Die SWI Group vermeldet starke Ergebnisse für das erste Halbjahr 2026 und treibt dabei die Umwandlung in eine globale KI-Infrastruktur- und Rechenplattform voran

01.10.2026

SINGAPUR und AMSTERDAM, 1. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- SWI Capital Holding Ltd. (Euronext Amsterdam: SWICH) („SWI Group" oder die „Gruppe") hat heute ihren von Deloitte geprüften Zwischenbericht für das am 30. Juni 2026 endende Halbjahr veröffentlicht.

SWI Group Logo

Das erste Halbjahr 2026 markierte einen bedeutenden Schritt in der Transformation der SWI Group zu einer globalen Plattform für digitale Infrastruktur und KI-Rechenleistung.

Halbjahresergebnisse

Zum 30. Juni 2026 wies die SWI Group eine Bilanzsumme von 4,4 Milliarden Euro und einen bereinigten Nettovermögenswert (NAV) von 2,3 Milliarden Euro aus, was einem Anstieg von 53 % gegenüber dem 31. Dezember 2025 entspricht. Der Periodengewinn belief sich auf 631,6 Millionen Euro, was im Wesentlichen auf den bilanzierten Wert der Beteiligung an Genesis Digital Assets zurückzuführen ist, das später in SWI Digital umbenannt wurde.

Der Konzern baut eine integrierte digitale Infrastrukturplattform auf, die sich über eine Leistung von rund 4 GW in Europa und den Vereinigten Staaten erstreckt und Stromversorgungsanlagen, Rechenzentren sowie eine KI-Recheninfrastruktur miteinander verbindet.

Genesis Digital Assets (SWI Digital)

Im Juni 2026 erwarb die SWI Group eine erste Beteiligung an Genesis Digital Assets, das später in SWI Digital umbenannt wurde.

Nach Ablauf des Periodenzeitraums erhöhte der Konzern seinen Anteil auf rund 70 % der Stimmrechte und erlangte damit die Kontrolle. Damit entstand eine bedeutende US-amerikanische Plattform für digitale Infrastruktur mit gesicherten Netzanschlüssen von rund 1,2 GW.

SWI Digital setzt derzeit seinen Geschäftsplan um, der unter anderem die Optimierung der bestehenden Infrastruktur sowie die Umwandlung geeigneter Bitcoin-Mining-Standorte in eine groß angelegte KI- und Hochleistungsrechner-Infrastruktur umfasst.

Portfolio im Bereich digitale Infrastruktur

Die Aktivitäten der SWI Group im Bereich der digitalen Infrastruktur werden hauptsächlich über zwei Plattformen abgewickelt.

AiOnX, die europäische digitale Infrastrukturplattform der Gruppe, verfügt über eine geplante Kapazität von rund 2,3 GW, darunter ein an einen Hyperscale-Mieter vermieteter Campus.

SWI Digital stellt dem Konzern gesicherte Netzanschlüsse mit einer Leistung von rund 1,2 GW zur Verfügung, vorwiegend in den Vereinigten Staaten.

Zusammen bieten diese Plattformen der SWI Group eine umfangreiche Pipeline an leistungsfähiger Infrastruktur in zwei der weltweit wichtigsten Märkte für KI und Cloud-Computing.

Aufbau einer integrierten KI-Rechenplattform

Die SWI Group erweitert ihr Geschäftsfeld über den Besitz von Strom, Grundstücken und Rechenzentren hinaus auf KI-Recheninfrastruktur und -Dienstleistungen.

Im August 2026 wurde die Gruppe zum „Preferred Partner" für Rechenleistung, Netzwerke und Unternehmenssoftware im NVIDIA Partner Network ernannt, wodurch sie nun in der Lage ist, eine NVIDIA-beschleunigte Infrastruktur für KI-Workloads bereitzustellen – vom Modelltraining bis hin zur Inferenz im Produktionsmaßstab.

SWI stellt ein spezialisiertes Technologieteam zusammen, dessen Mitglieder über Erfahrungen bei NVIDIA, Amazon, Intel und führenden Hyperscale-Betreibern verfügen, um eine eigene KI-Cloud-Plattform für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und KI-Entwickler zu entwickeln und zu betreiben.

