AACHEN, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Geotab feiert einen neuen Meilenstein: Der Anbieter vernetzter Transportlösungen verzeichnet nun über eine Million aktive Flottenabonnements in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Damit ist Geotab der erste End-to-End-Telematikanbieter, der diese Größenordnung in der EMEA-Region erreicht.

Das ist das Ergebnis von mehr als zehn Jahren kontinuierlicher Investitionen in Datenanalyse und -intelligenz in der EMEA-Region sowie der erfolgreichen Integration des internationalen Vertriebsgeschäfts von Verizon Connect, durch die Geotab seine Marktposition deutlich ausbauen konnte.
„Dieser Meilenstein spiegelt unsere langjährigen Investitionen in Innovation, Forschung und Produktentwicklung wider. Dazu gehören der Aufbau einer starken Basis für Datensouveränität und DSGVO-Konformität sowie die jüngste Übernahme der kommerziellen Geschäftsbereiche von Verizon Connect", so Edward Kulperger, Senior Vice President EMEA bei Geotab. „Unsere Teams arbeiten heute nahtlos zusammen und liefern aus 13 Standorten und zwei Forschungs- und Entwicklungszentren heraus integrierte Lösungen für Kunden in der gesamten Region."
Drei zentrale Wachstumstreiber
Das zukünftige Wachstumspotenzial wird durch drei Segmente gestützt: KI-gestützte Videotelematik („GO Focus"-Produktgruppe), den Ausbau der OEM-Konnektivität sowie das Tracking von Anhängern, Ausrüstung und Supply-Chain-Assets (GO Anywhere). Diese Lösungen bieten eine Antwort auf zentrale Herausforderungen wie Verkehrssicherheit, Datenqualität in gemischten Flotten und die Steuerung von Flotten mit komplexen, gemischten Asset-Strukturen.
Sicherer und nachhaltiger Verkehr in EMEA
„Europa setzt seit Jahren Maßstäbe für verantwortungsvolle Flottenintelligenz – von Datensouveränität über Nachhaltigkeitsregulierung bis hin zu komplexen transnationalen Einsätzen", so Neil Cawse, Gründer und CEO von Geotab. „Dass wir nun mehr als eine Million Abonnements in der EMEA-Region betreuen, unterstreicht unseren Anspruch und unsere Fähigkeit, zu einem sicheren und nachhaltigen Transport von Gütern und Menschen in Europa beizutragen."
Die EMEA-Aktivitäten von Geotab erfüllen die Anforderungen der DSGVO und bieten Optionen zur lokalen Datenresidenz. Der CSRD-konforme Treibhausgas-Emissionsbericht des Unternehmens, zertifiziert durch TÜV Rheinland, unterstützt europäische Flotten zudem bei der Erfüllung ihrer Nachhaltigkeits- und Berichtspflichten.
Geotab betreut weltweit mehr als 100.000 Kunden – von kleinen und mittelständischen Flotten bis hin zu einigen der größten Flotten der Welt. Das Unternehmen verarbeitet täglich über 100 Milliarden Datenpunkte und verfügt global über mehr als sechs Millionen vernetzte Fahrzeug-Abonnements.
Weitere Informationen finden Sie unter www.geotab.com/de.
Über Geotab
Geotab ist ein weltweit führender Anbieter für vernetzte Flottenlösungen, Videotelematik und KI-gestützte Analysen. Mehr als 100.000 Kunden vertrauen auf unsere Expertise – von kleinen Fuhrparks über Fortune-500-Unternehmen bis hin zu Organisationen des öffentlichen Sektors wie der US-Bundesregierung. Geotab vernetzt rund 6 Millionen Fahrzeuge sowie Assets und verarbeitet täglich 100 Milliarden Datenpunkte. Dank Zertifizierungen wie ISO/IEC 27001:2022, SOC2, FIPS 140-3 und FedRAMP vereinen die offene Plattform und das Partner-Ökosystem von Geotab Sicherheit, Compliance und Betriebsabläufe in einem zentralen System. Unsere Mission: eine sicherere, effizientere und nachhaltigere Welt in Bewegung.

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Europas Aktienmärkte haben die neue Woche mit Verlusten begonnen. Am Montag gaben die Leitindizes auf dem Kontinent überwiegend moderat nach. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltend unklare Lage im Nahen Osten und die damit einhergehenden erneut steigenden Ölpreise, die die Stimmung belasteten. Zusätzlich drückte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autobranche in der Europäischen Union auf 25 Prozent anzuheben, vor allem auf die Kurse von Fahrzeugherstellern und deren Zulieferern.
Der EuroStoxx 50 lag zur Mittagszeit 0,7 Prozent im Minus bei 5.842 Punkten. In Frankreich gab der Cac 40 ähnlich deutlich nach, ebenso der italienische FTSE MIB. In Spanien fielen die Abschläge mit einem Minus von 1,1 Prozent noch spürbar kräftiger aus. Außerhalb der Eurozone hielten sich die Verluste dagegen in Grenzen: Der Schweizer Leitindex SMI verlor 0,4 Prozent auf 13.090 Punkte. In London ruhte der Handel aufgrund eines Feiertags, sodass von dort keine Impulse kamen.
Besonders schwach präsentierte sich der Versorgersektor. In der Branchenwertung führten Aktien des italienischen Energiekonzerns Enel die Verliererliste an und büßten 2,8 Prozent ein. Zuvor hatte Analyst Rob Pulleyn von Morgan Stanley sein Anlageurteil für Enel von „Equal-weight“ auf „Underweight“ gesenkt und das Kursziel von 9,50 auf 9,00 Euro zurückgenommen. Zwar bleibt der Analyst für europäische Versorger insgesamt positiv gestimmt, er sieht jedoch regulatorische Eingriffe in den Strommarkt als zentrales Risiko in der anstehenden Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden. Das Risiko in Italien schätzt Pulleyn als besonders hoch ein, was auch die Titel von Italgas belastete, die um 1,4 Prozent nachgaben.
Unter den Autowerten standen vor allem die deutschen Hersteller unter Abgabedruck, nachdem die mögliche Anhebung der US-Zölle auf EU-Autos die Exportperspektiven der Branche eintrübte. Im EuroStoxx 50 verloren Ferrari 0,7 Prozent. Dagegen konnten Stellantis und Renault nach vorangegangenen Verlusttagen leicht zulegen. Im Bankensektor blieben die Übernahmeambitionen von Unicredit im Fokus; die Aktien der italienischen Großbank gaben im Verlauf um 0,3 Prozent nach, während Anleger die weiteren strategischen Schritte des Instituts abwarteten.