Gravity Game Unite (GGU) kündigt den zweite OBT für das PC-MMORPG „Ragnarok Zero: Global" an

23.06.2026
  • Der zweite OBT ist für den Zeitraum vom 7. bis zum 15. Juli (malaysische Zeit) geplant
  • Im Rahmen des zweiten OBT werden das verbundene Spiel „Get Poring", die erste UGC-Funktion der „Ragnarok"-IP namens „RO Factory" sowie der neue Inhalt „MVP Raid" vorgestellt

KUALA LUMPUR, Malaysia, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Gravity Game Unite (GGU), der malaysische Zweig des weltweit tätigen Spieleunternehmens Gravity, hat den Zeitplan für den zweiten offenen Beta-Test (OBT) seines PC-MMORPGs „Ragnarok Zero: Global" bekannt gegeben.

PC MMORPG Ragnarok Zero: Global

Der zweite OBT wird vom 7. Juli um 9:00 AM bis zum 15. Juli um 7:59 AM (malaysische Zeit) stattfinden. Nutzer aus Südostasien, Europa und Ozeanien werden sich auf der offiziellen Website registrieren und den PC-Client herunterladen können, um teilzunehmen.

Im Rahmen des zweiten OBT wird Ragnarok Zero: Global mehrere neue Funktionen einführen, die das Spielerlebnis verbessern sollen, darunter das verbundene Spiel „Get Poring", „RO Factory" – die erste User-Generated-Content-Funktion (UGC) im Ragnarok-Universum, mit der Nutzer individuelle Fußabdruck-Gegenstände erstellen können – sowie den neuen In-Game-Inhalt „MVP Raid". Get Poring ist ein mit Ragnarok Zero: Global verknüpftes Spiel, in dem Spieler einzigartige Porings sammeln und aufziehen und diese anschließend an Ragnarok Zero: Global senden können, um sie dort als Begleiter einzusetzen.

RO Factory, die erste UGC-Funktion im Ragnarok-Universum, ist eine Anpassungsfunktion, mit der Nutzer ihre eigenen Kosmetikartikel im Spiel erstellen können. Über die RO Factory erstellte benutzerdefinierte Gegenstände können über die globale Marktplatzseite von RO Factory in die Ragnarok Zero: Global-Community hochgeladen oder von dort heruntergeladen werden. MVP Raid ist ein neuer Raid-Inhalt im Spiel, bei dem Gruppen MVP-Monster herausfordern können. Durch das Besiegen von Monstern können Spieler verschiedene Belohnungen und Beute erhalten, während für den Abschluss entsprechender Quests zusätzliche Belohnungen gewährt werden.

Im Rahmen des ersten OBT, das im Mai stattfand, hat „Ragnarok Zero": Im Rahmen des ersten OBT im Mai zeigte sich großes Interesse an Ragnarok Zero: Global, was sich in der Teilnahme und dem Feedback zahlreicher Nutzer aus aller Welt widerspiegelte. Insbesondere stieß das Spiel bei den Nutzern in Europa auf positive Resonanz, was die Erwartungen an den weltweiten Service weiter steigerte. Auf Basis des Nutzer-Feedbacks und der während des ersten OBT gesammelten Spieldaten plant GGU, im Rahmen des bevorstehenden zweiten OBT neue Inhalte einzuführen.

Ragnarok Zero: Global ist ein PC-MMORPG, das auf den Kernelementen des ursprünglichen Ragnarok Online basiert, darunter dessen Weltbild, die 2D-Pixelgrafik und die Hintergrundmusik. Das Spiel behält zwar das klassische Gameplay des Originals bei, bietet jedoch durch neue Geschichten und erweiterte Inhalte in der Welt von Midgard ein neues Spielerlebnis. Zudem wird das gesamte Spielumfeld durch Anpassungen beim Charakterwachstum und beim Spielfortschritt sowie durch eine verbesserte Benutzeroberfläche und Benutzererfahrung optimiert. Funktionen wie Auto-Combat, verbesserte Reisemöglichkeiten innerhalb der Regionen und erweiterte Kamerafunktionen sorgen für eine reibungslosere Charakterentwicklung und ein komfortableres Gameplay-Erlebnis.

Harry Choi, Präsident von Gravity Game Unite, erklärte: „Im Rahmen des für Juli geplanten zweiten OBT wollen wir ein vernetztes Spiel, die erste UGC-Funktion im Ragnarok-IP und neue Inhalte einführen, die das Spielerlebnis noch unterhaltsamer gestalten sollen. Außerdem werden wir die Rückmeldungen der Nutzer weltweit auswerten. Auf der Grundlage des Feedbacks aus den beiden OBTs werden wir die Qualität der Inhalte und die Stabilität des Dienstes weiter verbessern. Nach dem zweiten OBT planen wir, mit den Vorbereitungen für den offiziellen Start fortzufahren und nach und nach weitere Inhalte und Events bekannt zu geben. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihre Teilnahme am bevorstehenden zweiten OBT."

Zurzeit führt Gravity Game Unite im Vorfeld des offiziellen Starts von Ragnarok Zero: Global eine Vorregistrierung sowie verschiedene Events durch. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Vorregistrierungsseite:

https://roz.mygnjoy.com/en/event/prereservation?media=pr6

Auf dem Laufenden bleiben

Spieler können den offiziellen Kanälen von Ragnarok Zero: Global folgen, um die neuesten Nachrichten und Updates zu erhalten.

Am OBT teilnehmen: https://roz.mygnjoy.com/en/event/obt

Vorregistrierung: https://roz.mygnjoy.com/event/prereservation?media=pr6

Discord: https://discord.gg/bFg77WjcHT

Facebook: https://www.facebook.com/ragnarokzeroglobal/

Instagram: https://www.instagram.com/ragnarokzeroglobal/

YouTube: www.youtube.com/@RagnarokZeroGlobal

TikTok: https://www.tiktok.com/@ragnarokzeroglobal

Informationen zu Gravity Game Unite SDN. BHD.

Gravity Game Unite SDN. BHD. (GGU) ist eine weltweite Publishing- und Service-Tochtergesellschaft von Gravity Co., Ltd. mit Hauptsitz in Malaysia. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, Ragnarok-Titel bereitzustellen und durch Publishing, Betrieb sowie Community-Einbindung globale Spieledienste für Spieler weltweit zu betreiben.

Informationen zu Gravity Co., Ltd.

Gravity Co., Ltd. wurde im April 2000 gegründet und ist an der Nasdaq Global Market (GRVY) notiert. Das Unternehmen ist ein weltweit tätiges Spieleunternehmen mit Hauptsitz in Korea. Gravity ist vor allem für sein Flaggschiff-MMORPG Ragnarok Online bekannt und erweitert sein Portfolio kontinuierlich um Online- und Mobile-Games, die von Millionen Spielern weltweit gespielt werden.

Gravity Game Unite Logo

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2998079/image1.jpg 

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2926713/GGU_Logo.jpg 

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.