DIE ZAHLEN LIEGEN VOR: FAMILIEN SIND DIE ZUKUNFT DER VR, UND JUMANJI: THE LOST LEVELS VON ZERO LATENCY VR WIRD FÜR SIE BEREITSTEHEN

18.08.2026

Neue Untersuchungen in fünf Märkten bestätigen den Wandel hinsichtlich der Zielgruppe und der Beweggründe für den Besuch, während das familienfreundliche Jumanji-Erlebnis noch in diesem Jahr als immersives VR-Angebot an den Start geht.

MELBOURNE, Australien, 18. August 2026 /PRNewswire/ -- Zero Latency VR, das weltweit größte und innovativste Netzwerk für immersive VR-Erlebnisse, hat einen Termin, einen Standort und eine Herausforderung für Sie: Tauchen Sie am 4. Dezember 2026 ein in die Welt von Jumanji: The Lost Levels. Das in Zusammenarbeit mit Sony Pictures entwickelte Erlebnis wird weltweit an Standorten von Zero Latency VR verfügbar sein – und neue Untersuchungen zeigen, wie genau der Zeitpunkt dafür passt.

Eine Umfrage* unter 2.386 Erwachsenen in Australien, den USA, Kanada, Frankreich und Spanien zeigt, dass standortgebundene VR still und leise zu einem Familienerlebnis geworden ist. Heute bezeichnen 44 % der Befragten Zero Latency als „für Familien geeignet" – eine Marke, die früher fast ausschließlich mit jungen Erwachsenen und Freundesgruppen in Verbindung gebracht wurde. 60 % der Menschen besuchen standortgebundene Unterhaltungsangebote mittlerweile mit der Familie. Die größte Einzelgruppe der Zero-Latency-Besucher ist 35 bis 44 Jahre alt: Menschen, die als Kinder den Originalfilm Jumanji im Kino gesehen haben und die Neuauflagen nun mit ihren eigenen Kindern anschauen.

In Zahlen:

  • 92,8 % der Befragten interessieren sich für VR-Erlebnisse
  • 62,9 % der Zero-Latency-Besucher würden eine Buchung für eine Familienaktivität vornehmen
  • 45,8 % aller Besucher sind zwischen 35 und 44 Jahre alt
  • 60 % kommen mit der Familie; 72,8 % mit Freunden

„Diese Untersuchung zeigt uns, dass die Menschen etwas suchen, das sie wirklich gemeinsam als soziales Erlebnis erleben können", sagte Tim Ruse, Chief Executive Officer von Zero Latency VR. „Lange Zeit galt VR als Neuheit, als etwas, das man einmal ausprobierte, um zu sehen, wie es ist. Mittlerweile sind Familien unsere größte Zielgruppe, und sie suchen nach etwas, das alle vom Sofa aufstehen lässt, sie in denselben Raum bringt und über das sie auf dem Heimweg noch reden. Genau deshalb ist Jumanji: The Lost Levels das perfekte immersive VR-Abenteuer sein, und die Daten bestätigen das."

Das Erlebnis, Zero Latencys erster Titel mit vollständigem Hand-Tracking, startet weltweit am 4. Dezember 2026. Zum ersten Mal gibt es keine Controller, die man in die Hand nehmen muss, keine Tasten, die man erlernen muss, und keine Peripheriegeräte, die zwischen einem und der Welt stehen, in die man eintaucht. Die Spieler strecken die Hände aus, greifen, werfen, schieben und interagieren ausschließlich mit ihren eigenen Händen, was Jumanji: The Lost Levels zum intuitivsten und zugänglichsten Erlebnis macht, das Zero Latency je entwickelt hat.

Gerade für Familien ist das wichtig: Es gibt keine Lernkurve und man muss niemandem, der noch nie in seinem Leben ein Spiel gespielt hat, die Steuerung erklären. Man streckt einfach die Hände aus und spielt. Der Dschungel wartet. Nehmen Sie jemanden mit, der es wert ist, gerettet zu werden.

* Quelle: Markenumfrage zu Zero Latency VR, Juni 2026 (n = 2.386 Erwachsene in Australien, den USA, Kanada, Frankreich und Spanien)

INFORMATIONEN ZU ZERO LATENCY VR:

Zero Latency VR ist der weltweite Pionier für immersive Unterhaltung und verschiebt die Grenzen des Möglichen bei ortsbezogenen Erlebnissen. Als größtes Free-Roam-VR-Netzwerk der Welt mit über 150 hochmodernen Venues in 30 Ländern ist Zero Latency der Ort, an dem Menschen auf der Suche nach echtem Nervenkitzel ihre wildesten Fantasien ausleben können.

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Pressekontakt:

Luke Mitchell

PR- und Kommunikationsmanager

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Zürcher Handelsgericht weist Grossteil von Palantirs Gegendarstellungs-Klage ab

15.06.2026

Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.

Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.

Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.

Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.