NEW YORK, 18. August 2026 /PRNewswire/ -- Mavrix, ein weltweit tätiges Unternehmen für Datenerhebung und die Durchführung von Marktforschung, nutzte sein Platin-Sponsoring bei „The Quirk's Event New York 2026", um eine klare Perspektive auf die sich wandelnde Forschungslandschaft zu vermitteln: Da künstliche Intelligenz die Datengenerierung und -analyse schneller und zugänglicher macht, gewinnt die Fähigkeit, die richtigen echten Menschen zu erreichen, zu verifizieren und einzubinden, zunehmend an Bedeutung – und verliert nicht an Bedeutung.
Bei der Veranstaltung vom 29. bis 30. Juli im Javits Center nahm Mavrix an zwei hochkarätigen Sessions teil, zunächst gemeinsam mit Delineate und anschließend mit der Boston Consulting Group (BCG) sowie Knit.
In „Free Data, Worthless Data: What's Actually Left Worth Paying For?" untersuchten Mavrix und Delineate, wie KI die Erstellung, Kodierung, Zusammenfassung, Analyse und Berichterstattung von Umfragen automatisiert. Das zentrale Argument der Sitzung war, dass sich der Wert – je einfacher sich Routineaufgaben automatisieren lassen – hin zu Erkenntnissen verlagert, die schwerer zu replizieren sind: proprietäre und zeitnahe Signale, verifizierte menschliche Beteiligung, schwer erreichbare Zielgruppen und die Beurteilung dessen, was wirklich zählt.
„KI verleiht unserer Branche außergewöhnliche Fähigkeiten", sagte Glen Collins, EVP der Global Commercial Group bei Mavrix. „Aber KI kann nicht verhindern, dass man die falschen Leute anspricht. Wenn die zugrunde liegenden menschlichen Belege schwach sind, ermöglicht uns die Technologie lediglich, schwache Belege schneller und mit größerer Sicherheit zu analysieren. Bessere menschliche Belege als Input bedeuten bessere Erkenntnisse als Output."
Mavrix beschrieb die Verifizierung zudem als eine Human Evidence Chain: Erreichen, Qualifizieren, Verifizieren, Einbinden und Verteidigen. Das Ziel sind nicht mehr Überprüfungen, sondern Belege, die einer genauen Prüfung standhalten, wenn die Ergebnisse angefochten werden.
Am zweiten Tag der Quirk's-Konferenz diskutierte Mavrix gemeinsam mit BCG und Knit über Qual-at-Scale und untersuchte, wie KI-Moderation, Video und Analyse reichhaltigere Teilnehmergespräche mit höherer Geschwindigkeit und in größerem Umfang ermöglichen können. Für Mavrix ist eine wichtige Erkenntnis, dass die Eignung der Teilnehmer allein nicht mehr ausreicht. Anspruchsvollere Aufgaben erfordern Personen, die relevant, sprachgewandt, engagiert, authentisch und bereit sind, einen Beitrag zu leisten.
In beiden Sitzungen konzentrierte sich die Botschaft von Mavrix auf drei Faktoren: Geschwindigkeit, Qualität und KI. Geschwindigkeit sorgt dafür, dass die Forschung zeitnah genug ist, um eine Entscheidung zu beeinflussen. Qualität sorgt dafür, dass die Ergebnisse handlungswürdig sind. KI hilft dabei, Muster in einem bisher undenkbaren Umfang aufzudecken.
Mavrix bekräftigte zudem einen übergeordneten Grundsatz: Die Zielgruppe sollte die Rekrutierungsmethode bestimmen, nicht umgekehrt. Online, Telefon, Fachgemeinschaften, persönliche Gespräche und gemischte Methoden können je nach Zielgruppe und Markt alle geeignet sein.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mavrixdata.com
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media@mavrixdata.com

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Bystronic hat seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr 2026 nach unten angepasst. Der Hersteller von Maschinen für die Blechbearbeitung rechnet zwar weiterhin mit einem höheren Nettoumsatz als im Vorjahr, erwartet jedoch keine Verbesserung der Profitabilität mehr. Bereits im zweiten Quartal 2026 dürften Auftragseingang, Nettoumsatz und Ergebnis unter den bisherigen Annahmen liegen, obwohl sie gegenüber dem ersten Quartal zulegen sollen.
Das Management verweist auf anhaltend schwierige Marktbedingungen im Kerngeschäft. Während die Nachfrage nach Biegelösungen stabil bleibt, leidet das Lasergeschäft weiter unter einer schwachen Marktlage. Geringere Kapazitätsauslastung und Preisdruck im Verkauf von Einzelmaschinen wirken zusätzlich auf die Marge. Hinzu kommt, dass der Trend zu stärker automatisierten Lösungen zwar den Auftragsbestand stützt, die Projekte jedoch längere Laufzeiten haben und sich der hohe Auftragsbestand dadurch langsamer in Nettoumsätze umwandelt.
Einen Lichtblick liefert die neu geschaffene Geschäftseinheit Bystronic Rofin. Sie trägt nach Unternehmensangaben weiterhin positiv zum Konzernergebnis bei, gestützt von einer robusten Nachfrage nach Anwendungen im Halbleiterbereich. Dieser Bereich soll auch dazu beitragen, dass der Konzernumsatz 2026 insgesamt über dem Niveau des Vorjahres liegt, auch wenn die Ergebnisqualität im Vergleich zu 2025 zurückbleiben dürfte.
Konkrete Zahlen zu Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis nannte Bystronic bislang nicht. Ausführlichere Informationen zur Geschäftsentwicklung und zum weiteren Ausblick will das Unternehmen mit dem Halbjahresbericht vorlegen, der am 23. Juli veröffentlicht werden soll. Dann dürfte sich zeigen, in welchem Ausmass der Druck im Lasergeschäft und die Verzögerungen bei Automationsprojekten auf die Jahresziele durchschlagen – und wie stark Bystronic Rofin diese Effekte im laufenden Jahr abfedern kann.