KT&G: "U.S. investor Capital Research and Management Company Increases stake from 5.6% to 7.2%"

09.06.2026
  • Announces further acquisition after acquisition of 5.61% in May 8th
  • KT&G sees growth in Q1 based on global cigarette business growth—plans to announces new shareholder return policy in H2

SEOUL, South Korea, June 9, 2026 /PRNewswire/ -- KT&G (KRX: 033780) announced on the 9th that the Capital Research and Management Company has acquired a 7.21% stake in the company for investment purposes.

According to the DART system, Capital Research and Management Company disclosed that it holds 7.49 million shares in KT&G. Accordingly, Capital Research and Management Company's stakeholding ratio—number of shares held to number of total issued shares—has reached 7.21%.

Previously on May 8th, Capital Research and Management Company disclosed that it holds 5.61% stake in KT&G and has gone on to acquire additional shares to reach 7.21% since the prior announcement. Capital Research and Management Company is among the largest Active Fund company that operates assets worth 3.3 trillion USD and is known for its long-term investment tendencies.

On one hand, KT&G saw good results in Q1, with a revenue of 1.7036 trillion KRW, operating profit of 364.5 billion KRW on a consolidated basis, a 14.3% and 27.6% YoY growth respectively.

The global cigarette business in particular broke the historical revenue record based on measures such as price hikes, costs and SGA cost cuts, and even volume growth across all global regions, based on brand competitiveness. Q1 revenue was at 559.6 billion KRW, a 24.6% YoY growth, and operating profit and sales volume grew 56.1% and 15.0% respectively, resulting in a "triple growth."

Furthermore, KT&G plans to announce a new shareholder return policy in H2 focusing on dividend reinforcement based on the qualitative growth led by the global business.

A KT&G spokesperson stated that "following BlackRock, Capital Research and Management Company and other investors with long-term investment tendencies have acquired stakes in KT&G, action that recognizes KT&G's fundamental competitiveness. In the future, the company will continue to improve shareholder value by constructing a virtuous cycle of global business's profit growth and shareholder return."

 

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.