Entdecken Sie ein übersichtliches Kraftpaket: Baseus stellt die 15-in-1-Dockingstation Spacemate RD1 Pro vor

15.06.2026

SHENZHEN, China, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Baseus hat heute die Markteinführung der Baseus Spacemate RD1 Pro 15-in-1-Dockingstation bekannt gegeben, einer Desktop-Lösung der nächsten Generation, die intelligentes Laden, fortschrittliche Konnektivität und eine optimierte Arbeitsplatzorganisation in einem kompakten Gerät vereint.

Die Baseus Spacemate RD1 Pro vereint das Laden mehrerer Geräte, intelligente Funktionen und vielseitige Anschlussmöglichkeiten in einem kompakten Design. Entwickelt für moderne Berufstätige, die zu Hause, im Büro und in hybriden Umgebungen arbeiten, optimiert die Dual-Display-Funktion komplexe Arbeitsabläufe über mehrere Bildschirme hinweg und steigert so die Produktivität sowohl bei alltäglichen Aufgaben als auch bei kreativen Projekten. Neben der Leistungsstärke sorgt die Baseus Spacemate RD1 Pro auch für weniger Kabelsalat und Steckergewirr, was sowohl die Effizienz am Arbeitsplatz als auch die Ästhetik des Schreibtisches verbessert.

Die Kombination aus intelligenter Stromverteilung und einem intelligenten Display mit Umschaltknopf stellt ein klares Alleinstellungsmerkmal im Bereich der Desktop-Lade- und Anschlussmöglichkeiten dar. Die folgenden Highlights zeigen die herausragenden Merkmale dieser Premium-Dockingstation.

15-in-1-Anschlussmöglichkeiten und integrierte Ladefunktion: Mit insgesamt 15 Anschlüssen hebt sich die Baseus Spacemate RD1 Pro von herkömmlichen Dockingstationen ab und fungiert als Workflow-Hub, der Laden, Datenübertragung und Bildschirmverlängerung in einem Gerät vereint. Über einen einzigen USB-C-Anschluss vereint sie Stromversorgung, Bildschirmverlängerung und Anschlussmöglichkeiten für Peripheriegeräte und sorgt so für einen übersichtlichen und aufgeräumten Arbeitsplatz.

160-W-Ladesystem: Im Lieferumfang ist ein 180-W-GaN-Netzteil enthalten; die Baseus Spacemate RD1 Pro bietet eine Gesamtleistung von 160 W und ermöglicht so das gleichzeitige Laden mehrerer Geräte. Ausgewählte USB-C-Anschlüsse unterstützen bei Einzelnutzung bis zu 100 W, während die intelligente Leistungszuweisung die Ladeleistung für mehrere angeschlossene Geräte optimiert.

Visualisierte Intelligenz mit Dual-Modus: Dank intelligenter Energieverwaltung verkürzt die Baseus Spacemate RD1 Pro die Gesamtladezeit für mehrere Geräte um bis zu 35 % im Vergleich zu anderen Dockingstationen, die eine standardmäßige dynamische Leistungszuweisung verwenden. Das nach vorne gerichtete Smart-Display bietet in Echtzeit Einblick in die Portnutzung, den Ladezustand und die Stromversorgung und verfügt über integrierte Warnmeldungen sowie einen Ladeschutz. Dank der einfachen Umschaltung zwischen dem Hybridmodus für die Arbeit und dem Lademodus für eine energieeffiziente Stromversorgung können sich die Nutzer im Laufe des Tages an unterschiedliche Arbeitsabläufe anpassen. Ein Retimer-Chip der Enterprise-Klasse sorgt zudem für eine flüssige Videowiedergabe und eine stabile Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung, indem er die Signalintegrität verbessert und Störungen reduziert.

Ultra-klares Dual-4K-Display: Die Baseus Spacemate RD1 Pro bietet eine Bildschärfe von bis zu 4K bei 120 Hz für Einzelbildschirme und bis zu 4K bei 60 Hz für zwei Bildschirme. Die Dockingstation unterstützt den Spiegelmodus und die Erweiterung auf zwei Bildschirme unter Windows sowie den Spiegelmodus und die Erweiterung auf einen Bildschirm unter macOS.

Qi 2.2, 25 W kabelloses Laden: Die Baseus Spacemate RD1 Pro verfügt über ein integriertes, Qi 2.2-zertifiziertes magnetisches kabelloses Ladepad, das bis zu 25 W Leistung in einem flexiblen und benutzerfreundlichen Design liefert. Die kabellose Funktion basiert auf einem dreistufigen, ausziehbaren Ständer mit einem einstellbaren Neigungswinkel von 80° und magnetischer Ausrichtung für optimale Sicht.

Die Spacemate RD1 Pro setzt diesen Weg fort – mit einer Dockingstation, die Stromversorgung, Konnektivität und Arbeitsabläufe noch besser aufeinander abstimmt. Dies ist ein deutlicher Ausdruck dafür, dass Baseus den Schwerpunkt auf zweckmäßiges Design legt, das auf die Arbeitsweise von Fachleuten von heute zugeschnitten ist.

Verfügbarkeit

Die Baseus Spacemate RD1 Pro ist ab sofort unter (Amazon US) zum empfohlenen Verkaufspreis von 299,99 USD sowie unter (Amazon Deutschland) zum empfohlenen Verkaufspreis von 259,99 USD erhältlich.

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.