MELBOURNE, Australien, 15. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Lydsec Keypasco Digital Technology Company hat kürzlich eine erfolgreiche Partnerschaft mit seinem australischen Vertriebspartner Auspac One bekannt gegeben. Gemeinsam haben die Unternehmen die Keypasco Multi-Factor Authentication (MFA)-Lösung am Nazareth College in Melbourne, Australien, implementiert. Die Schule ist damit in der Lage, die doppelte Herausforderung eines Handyverbots auf dem Campus und die strengen MFA-Anforderungen von Cyber-Versicherungen zu bewältigen.

Mit der zunehmenden Verbreitung des digitalen Lernens hat die Nutzung von Laptops und mobilen Geräten in Schulen weltweit stark zugenommen, was die Angriffsfläche für Cyber-Bedrohungen vergrößert. In Australien ist der Bildungssektor nun mit strengen MFA-Anforderungen konfrontiert, die an Cyber-Versicherungspolicen und verteidigungsbezogene Compliance-Rahmenbedingungen geknüpft sind. Dennoch setzen viele Schulen Richtlinien zum Verbot von Mobiltelefonen im Unterricht durch, wodurch herkömmliche MFA-Lösungen, die auf SMS oder mobilen Apps basieren, auf dem Campus nicht eingesetzt werden können.
Campbell Pan, Mitbegründer von Auspac One, stellte fest, dass der australische Bildungssektor in den letzten Jahren eine Zunahme von Cyber-Bedrohungen erlebt hat. Auspac One hat sich daher mit Lydsec Keypasco zusammengetan, um diese Herausforderungen mit Hilfe der „Device-Binding"-Technologie zu bewältigen, mit dem Ziel, eine sichere und stabile Lernumgebung für Schulen und Schülerinnen und Schüler zu schaffen.
Mit seiner patentierten MFA-Technologie verlagert Lydsec Keypasco den Authentifizierungsmechanismus vom Mobiltelefon auf das primäre Lerngerät des Schülers, den Laptop. Dieser Ansatz ermöglicht es Schulen, sich sicher in hybride Cloud-Architekturen zu integrieren, ohne physische Hardware-Token an Schüler auszugeben.
Die IT-Abteilung des Nazareth College betonte, dass die Lydsec Keypasco-Lösung im Vergleich zur Verteilung physischer Hardware-Tokens erhebliche Beschaffungs-, Austausch- und Logistikkosten einspart. Vor allem aber bietet die Lösung eine hohe architektonische Flexibilität, unterstützt hybride Cloud-Umgebungen und lässt sich nahtlos in bestehende On-Premises-Domain-Controller integrieren. Dank dieser Fähigkeit konnte die Schule schnell alle 1.100 Windows- und macOS-Geräte der Schülerinnen und Schüler unter eine zentrale, sichere Verwaltung stellen.
Cindianne Lin, General Manager von Lydsec Keypasco, erklärte, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Nazareth College dazu beiträgt, kritische Sicherheitslücken für die Microsoft 365-Plattform in speziellen Bildungsumgebungen zu schließen. Nach Abschluss dieses ersten Einsatzes in Melbourne haben sich die Gespräche über Partnerschaften mit weiteren Schulen in ganz Australien intensiviert. Lydsec Keypasco plant, dieses Authentifizierungsmodell auf weitere Standorte und verschiedene Unternehmensumgebungen auszuweiten, um ähnliche Probleme im Bereich der Cybersicherheit zu lösen.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website des Unternehmens unter: https://www.keypasco.com/
Medienkontakte
Lydsec Keypasco Digital Technology Co, Ltd.
Keypasco Aktiebolag
Keypasco Europa B.V.
Cindianne Lin, General Manager & Unternehmenssprecherin
E-Mail: cindianne@keypasco.com
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Europas Aktienmärkte haben die neue Woche mit Verlusten begonnen. Am Montag gaben die Leitindizes auf dem Kontinent überwiegend moderat nach. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltend unklare Lage im Nahen Osten und die damit einhergehenden erneut steigenden Ölpreise, die die Stimmung belasteten. Zusätzlich drückte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autobranche in der Europäischen Union auf 25 Prozent anzuheben, vor allem auf die Kurse von Fahrzeugherstellern und deren Zulieferern.
Der EuroStoxx 50 lag zur Mittagszeit 0,7 Prozent im Minus bei 5.842 Punkten. In Frankreich gab der Cac 40 ähnlich deutlich nach, ebenso der italienische FTSE MIB. In Spanien fielen die Abschläge mit einem Minus von 1,1 Prozent noch spürbar kräftiger aus. Außerhalb der Eurozone hielten sich die Verluste dagegen in Grenzen: Der Schweizer Leitindex SMI verlor 0,4 Prozent auf 13.090 Punkte. In London ruhte der Handel aufgrund eines Feiertags, sodass von dort keine Impulse kamen.
Besonders schwach präsentierte sich der Versorgersektor. In der Branchenwertung führten Aktien des italienischen Energiekonzerns Enel die Verliererliste an und büßten 2,8 Prozent ein. Zuvor hatte Analyst Rob Pulleyn von Morgan Stanley sein Anlageurteil für Enel von „Equal-weight“ auf „Underweight“ gesenkt und das Kursziel von 9,50 auf 9,00 Euro zurückgenommen. Zwar bleibt der Analyst für europäische Versorger insgesamt positiv gestimmt, er sieht jedoch regulatorische Eingriffe in den Strommarkt als zentrales Risiko in der anstehenden Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden. Das Risiko in Italien schätzt Pulleyn als besonders hoch ein, was auch die Titel von Italgas belastete, die um 1,4 Prozent nachgaben.
Unter den Autowerten standen vor allem die deutschen Hersteller unter Abgabedruck, nachdem die mögliche Anhebung der US-Zölle auf EU-Autos die Exportperspektiven der Branche eintrübte. Im EuroStoxx 50 verloren Ferrari 0,7 Prozent. Dagegen konnten Stellantis und Renault nach vorangegangenen Verlusttagen leicht zulegen. Im Bankensektor blieben die Übernahmeambitionen von Unicredit im Fokus; die Aktien der italienischen Großbank gaben im Verlauf um 0,3 Prozent nach, während Anleger die weiteren strategischen Schritte des Instituts abwarteten.