Hyland tritt Jack Henry® Fintech Integration Network bei, um Lücke zwischen Kernbankensystemen und regelkonform verwalteten Inhalten zu schließen

05.10.2026

FIN ermöglicht Hyland Integration mit den Kernplattformen SilverLake® und Symitar® Episys® von Jack Henry

CLEVELAND, 5. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Hyland, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für unternehmensweite Content Intelligence und Automatisierung, gab heute bekannt, dass das Unternehmen dem Jack Henry Fintech Integration Network (FIN) beigetreten ist. Durch die Teilnahme an dem Programm erhält Hyland Zugang zu den technischen Ressourcen von Jack Henry, um seine bestehenden Integrationen mit SilverLake und Symitar Episys zu unterstützen. Das Fintech Integration Network soll dazu beitragen, dass Kunden von Jack Henry Produkte von Drittanbietern problemlos einsetzen können.

Hyland.com

Hyland OnBase, eine der vertrauenswürdigsten Content-Management-Plattformen der Finanzdienstleistungsbranche, lässt sich in die Plattformen von Jack Henry integrieren, die Kernbankdaten mit dem jeweiligen Geschäftskontext verknüpfen und so den täglichen Geschäftsbetrieb unterstützen. Mithilfe von jXchange™ für SilverLake und symXchange™ für Symitar Episys – servicebasierten Programmierschnittstellen, über die Fintech-Unternehmen von Drittanbietern sowie Finanzinstitute sicher auf Kerndaten und Geschäftsregeln zugreifen können – können teilnehmende Institute Kerninformationen sicher mit OnBase verknüpfen, relevante Dokumente direkt im Arbeitsablauf bereitstellen sowie Inhalts- und Prozessautomatisierung nutzen, um die Produktivität der Beschäftigten sowie das Serviceerlebnis zu verbessern. Diese Integrationen gewährleisten die Datenintegrität, indem sie den Zugriff über eine Serviceschicht verwalten, die sämtliche Interaktionen steuert und so einen konsistenten sowie sicheren Datenaustausch zwischen den Plattformen gewährleistet.

„Unsere Kunden wollen nicht noch ein weiteres System verwalten müssen, sondern ihre bestehenden Systeme sollen besser zusammenarbeiten, und genau das leisten unsere OnBase-Integrationen mit Jack Henry", sagte Namit Saksena, Vice President für Finanzdienstleistungsprodukte bei Hyland. „Die Mitgliedschaft im Fintech Integration Network stärkt unsere Fähigkeit, dieses Ziel zu unterstützen, und stellt sicher, dass unsere gemeinsamen Kunden weiterhin Kerndaten, Inhalte und Arbeitsabläufe in einer nahtlosen Benutzererfahrung miteinander verknüpfen können."

Finanzinstitute stehen unter dem Druck, ihre Abläufe zu modernisieren, ohne dabei die Kernsysteme zu beeinträchtigen, auf die ihre Beschäftigten täglich angewiesen sind. Viele verwalten Inhalte über voneinander getrennte Systeme hinweg, was die Beschäftigten dazu zwingt, zwischen Anwendungen zu wechseln, sich wiederholende Aufgaben zu erledigen und Dokumente manuell zu suchen. Diese Lücken können den Service verlangsamen, den Betriebsaufwand erhöhen, den vollständigen Überblick über Kunden- oder Mitgliederdaten einschränken sowie Lücken in der Governance schaffen, wenn Inhalte außerhalb der Compliance- und Prüfmechanismen liegen, auf die sich das Institut stützt.

Die bewährten Jack-Henry-Integrationen von Hyland helfen gemeinsamen Kunden dabei, diese Lücke zu schließen, indem sie das Kernbankgeschäft mit den Inhalten und Arbeitsabläufen verknüpfen, die Kreditvergabe, die Mitglieder- und Kundenbetreuung, die Geschäftsabläufe sowie die Compliance unterstützen, ohne dabei ein weiteres Inhaltssilo zu schaffen. Anstatt ein separates Repository anzulegen, fungiert OnBase als sicherer Content-Hub, der Informationen systemübergreifend verknüpft und Dokumente sowie Arbeitsabläufe in den Kontext der Kernbankgeschäfte einbindet, sodass Beschäftigte effizienter arbeiten und zugleich weiterhin die ihnen vertrauten Jack-Henry-Anwendungen nutzen können.

Mit FIN von Jack Henry müssen Kunden nicht mehr als Vermittler fungieren, da Fintech-Unternehmen direkten Zugang zu den technischen Ressourcen und Testsystemen von Jack Henry erhalten. Die Aufnahme in FIN stellt keine Empfehlung des Produkts des Fintech-Unternehmens dar.

Weitere Informationen über Hylands Plattform und Lösungen finden Sie auf Hyland.com.

Informationen zu Jack Henry & Associates, Inc.®

Jack Henry® (Nasdaq: JKHY) ist ein vielseitiges Fintech-Unternehmen, das die Verbindungen zwischen Finanzinstituten und den von ihnen betreuten Privatpersonen und Unternehmen stärkt. Wir sind ein S&P-500-Unternehmen, das Offenheit, Zusammenarbeit sowie Nutzerorientierung in den Vordergrund stellt – und Banken sowie Kreditgenossenschaften ein dynamisches Ökosystem aus intern entwickelten, modernen Funktionen und die Möglichkeit zur Integration mit führenden Fintech-Unternehmen bietet. Seit 50 Jahren bietet Jack Henry Technologielösungen an, mit denen Kunden Innovationen schneller vorantreiben, sich strategisch von der Konkurrenz abheben und im Wettbewerb erfolgreich bestehen sowie zugleich den sich wandelnden Bedürfnissen ihrer Kontoinhaber gerecht werden können. Wir unterstützen mehr als 7200 Kunden mit von Menschen inspirierten Innovationen, persönlichem Service und auf Erkenntnissen basierenden Lösungen, die dazu beitragen, die Hindernisse auf dem Weg zu finanzieller Gesundheit abzubauen. Weitere Informationen finden Sie auf www.jackhenry.com.

Informationen zu Hyland  

Hyland ist ein führender Anbieter im Bereich Content Intelligence und Automatisierung und unterstützt Unternehmen dabei, Unternehmensinhalte in regelkonform verwaltete Informationen umzuwandeln, die Entscheidungen beschleunigen sowie die Geschäftsleistung steigern. Die offene Plattform von Hyland, der weltweit Tausende Unternehmen, darunter viele der Fortune 100, vertrauen, nutzt KI, um Inhalte, Daten und Prozesse in vertrauenswürdigen Kontext umzuwandeln, auf dessen Grundlage Menschen, Anwendungen sowie Agenten Arbeit im gesamten inhaltsgestützten, agentenbasierten Unternehmen automatisieren können. Weitere Informationen finden Sie auf Hyland.com.

Medienkontakt:

Jason Gerdon

jason.gerdon@hyland.com





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Extreme Preisspanne bei Diesel: Von 2,288 Euro in Südtirol bis knapp unter 2 Euro in Luxemburg

08.10.2026

Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.

Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.

Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.

In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.

Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.