erneute Eingabe entfällt.
  • Schnellere und sicherere Entscheidungen von Sponsoren und CROs. Neue Verbesserungen im Bereich Berichterstattung und Self-Service bieten Sponsoren und CROs mehr Auswahl und Kontrolle. Beispiele hierfür sind ein Portal für Finanz- und Reisebereichte, das einen Self-Service-Zugriff auf die benötigten Studiendaten ermöglicht, wann immer diese benötigt werden. Die Lösung für Budgetierung und Benchmarking ermöglicht es nun, Verhandlungen direkt in der Plattform statt offline zu führen, und Zahlungsdaten fließen zurück, um Benchmarks für den fairen Marktwert in Echtzeit zu verfeinern.
  • Ein besseres Patientenerlebnis.Die preisgekrönte Suvoda-App bietet Patienten eine zentrale Anlaufstelle, um Termine zu verfolgen, Fahrten zu buchen, Fragebögen auszufüllen und nach Erledigung einer Aufgabe Mikrozahlungen zu erhalten. Studienzentren können Videoanrufe für Patientenbesuche zu Hause durchführen und ihre Terminverfügbarkeit angeben, um die Terminplanung zu vereinfachen. Patienten weltweit können Erstattungen über die für sie passende Zahlungsmethode erhalten, beispielsweise über digitale Geldbörsen wie Alipay in China. Für Studienzentren bedeutet dies weniger eingehende Anrufe zu Zahlungs- und Reisestatus sowie weniger manuelle Übergaben.

„Diese Version zeigt, was eine plattformbasierte und KI-gestützte Produktsuite ermöglicht. Die Studienzentren müssen weniger Zeit für die Systemabstimmung aufwenden, Patienten können unabhängig von ihrem Aufenthaltsort eine einfachere Erfahrung mit klinischen Studien machen, und Sponsoren erhalten schnellere Antworten auf ihre wichtigen Fragen. Ich bin ungemein stolz auf unsere Teams. Sie haben sich eine mutige Vision für die Zukunft zu eigen gemacht und diese durch innovative Technologie zum Leben erweckt, die darauf ausgelegt ist, die Arbeit an klinischen Studien für alle Beteiligten zu verbessern", sagte Jagath Wanninayake, CEO von Suvoda.

Suvoda ist ein globales Technologieunternehmen für klinische Studien mit einer marktführenden Echtzeit-Softwareplattform, die Sponsoren und CROs dabei unterstützt, sichere Entscheidungen zu treffen, und Prüfzentren sowie Patienten hilft, Studien reibungslos und kontrolliert umzusetzen. Suvoda bietet vernetzte, handlungsorientierte Softwarelösungen und branchenführende Dienstleistungen sowie Support, damit selbst in den zeit- und missionskritischsten Momenten lebensverändernde Studien vorangetrieben werden können. Suvoda hat kürzlich mit Greenphire fusioniert, einem führenden Anbieter von Finanzmanagement- und Patientenunterstützungstools für klinische Studien. Weitere Informationen finden Sie auf suvoda.com und folgen Sie Suvoda auf LinkedIn.

Medienkontakt:

Robin Abadía, Leiterin der Abteilung für externe Kommunikation

marketing@suvoda.com

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Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.