Nutzer:innen können jetzt Gimbal-Funktionen der nächsten Generation mit Osmo FrameTap, ActiveTrack 8.0 und Apple DockKit nutzen
SHENZHEN, China, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ -- DJI, der weltweit führende Anbieter ziviler Drohnen und kreativer Kameratechnologie, bringt heute den Osmo Mobile 8P auf den Markt. Dank der Framing- und Tracking-Funktionen der nächsten Generation können Nutzer:innen ihre Smartphone-Aufnahmen einfach und präzise verbessern. Der neue abnehmbare Osmo FrameTap ermöglicht die Aufnahme von ferngesteuerten Selfies mit exakter Bildeinstellung. Gleichzeitig liefert das verbesserte ActiveTrack 8.01 eine noch agilere Motivverfolgung, um Motive auch in komplexen Menschenmengen im Bild zu halten. Alternativ können Nutzer:innen ihre iPhones auch direkt mit dem Osmo Mobile 8P verbinden, um natives Tracking über Apple DockKit1 zu nutzen.
Präzise Steuerung in deiner Hand
Der neue Osmo FrameTap ermöglicht es Nutzer:innen, mit der Hauptkamera ein Selfie aufzunehmen oder Aufnahmen aus der Ferne zu steuern und so professionelle Ergebnisse zu erzielen. Die abnehmbare Fernbedienung verfügt über einen Bildschirm, der die Ansicht des Smartphones oder des Multifunktionsmoduls 21 des Osmo Mobile 8P anzeigt. Der intuitive Joystick gibt Nutzer:innen präzise Kontrolle über die Gimbal-Bewegung und den Zoom. Zusätzlich können die Helligkeit und die Farbtemperatur des Fülllichts am DJI OM Multifunktionsmodul 2 in acht Stufen angepasst werden. Dank des magnetischen Designs lässt sich das Multifunktionsmodul 2 einfach am Griff des Gimbals befestigen oder schnell wieder abnehmen.
Verbessertes Tracking für jedes Motiv
Der Osmo Mobile 8P bietet mehrere Möglichkeiten, um Motive im Bild zu halten. In Kombination mit dem neuen DJI OM Multifunktionsmodul 21 kann der Osmo Mobile 8P nicht nur Personen und Tiere, sondern auch andere Objekte wie Autos und Sehenswürdigkeiten mittig im Bild halten. Nutzer:innen können ActiveTrack 8.01 auch über die DJI Mimo App nutzen und dank der Agilität bei der Motivverfolgung ihre Motive auch in belebten Umgebungen wie bei Konzerten oder Sportveranstaltungen im Bild zentrieren. Dies ist effektiv beim Umgehen von Hindernissen und bei schnellen Bewegungen. Alternativ können iPhone-Nutzer:innen Motive direkt über die native Kamera-App verfolgen, da der neue Osmo Mobile 8P Apple DockKit unterstützt.
Integriertes Design, weiterentwickelte Stabilisierung
Der 3-Achsen-Gimbal des Osmo Mobile 8P nutzt die achte Generation der DJI-Stabilisierungstechnologie, um dynamische Aufnahmen zu ermöglichen und für ruhiges Bildmaterial zu sorgen. Der DJI Osmo Mobile 8P wiegt ca. 386 g, verfügt über ein integriertes Stativ und einen 215-mm-Verlängerungsstab. Das Stativ wurde überarbeitet und öffnet sich nun breiter, um auf verschiedenen Oberflächen für mehr Stabilität zu sorgen. Er ist auf Langlebigkeit ausgelegt und bietet eine Betriebszeit von bis zu 10 Stunden. Dank des integrierten USB-C-Anschlusses kann der Gimbal als Smartphone-Ladegerät dienen, ideal für längere Außenaufnahmen und Livestreaming.
Kreative Modi für filmreifes Flair
Die DJI Mimo App verwandelt alltägliche Aufnahmen in professionelles Material. Eine Reihe intuitiver Kinomodi setzt die einfache Bedienung in beeindruckende visuelle Effekte um.
