MADRID, 19. September 2026 /PRNewswire/ -- mAbxience, ein Unternehmen, an dem die Fresenius SE & Co. KGaA (XETR: FRE) (OTCM: FSNUY) mehrheitlich beteiligt ist und an dem Insud Pharma eine Minderheitsbeteiligung hält, sowie Sandoz (SIX: SDZ) (OTCQX: SDZNY), der weltweit führende Anbieter erschwinglicher Arzneimittel, gaben heute eine Lizenz-, Entwicklungs-, Herstellungs- und Vermarktungsvereinbarung für einen Emicizumab-Biosimilar-Kandidaten bekannt. Die Kooperationsvereinbarung verbindet die bewährten Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten von mAbxience mit der globalen Vermarktungsreichweite von Sandoz und schafft damit die Voraussetzungen, den Zugang der Patienten zu diesem potenziellen hochwertigen biologischen Arzneimittel weltweit zu erweitern.
Gemäß den Vertragsbedingungen wird mAbxience für die Entwicklung und Herstellung des vereinbarten Biosimilars in seinen hochmodernen, GMP-zertifizierten Anlagen in Spanien und Argentinien verantwortlich sein, während Sandoz die weltweiten exklusiven Vermarktungsrechte mit Ausnahme von Argentinien, Uruguay und Paraguay hält. Die finanziellen Bedingungen der Vereinbarung bleiben vertraulich. Die Vereinbarung unterstreicht die wachsende Attraktivität der Entwicklungs- und Produktionsplattform von mAbxience, da sich die Gesundheitssysteme auf eine erhebliche Welle von Biologika vorbereiten, deren Exklusivität in den kommenden Jahren ausläuft.
Emicizumab ist ein vorgeschlagener Biosimilar-Kandidat, der auf Hemlibra® (Emicizumab) basiert, zur Behandlung von Hämophilie A indiziert ist und einen geschätzten globalen Referenzmarkt von etwa 5,7 Milliarden US-Dollar darstellt.
Hämophilie A ist eine seltene genetische Erkrankung, die durch einen Mangel oder eine Fehlbildung des Faktors VIII, eines wichtigen Blutgerinnungsproteins, verursacht wird. Als häufigste Form der Hämophilie macht sie etwa 80 % aller Fälle weltweit aus und stellt nach wie vor einen erheblichen ungedeckten medizinischen Bedarf für Patienten und Gesundheitssysteme dar.
Jürgen Van Broeck, CEO von mAbxience, sagte: „Diese Vereinbarung mit Sandoz ist eine bedeutende Anerkennung der Entwicklungs- und Produktionsplattform von mAbxience sowie der Fachkompetenz unserer Teams. Diese Vereinbarung verbindet unsere Kompetenzen mit der globalen Reichweite von Sandoz im Bereich der Biosimilars und ebnet den Weg für einen breiteren Zugang zur Behandlung für Patienten mit Hämophilie A. Zudem stärkt sie unsere Strategie, erstklassige Entwicklungs- und Produktionskapazitäten mit ausgewählten kommerziellen Partnerschaften zu kombinieren, um den Zugang der Patienten zu hochwertigen biologischen Arzneimitteln weltweit zu beschleunigen."
Die Vereinbarung stärkt die Position von mAbxience als weltweit führendes Unternehmen im Bereich Biosimilars mit Entwicklungs- und Produktionskapazitäten für komplexe Biologika weiter. Der geplante Emicizumab-Biosimilar-Kandidat würde die Präsenz von mAbxience im Bereich seltener Erkrankungen ausbauen und die wachsende Biosimilar-Pipeline des Unternehmens ergänzen, die sich über die Bereiche Onkologie, Immunologie, Knochenerkrankungen und andere Spezialgebiete erstreckt.

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Das Schweizer Studio Urban Games bringt seine erfolgreiche Verkehrssimulation in die nächste Runde: Transport Fever 3 ist ab sofort erhältlich – erstmals auch in einer Version für macOS. Spielerinnen und Spieler bauen darin über mehr als 125 Jahre Transportgeschichte hinweg ein eigenes Verkehrs- und Logistikimperium auf, von den ersten Pferdekutschen und Dampflokomotiven bis hin zu modernen Düsenjets, Supertankern, Hochgeschwindigkeitszügen und Helikoptern. Der Titel setzt damit die Tradition von Genre-Klassikern wie Transport Tycoon fort und positioniert sich erneut als Konkurrenz zu Städten-Simulationen wie Cities: Skylines, allerdings mit klarem Fokus auf Transport und industrielle Verknüpfungen.
Auf dem Mac richtet sich Transport Fever 3 klar an Besitzer aktueller Hardware. Urban Games verlangt mindestens einen M2‑Pro‑Chip, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, 90 Gigabyte freien Speicherplatz und macOS Sequoia 15. Empfohlen wird ein M4 Pro oder besser mit mindestens 24 Gigabyte RAM. Vertrieben wird das Spiel über Steam und GOG, die Einstiegsversion kostet ab 49,99 Euro. Ob zusätzlich eine Veröffentlichung im Mac App Store geplant ist, ist noch offen. Die Simulation bietet eine deutschsprachige Benutzeroberfläche und Vertonung; Videoeinblicke in das Spiel stellt der Entwickler auf YouTube bereit.
Inhaltlich bleibt Transport Fever 3 dem Kern des Genres treu, vertieft aber die Komplexität. Spieler verbinden Städte und Industrie-Standorte, organisieren Linien für Busse, Straßenbahnen, Lkw, Eisenbahnen, Schiffe, Flugzeuge und Helikopter und optimieren so den Transport von Personen und Gütern. Einnahmen generieren alle Transporte, doch zugleich steigen mit jedem Fahrzeug und jeder neuen Strecke die laufenden Kosten. Zusätzlich müssen mehrstufige Produktionsketten bedacht werden: Rohstoffe wie Holz gelangen zunächst ins Sägewerk, bevor sie als weiterverarbeitetes Produkt in die Städte geliefert werden. Fehler in der Planung oder ungenaue Umsetzung können dazu führen, dass sich Systeme gegenseitig blockieren – etwa bei langen Verbindungen über mehrere Kilometer oder im dicht getakteten innerstädtischen Verkehr.
Transport Fever 3 adressiert diese Komplexität mit einem stärker geführten Einstieg und Szenarien. Eine Einführung erläutert Schritt für Schritt grundlegende Mechaniken wie Straßenbau, Linienplanung und Fahrzeugkauf. Spezielle Szenarien führen anschließend in kompakter Form durch komplexere Zusammenhänge und setzen auf abgeschlossene, erzählerisch eingebettete Aufgaben – etwa wenn eine Stadt für einen Großanlass wie Mardi Gras vorbereitet oder ein Dorf bei der wirtschaftlichen Entwicklung unterstützt werden soll. Das Spiel legt dabei Wert auf Detailsteuerung bis hin zu Ampelphasen an Kreuzungen und erlaubt es, ein fein verzweigtes Netz aufzubauen, in dem erfahrene Spieler jede Linie und jeden Zug kennen. Besitzer von Transport Fever 2 erhalten beim Kauf der Standard- oder Deluxe-Edition auf derselben Plattform einen Treuerabatt von 10 Prozent – ein Angebot, das die bestehende Community in die neue Version mitnehmen soll.