FRANKFURT, Deutschland, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Die EUROBIKE 2026 ging auf der Messe Frankfurt nach vier Tagen des Branchenaustauschs zu Ende. DAHON präsentierte seine „DAHON-V"-Technologieplattform und ein Portfolio neuer Fahrräder, die auf dieser basieren.

Eine globale Bühne für Innovationen auf zwei Rädern
Unter dem Motto „DAHON 2.0 – Beyond Folding Bikes" präsentierte DAHON in Halle 12, Stand B29, robuste Falträder, leichte E-Bikes, die Dreifach-Falt-Serie sowie leistungsstarke Rennräder. Die tägliche Verlosung „WIN A DAHON" und das Glücksrad „SPIN & WIN" sorgten für anhaltend reges Besucherinteresse. Im Outdoor-Testbereich F12-A24 konnten Besucher die neue Produktpalette in verschiedenen Szenarien – Stadt, Straße und Abenteuer – testen. Auf der EUROBIKE feierte zudem BICECO by DAHON sein internationales Debüt.
Stellungnahme zur Zukunft der Branche
DAHON-Gründer und CEO Dr. David T. Hon wurde von bedeutenden europäischen Radsportmedien interviewt, darunter BikeBiz, BikeRadar, ELECTRIC BIKE und Velo 101. Er erläuterte die technischen Prinzipien hinter der DAHON-V-Tech und erklärte, wie Fortschritte in der Rahmenarchitektur die strukturelle Steifigkeit, die Kraftübertragung und den Fahrkomfort sowohl bei Klapprädern als auch bei herkömmlichen Fahrrädern verbessern können.
Auf der Grundlage seiner mehr als vier Jahrzehnte langen Erfahrung in der Faltradbranche wirkte Dr. Hon zudem an zwei EUROBIKE-Podiumsdiskussionen mit – „Form folgt Funktion: Ein Fokus auf das Produktdesign von Fahrrädern" und „Neugewichtung der Lieferkette in der Fahrradbranche"

„DAHON-V": Ein neuer Leistungsmaßstab
Die „DAHON-V" (DAHON-V Velocity Tech Suite) stand im Mittelpunkt der DAHON-Präsentation. Zu den vorgestellten Modellen gehören:
Ausblick
Auch wenn die EUROBIKE 2026 endet, geht DAHONs Streben nach technologischer Innovation weiter. DAHON wird die umweltfreundliche Mobilität auf zwei Rädern weiter vorantreiben und Radfahrern weltweit kreativere Fahrräder sowie eine freiere und nachhaltigere Lebensweise bieten.
Medienkontakt
E-Mail: marketing@dahon.com
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Forschende der Universität Zürich (UZH) haben einen Ansatz entwickelt, mit dem sich akuter Schlafmangel im Speichel nachweisen lässt. In einer aktuellen Studie identifizierte das Team um Thomas Krämer vom Institut für Rechtsmedizin eine Art metabolischen Fingerabdruck, der starke Übermüdung zuverlässig anzeigt. Die Resultate wurden im Fachmagazin „Journal of Proteome Research“ veröffentlicht und von Krämer als „Meilenstein für die forensische Forschung“ bezeichnet.
Für die Untersuchung rekrutierten die Wissenschaftler 20 gesunde junge Männer, die normalerweise sieben bis neun Stunden pro Nacht schlafen. Die Probanden durchliefen drei Szenarien: eine Nacht komplett ohne Schlaf, vier Nächte mit jeweils zwei Stunden weniger Schlaf als üblich sowie eine Kontrollbedingung mit rund acht Stunden Schlaf. Nach jeder Phase wurden Speichelproben entnommen und mittels hochauflösender Massenspektrometrie analysiert. Mithilfe von maschinellem Lernen suchte das Team nach molekularen Mustern, die spezifisch auf akuten Schlafentzug hinweisen.
Die Auswertung ergab, dass starke Übermüdung rund zehn Prozent aller Biomoleküle im Speichel beeinflusst. Aus zehntausenden gemessenen Molekülen filterten die Forschenden schließlich zehn spezifische Biomarker heraus, die als Signatur für akuten Schlafmangel dienen könnten. Diese erstmals im Speichel identifizierten direkten Marker für Übermüdung unter alltagsnahen Bedingungen gelten aus Sicht der UZH als Grundlage für neue diagnostische Verfahren.
Langfristig zielt das Projekt auf die Entwicklung eines Schnelltests, der vor Ort eingesetzt werden könnte – etwa im Strassenverkehr, in sicherheitskritischen Berufen oder bei der forensischen Abklärung von Unfällen. Die Forschenden betonen jedoch, dass es sich derzeit um eine Grundlagenstudie mit einer kleinen und homogenen Probandengruppe handelt. Bevor ein solcher Speicheltest in der Praxis Anwendung findet, seien umfangreichere Untersuchungen mit grösseren und vielfältigeren Bevölkerungsgruppen erforderlich.