Durch die Kombination seines europäischen und US-amerikanischen Infrastrukturportfolios mit GPU-Rechenkapazitäten beabsichtigt SWI, entlang der gesamten Wertschöpfungskette der KI-Infrastruktur tätig zu sein – von Stromversorgung und Rechenzentren bis hin zu beschleunigtem Rechnen und KI-Cloud-Diensten.

Dieses vertikal integrierte Modell soll es SWI ermöglichen, Kapital entsprechend der Kundennachfrage einzusetzen und Wert über mehrere Ebenen des KI-Infrastruktur-Ökosystems hinweg zu generieren.

Strategie

Die SWI Group treibt ihre Umstellung auf digitale Infrastruktur voran und strebt an, dass dieser Sektor bis 2027 mehr als 90 % der Bilanzsumme ausmacht.

Der Konzern beabsichtigt, Kapital und Managementressourcen auf digitale Infrastruktur, KI-Rechenleistung und damit verbundene Chancen zu konzentrieren, bei denen sein Zugang zu Energie, Infrastruktur, Kapital und technologischen Kompetenzen langfristigen Wert schaffen kann.

Ausgewählte nicht zum Kerngeschäft gehörende Vermögenswerte, vor allem Grundstücke für gemischt genutzte Bauprojekte und Projekte im Gastgewerbe, wurden als zur Veräußerung gehalten klassifiziert.

Prognose

Die SWI Group befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen mit Hyperscalern und KI-Entwicklern über langfristige Abnahmevereinbarungen an mehreren Standorten.

Der potenzielle Gesamtwert dieser Aufträge beläuft sich über die jeweilige Vertragslaufzeit auf mehrere zehn Milliarden US-Dollar.

Die kurzfristigen Prioritäten des Konzerns bestehen darin, diese Gespräche in vertraglich vereinbarte Kapazitäten umzusetzen, die entsprechende Finanzierung sicherzustellen und die Einführung auf seinen Plattformen in Europa und den USA voranzutreiben.

SWI prüft zudem eine Transaktion auf den US-Aktienkapitalmärkten zur Unterstützung der nächsten Phase seiner Strategie für digitale Infrastruktur und KI-Rechenleistung, vorbehaltlich der Marktbedingungen und der erforderlichen Genehmigungen.

Der Zwischenfinanzbericht für das erste Halbjahr 2026 steht Anlegern und anderen Interessierten als PDF-Datei auf der Website von SWI zur Verfügung: (https://swi.com/reports/). 

Diese Pressemitteilung enthält Insiderinformationen im Sinne von Artikel 7 Absatz 1 der Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014.

HAFTUNGSAUSSCHLUSS BEZÜGLICH ZUKUNFTSGERICHTETER AUSSAGEN

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, d. h. Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen und die die Einschätzungen und Erwartungen des Unternehmens hinsichtlich künftiger Ereignisse sowie der finanziellen und operativen Entwicklung widerspiegeln. Zukunftsgerichtete Aussagen lassen sich im Allgemeinen anhand von Begriffen wie „erwarten", „voraussehen", „glauben", „beabsichtigen", „schätzen", „planen", „anstreben", „könnte", „wird", „sollte", „könnte", „strebt an", „setzt fort", „zielt darauf ab" oder ähnliche Ausdrücke. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten, Annahmen, Schätzungen und andere Faktoren, die möglicherweise außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen und dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Leistungen wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten abweichen; sie sollten daher mit Vorsicht betrachtet werden. Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Zu den wichtigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Prognosen abweichen, gehören unter anderem die im Abschnitt „Risikofaktoren" dieses Berichts sowie im Jahresbericht des Unternehmens für das am 31. Dezember 2025 endende Geschäftsjahr beschriebenen Faktoren. Keine der in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellt eine ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung, Zusage oder Zusicherung hinsichtlich der künftigen Geschäftsentwicklung des Unternehmens oder seiner Geschäftstätigkeit dar und sollte auch nicht als solche ausgelegt werden. Die in diesen statistischen Angaben enthaltenen historischen Daten lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Wertentwicklung zu. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen beziehen sich auf die angegebenen Zeitpunkte, und sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen oder aus anderen Gründen. Keine der in diesem Dokument enthaltenen Angaben ist als Rechts-, Steuer-, Anlage-, Finanz- oder Buchhaltungsberatung oder als Aufforderung oder Angebot zur Investition in das Unternehmen zu verstehen. Keine der Aussagen in dieser Mitteilung ist als Gewinnprognose zu verstehen.