Flexible Aufnahmewinkel
Die 360° Infinite Spin-Funktion des Gimbals ermöglicht durch unbegrenzte horizontale Drehung eine gleichmäßige Panoramaaufnahme aus jedem Winkel . In Kombination mit intelligentem Tracking bleibt das Motiv kontinuierlich im Fokus, sodass reibungsloses, professionell wirkendes Material entsteht. Durch Neigen der Schwenkachse nach vorne sind auch Aufnahmen aus niedrigen Winkeln möglich, sodass Nutzer:innen die Welt aus der Perspektive eines Kindes oder Haustiers einfangen können.
Preis und Verfügbarkeit
Der DJI Osmo Mobile 8P ist ab sofort über store.dji.com und autorisierte Handelspartner erhältlich. Der Versand beginnt heute in den folgenden Konfigurationen:
DJI Care Refresh
DJI Care Refresh, der umfassende Schutzplan für DJI Produkte, ist jetzt für den Osmo Mobile 8P verfügbar. Der Austauschservice deckt Unfallschäden inklusive normaler Abnutzung, Kollisionen und Wasserschäden ab. Gegen eine geringe zusätzliche Gebühr kann das Produkt bei einem Unfall ausgetauscht werden.
DJI Care Refresh (1-Jahres-Vertrag) enthält bis zu 2 Austauschgeräte innerhalb von 12 Monaten. DJI Care Refresh (2-Jahres-Vertrag) enthält bis zu 4 Austauschgeräte innerhalb von 24 Monaten. Weitere von DJI Care Refresh angebotene Leistungen umfassen die offizielle Garantie, den internationalen Garantieservice und kostenlosen Versand. Für eine vollständige Übersicht besuche bitte: http://www.dji.com/support/service/djicare-refresh
Für weitere Informationen besuche bitte: https://www.dji.com/osmo-mobile-8p
1 Alle Daten wurden unter kontrollierten Bedingungen gemessen. Die tatsächlichen Ergebnisse können abweichen. Weitere Details, einschließlich der Kompatibilität von Smartphones, findest du auf der offiziellen Website von DJI.. |
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2970201/DJI_Delivers_Pro_Framing_Tracking_Osmo_Mobile_8P.jpg
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Im Gotthardmassiv im Tessin ist einem internationalen Forschungsteam erstmals gelungen, die Erde kontrolliert zum Beben zu bringen. Im Untergrundlabor "Bedrettolab", das in einem ehemaligen Baustollen des Furkatunnels eingerichtet wurde, lösten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt eine Serie von Mikrobeben aus. Die beteiligte Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sprach von einem "sehr erfolgreichen" Versuch.
Über mehrere Tage injizierten Fachleute der ETH Zürich, der RWTH Aachen und des italienischen Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) Wasser mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone tief im Fels. Ziel des Experiments war es, Spannungsänderungen im Gestein hervorzurufen und damit kleinste Erschütterungen auszulösen. Genau das trat ein: Registriert wurde eine ganze Serie von Mikrobeben, teilweise mit Magnituden knapp unterhalb von 0. An der Erdoberfläche waren diese Ereignisse nicht zu spüren.
Um die künstlich erzeugten Beben detailliert zu erfassen, installierte das Team Hunderte hochsensibler Sensoren in unmittelbarer Nähe der Verwerfung. Die Messinstrumente reagierten so feinfühlig, dass im Bedrettolab sogar das Erdbeben in Japan vom 20. April präzise aufgezeichnet werden konnte. Durch die direkte Platzierung an der Bruchzone konnte die Entstehung der Erschütterungen erstmals am Ursprungsort und nicht wie sonst üblich an der Erdoberfläche verfolgt werden. Die aufgezeichneten Signale seien "unglaublich", sagte Projektleiter Florian Amann von der RWTH Aachen, man erhalte einen einzigartigen Einblick in die Erdbebenphysik.
Das Experiment ist Teil des Projekts "FEAR" – kurz für "Fault Activation and Earthquake Rupture". Langfristig sollen die Daten dazu beitragen, die Vorhersagbarkeit von Erdbeben zu verbessern. Im Fokus steht die Frage, was im Gestein passiert, bevor ein größeres Beben einsetzt. Nach Angaben der Forschenden gehen starken Erdbeben typischerweise tausende kleine Ereignisse voraus. Deren Entwicklung im Labor nachzuzeichnen, soll helfen, die physikalischen Prozesse entlang natürlicher Störungszonen besser zu verstehen und Frühindikatoren für künftige Beben zu identifizieren.