– Vertikal integrierte Fertigung gewährleistet eine stabile und skalierbare Versorgung mit Hochleistungs-Magnetsensoren
SHANGHAI, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- MultiDimension Technology Co., Ltd. (MDT), ein führender Anbieter von Magnetsensoren, der sich auf die TMR-Technologie (Tunneling Magnetoresistance) spezialisiert hat, wird sein komplettes Portfolio Magnetsensorprodukte und -lösungen für humanoide Robotik, Gaming-Controller sowie -Tastaturen, Autofokus und optische Bildstabilisierung (AF/OIS) bei Smartphone-Kameras, Smart Home, industrielle Automatisierung sowie Automobilelektronik auf der electronica Shanghai 2026 am Stand N3.501 präsentieren.

Zu den vorgestellten Produkten gehören:
Der Wettbewerbsvorteil von MDT geht über die innovative Sensortechnologie hinaus. Als einer der wenigen Magnetsensorhersteller, die eine eigene, automotive-qualifizierte Produktions-Wafer-Fab betreiben, bietet MDT eine vertikal integrierte Fertigungsplattform mit einer Jahreskapazität von mehreren Milliarden TMR- und AMR-Sensor-ICs. Diese eigene Fertigungskapazität gewährleistet eine gleichbleibende Qualität, eine skalierbare Produktion und eine zuverlässige langfristige Belieferung und minimiert zugleich die Risiken, die mit ausgelagerter Halbleiterfertigung verbunden sind. Dank optimierter Produktdesigns, einer schlanken Produktion und einer robusten Lieferkette gewährleistet MDT seinen Kunden weiterhin zuverlässige Lieferungen für Verbraucher-, Industrie- und Automotive-Anwendungen mit hohen Stückzahlen.
Das gesamte Sortiment Magnetsensor-ICs von MDT kann bei Digi-Key sowie im Online-Shop von MDT auf www.tmr-sensors.com bestellt werden. Bei Fragen zu Staffelpreisen, Lieferung und technischen Aspekten wenden Sie sich bitte per E-Mail an MDT: sales@dowayusa.com oder besuchen Sie MDT auf der electronica Shanghai 2026 vom 1. bis 3. Juli am Stand N3.501.
Informationen zu MDT
MultiDimension Technology wurde 2010 in Zhangjiagang in der chinesischen Provinz Jiangsu gegründet und unterhält Niederlassungen in Shenzhen, Chengdu sowie Ningbo (China), Singapur, Tokio (Japan) und in San Jose (Kalifornien, USA). MDT hat ein einzigartiges Portfolio an geistigem Eigentum aufgebaut und verfügt über eigene, hochmoderne TMR-Fertigungsanlagen, die eine Serienproduktion leistungsstarker und kostengünstiger TMR-Magnetsensoren ermöglichen, um auch die anspruchsvollsten Anwendungsanforderungen zu erfüllen. Unter der Leitung seines zentralen Managementteams aus herausragenden Experten sowie erfahrenen Fachleuten für Magnetsensortechnologie und Ingenieurdienstleistungen setzt sich MDT dafür ein, Mehrwert für seine Kunden zu schaffen und ihren Erfolg sicherzustellen. Weitere Informationen zu MDT finden Sie auf http://www.multidimensiontech.com.
Medienkontakte
MDT-Vertriebsabteilung, sales@dowayusa.com, sales@dowaytech.com
Tel.: +1-650-275-2318 (USA), +86-189-3612-1156 (China)
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.