Internationale Einkäufer, Schmuckmarken und Lieferanten treffen sich in Taipeh, um die Chancen des asiatischen Marktes zu nutzen
TAIPEI, 24. August 2026 /PRNewswire/ -- Informa Markets Asia Ltd., Niederlassung Taiwan, gab bekannt, dass die 9. Taiwan Jewellery & Gem Fair (TJG) vom 20. bis 23. November 2026 in Halle 1 des Taipei World Trade Center stattfinden wird. Drei Monate vor Beginn der Veranstaltung bringt der Veranstalter Akteure der Schmuckbranche aus Taiwan und dem Ausland zusammen. Die Messe wird voraussichtlich 10.000 Fachbesucher, Schmuckmarken, Hersteller, Zulieferer, Designer und Branchenfachleute anziehen und bietet eine spezielle Plattform für internationale Beschaffung, Geschäftskontakte und Networking innerhalb der Branche.
Erweitertes Produktsortiment: Edelsteine, Designer- und Antiquitäten-Schmuck
Auf der Taiwan Jewellery & Gem Fair 2026 wird eine vielfältige Auswahl an Schmuckprodukten präsentiert, darunter farbige Edelsteine, Diamanten, Perlen, Goldschmuck sowie Schmuckdesign, Schmuckherstellung und Metallverarbeitung. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist die neue Ausstellung „Born by Nature": Die Ausstellung „GemVerse" präsentiert erlesene Edelsteinmineralien und beleuchtet deren Weg vom Rohmineral über den Schliff bis hin zum Design, zur handwerklichen Verarbeitung und zum fertigen Schmuckstück.
Auf der Messe wird außerdem Designerschmuck zu sehen sein, der zeitgenössische Kreativität und Handwerkskunst in den Vordergrund rückt, sowie antiker Schmuck, der das historische Erbe und die Ästhetik der jeweiligen Epochen widerspiegelt. Zusammen bieten diese Höhepunkte Käufern, Schmuckliebhabern und Sammlern einen umfassenderen Einblick in die Welt des Schmucks – von natürlichen Materialien und Design bis hin zu Handwerkskunst und Tradition.
Vernetzung der Wertschöpfungskette in der Schmuckbranche durch B2B-Beschaffung und Kundenbindung im Premiumsegment
Als führende Handelsplattform für Schmuck in Taiwan verbindet TJG die gesamte Wertschöpfungskette der Schmuckbranche – von Rohstoffen und Edelsteinen über die Fertigung und das Design bis hin zu Marken und Einzelhandel. Durch die Kombination von B2B-Beschaffung und Geschäftsnetzwerken mit hochwertiger Kundenansprache bietet die Messe Fachleuten aus der Branche und Verbrauchern die Möglichkeit, neue Produkte zu entdecken, Kontakte zu knüpfen und Geschäftsmöglichkeiten zu erkunden.
TJG bietet Ausstellern eine Plattform, auf der sie ihre Produkte, ihr Design und ihre Handwerkskunst präsentieren und gleichzeitig Kontakte zu professionellen Einkäufern und potenziellen Geschäftspartnern knüpfen können. Für Einkäufer bietet die Messe Zugang zu einer vielfältigen Auswahl an Anbietern und Produkten und unterstützt so die Beschaffung und die Erkundung des Marktes. Schmuckliebhaber und Sammler können zudem einzigartige Stücke entdecken und tiefere Einblicke in deren Design, Handwerkskunst und Geschichte gewinnen.
Noch drei Monate: Der ideale Zeitpunkt, um Chancen auf dem asiatischen Schmuckmarkt zu erkunden
Die „Taiwan Jewellery & Gem Fair 2026" wird weiterhin auf ihrem soliden brancheninternen Fundament aufbauen, indem sie die Einbindung internationaler Einkäufer und die Geschäftskontakte ausweitet und gleichzeitig sammelwürdige Edelsteinmineralien in das Programm aufnimmt, um das Spektrum der Messe zu erweitern. Mit einem vielfältigeren Angebot an Produkten und Inhalten möchte die Messe Ausstellern und Einkäufern aus Taiwan und dem Ausland neue Beschaffungsquellen und Geschäftsmöglichkeiten erschließen und gleichzeitig die internationale Bekanntheit der taiwanesischen Schmuckindustrie in Asien weiter steigern.
Der Veranstalter lädt internationale und lokale Schmuckmarken, Hersteller, Zulieferer, Designer und Fachleute aus der Branche herzlich ein, als Aussteller teilzunehmen, und heißt Importeure, Großhändler, Einzelhändler, Markeneinkäufer, Designer, Schmuckliebhaber und Sammler herzlich willkommen, die Messe zu besuchen und Taiwans Know-how in der Schmuckherstellung, seine Designkompetenzen, natürliche Edelsteine und Geschäftsmöglichkeiten in ganz Asien zu entdecken.
Die „Taiwan Jewellery & Gem Fair 2026" findet vom 20. bis 23. November in Halle 1 des Taipei World Trade Center statt.
Anmerkung der Redaktion:
Veranstalter
Informa Markets bringt Käufer und Verkäufer zusammen und fördert den Geschäfts- und Handelsfluss in über einem Dutzend Fachmärkten, darunter Schmuck, Pharmazeutika, Lebensmittel, Mode und Infrastruktur. Als weltweit führendes Market-Making-Unternehmen beleben wir eine Vielzahl spezialisierter Märkte, erschließen neue Chancen und tragen dazu bei, dass diese 365 Tage im Jahr florieren.
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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.