DJI Agriculture erhöht die Präzisionslandwirtschaft mit Einführung des Dual-Battery-Sprühsystems Agras T55 und T100

01.07.2026

Die neuen landwirtschaftlichen Drohnen verfügen über ein intuitives Design und verbesserte Fähigkeiten zur Behandlung von Obstgärten, kleinen Grundstücken und darüber hinaus – und unterstützen noch mehr Landwirte.

SHENZHEN, China, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- DJI Agriculture, der weltweit führende Anbieter innovativer landwirtschaftlicher Drohnentechnologie, hat heute die weltweite Einführung der neuen DJI Agras T55 und DJI Agras T100 Dual Battery Sprühsysteme bekannt gegeben. Auf der Grundlage von mehr als 13 Jahren engagierter Forschung und Entwicklung erweitern die neuen Drohnen die bisherigen Fähigkeiten von DJIs landwirtschaftlichen Drohnensystemen erheblich.. Die Agras T55 ergänzt branchenführende Sicherheitssysteme und hat eine Nutzlast von 50 L. Gleichzeitig verbessert das Agras T100 Dual Battery Spray System die Effektivität und Effizienz bei der Behandlung großer Feldbetriebe und sorgt für erhebliche Produktivitätssteigerungen.

DJI Agriculture Elevates Precision Farming with Global Launch of Agras T55 and T100 Dual Battery Spraying System

"DJI Agriculture erweitert die Grenzen der Präzisionslandwirtschaft und ermöglicht Landwirten mit unserer fortschrittlichen Drohnentechnologie, ihre Gemeinden zu versorgen und gleichzeitig den Umwelteinfluss für den Planeten zu senken", sagte Yuan Zhang, Head of Global Sales bei DJI Agriculture.  "Heute sind weltweit mehr als 600.000 landwirtschaftliche Drohnen von DJI im Einsatz und behandeln 300 Arten von Kulturpflanzen in mehr als 100 Ländern. DJI Agriculture hat ein starkes, lokalisiertes Support-Netzwerk für Vertrieb, Service und Schulung entwickelt. Weltweit verfügen wir über mehr als 3.500 Service- und Reparaturzentren und ein Schulungsnetzwerk von mehr als 7.000 zertifizierten Ausbildern."

Vereinfachung von Luftsprühen und Säen mit der Agras T55

Die Agras T55 ist eine leichte, intuitive landwirtschaftliche Drohne mit einem stromlinienförmigen Einrichtungsprozess, der das Sprühen, Streuen und Heben in einer Vielzahl von Anwendungen unterstützt.  Sie kann bis zu 50 L Sprühlösung (50 L/min Durchfluss mit Nebelsprinkler) und 55 kg Streugut (400 kg/min Durchfluss) aufnehmen. Das neue Agras T55 Lift System unterstützt zudem eine Hebelast von 40 kg und verfügt über eine automatische Balanceregelung und Notkabelfreigabe. Das brandneue Millimeterwellenradar liefert eine Punktwolkendichte von bis zu 250.000 Punkten pro Sekunde für eine präzisere Hinderniserkennung. Mit verbesserter Hardware und Algorithmen sorgt es auch für einen zuverlässigen Betrieb bei Regen und Nebel.  Hindernisse werden protokolliert, damit die Drohne diese in Zukunft vermeidet, wodurch auch die Sicherheit im Laufe der Zeit erhöht wird. Unterdessen kombiniert das neue Quad-Vision-System drei oben montierte Kameras mit einer Vollfarb-FPV-Kamera bei schwachem Licht, sodass Nutzende die Szenen vor, hinter, links, rechts und unterhalb der Drohne sehen können.

Präzise Behandlung groß angelegter Feldbetriebe mit dem Agras T100 Dual Battery Sprühsystem

Das Agras T100 Dual Battery Sprühsystem bietet eine größere Vielseitigkeit für eine Vielzahl landwirtschaftlicher Aufgaben sowie eine verbesserte Effizienz. Mit dualen intelligenten Batterien verbessert sich die Schwebezeit bei gleicher Nutzlast um 50 Prozent, während das 90-Liter-Tankvolumen eine längere Nutzbarbarkeit gewährleistet – was einen nahtlosen, Nonstop-Betrieb auf großen Flächen ermöglicht. Gleichzeitig ermöglichen die Zentrifugalsprinkler mit doppelter Zerstäubung noch höhere Fluggeschwindigkeiten, eine größere Sprühabdeckung und eine höhere Betriebseffizienz für große Feldanwendungen. Mit dem optionalen Nebelsprinklerset ist zum Beispiel eine effektivere Behandlung von Obstgärten möglich. Die erhöhten Durchflussraten und die Zerstäubung können dichte Baldachine durchdringen und die Unterseiten der Blätter auf hohen, dick überdachten Bäumen erreichen. Das Fassungsvermögen beträgt dabei  150 L (400 kg/min) mit der Standard-Einzelbatterie-Konfiguration zum Streuen und eine Tragfähigkeit von 80 kg zum Heben. Mit dem Dual-Batterie-Aufbau verfügt das Sprühsystem über ein Tankvolumen von 90 L (40 L/min über vier Nebelsprinkler).

Verfügbarkeit

T100 Dual Battery und T55 werden weltweit eingeführt, wobei die Verkaufsverfügbarkeit je nach Land und Region unterschiedlich ist. Für weitere Informationen zu lokalen Verfügbarkeiten und Preisen wenden Sie sich bitte an autorisierte DJI Agriculture Händler in Ihrem Land oder Ihrer Region.

Mehr erfahren:

https://ag.dji.com/t55

https://ag.dji.com/t100

*Alle Daten wurden mit einem Serienmodell in einer kontrollierten Umgebung gemessen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer offiziellen Website: ag.dji.com

Über DJI Agriculture

DJI Agriculture wurde von DJI mit der Mission gegründet, innovative Drohnentechnologie in die Landwirtschaft zu bringen und sie nachhaltiger, effizienter und sicherer zu machen. DJI begann 2012 mit Investitionen in Forschung und Entwicklung zur Weiterentwicklung von Sprühdrohnen, bevor das Unternehmen eine eigene Geschäftseinheit für Agrardrohnen gründete. Als weltweit führendes Unternehmen der Drohnenbranche gestaltet DJI eine bessere Welt, indem es den Fortschritt der Menschheit kontinuierlich durch Produkte vorantreibt, die das Leben von Menschen auf der ganzen Welt auf tiefgreifendere Weise bereichern als je zuvor. Heute sind weltweit schätzungsweise 600.000 Agrardrohnen im Einsatz, um mehr als 300 Nutzpflanzenarten in über 100 Ländern und Regionen zu behandeln.

Webseite: ag.dji.com

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Auf Twitter: twitter.com/DJIAgriculture

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.