Informationen zur SWI Group

SWI Capital Holding Ltd. (www.swi.com), notiert an der Euronext Amsterdam unter dem Tickersymbol SWICH (ISIN: SGXPZ11CH7U7) ist die Holdinggesellschaft der SWI Group. Die SWI Group agiert als globale digitale Investitionsplattform, deren Kerngeschäft langfristige Beteiligungen im Bereich der digitalen Infrastruktur sind. Die Gruppe bietet erstklassige Anlagelösungen und fördert damit Wachstum, Widerstandsfähigkeit und langfristigen Wert auf allen Märkten.

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Mehr als nur ein Update: Was Transport Fever 3 Veteranen und Neulingen bietet

08.10.2026

Das Schweizer Studio Urban Games bringt seine erfolgreiche Verkehrssimulation in die nächste Runde: Transport Fever 3 ist ab sofort erhältlich – erstmals auch in einer Version für macOS. Spielerinnen und Spieler bauen darin über mehr als 125 Jahre Transportgeschichte hinweg ein eigenes Verkehrs- und Logistikimperium auf, von den ersten Pferdekutschen und Dampflokomotiven bis hin zu modernen Düsenjets, Supertankern, Hochgeschwindigkeitszügen und Helikoptern. Der Titel setzt damit die Tradition von Genre-Klassikern wie Transport Tycoon fort und positioniert sich erneut als Konkurrenz zu Städten-Simulationen wie Cities: Skylines, allerdings mit klarem Fokus auf Transport und industrielle Verknüpfungen.

Auf dem Mac richtet sich Transport Fever 3 klar an Besitzer aktueller Hardware. Urban Games verlangt mindestens einen M2‑Pro‑Chip, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, 90 Gigabyte freien Speicherplatz und macOS Sequoia 15. Empfohlen wird ein M4 Pro oder besser mit mindestens 24 Gigabyte RAM. Vertrieben wird das Spiel über Steam und GOG, die Einstiegsversion kostet ab 49,99 Euro. Ob zusätzlich eine Veröffentlichung im Mac App Store geplant ist, ist noch offen. Die Simulation bietet eine deutschsprachige Benutzeroberfläche und Vertonung; Videoeinblicke in das Spiel stellt der Entwickler auf YouTube bereit.

Inhaltlich bleibt Transport Fever 3 dem Kern des Genres treu, vertieft aber die Komplexität. Spieler verbinden Städte und Industrie-Standorte, organisieren Linien für Busse, Straßenbahnen, Lkw, Eisenbahnen, Schiffe, Flugzeuge und Helikopter und optimieren so den Transport von Personen und Gütern. Einnahmen generieren alle Transporte, doch zugleich steigen mit jedem Fahrzeug und jeder neuen Strecke die laufenden Kosten. Zusätzlich müssen mehrstufige Produktionsketten bedacht werden: Rohstoffe wie Holz gelangen zunächst ins Sägewerk, bevor sie als weiterverarbeitetes Produkt in die Städte geliefert werden. Fehler in der Planung oder ungenaue Umsetzung können dazu führen, dass sich Systeme gegenseitig blockieren – etwa bei langen Verbindungen über mehrere Kilometer oder im dicht getakteten innerstädtischen Verkehr.

Transport Fever 3 adressiert diese Komplexität mit einem stärker geführten Einstieg und Szenarien. Eine Einführung erläutert Schritt für Schritt grundlegende Mechaniken wie Straßenbau, Linienplanung und Fahrzeugkauf. Spezielle Szenarien führen anschließend in kompakter Form durch komplexere Zusammenhänge und setzen auf abgeschlossene, erzählerisch eingebettete Aufgaben – etwa wenn eine Stadt für einen Großanlass wie Mardi Gras vorbereitet oder ein Dorf bei der wirtschaftlichen Entwicklung unterstützt werden soll. Das Spiel legt dabei Wert auf Detailsteuerung bis hin zu Ampelphasen an Kreuzungen und erlaubt es, ein fein verzweigtes Netz aufzubauen, in dem erfahrene Spieler jede Linie und jeden Zug kennen. Besitzer von Transport Fever 2 erhalten beim Kauf der Standard- oder Deluxe-Edition auf derselben Plattform einen Treuerabatt von 10 Prozent – ein Angebot, das die bestehende Community in die neue Version mitnehmen soll.