DÜSSELDORF, Deutschland, 6. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Vom 6. bis 26. Mai bietet Jackery ausgewählte mobile und stationäre Energielösungen zu Aktionspreisen an. Im Fokus stehen attraktive Bundles der neuen SolarVault 3-Serie sowie leistungsstarke Powerstations wie der Explorer 3000 v2 und Explorer 2000 v2, die im Jackery-Onlineshop mit hohen Preisvorteilen erhältlich sind. Die Aktion richtet sich an alle, die ihre Energieversorgung unterwegs oder zu Hause flexibler und unabhängiger gestalten möchten – von Camping- und Outdoor-Aktivitäten bis hin zur intelligenten Stromnutzung im eigenen Haushalt.
SolarVault 3-Serie: Heimspeicherlösung für mehr Eigenverbrauch
Auch die aktuelle Generation der Heimspeicher ist Teil der Rabattaktion: Mit der SolarVault 3-Serie bietet Jackery eine modulare All-in-One-Lösung für unterschiedliche Einsatzszenarien vom steckerfertigen Balkonkraftwerk bis hin zu umfassenderen Photovoltaik-Anwendungen.
Im Zentrum steht ein integriertes Energiemanagementsystem, das Erzeugung, Speicherung und Verbrauch aufeinander abstimmt und so dazu beiträgt, den Eigenverbrauch zu erhöhen und Energiekosten zu senken.
Im Rahmen der Aktion bietet Jackery die SolarVault 3-Serie in vorkonfigurierten Bundles an. Das Balkonkraftwerk-Set aus SolarVault 3 Pro und zwei bifazialen 500-Watt-Solarmodulen ist für 1.199 Euro statt 1.698 Euro erhältlich. Das größere SolarVault 3 Pro Max Bundle mit vier bifazialen 500-Watt-Modulen kostet 1.599 Euro statt 2.098 Euro.
Bis zu 43 % Rabatt auf Powerstations und mobile Solargeneratoren
Für mobile Einsatzszenarien umfasst die Aktion auch leistungsstarke Powerstations, darunter die aktuelle Explorer 3000 v2 und Explorer 2000 v2. Beide Modelle basieren auf langlebigen LiFePO4-Akkus und bieten hohe Leistung bei kompakter, leichter Bauweise. So eignen sie sich bestens für Camping, Roadtrips und Outdoor-Aktivitäten sowie als flexible Stromquelle im Garten oder als temporäre Backup-Lösung im Haushalt.
Der Explorer 3000 v2 verfügt über eine Kapazität von 3.072 Wh und eine Ausgangsleistung von bis zu 3.600 Watt, während der Explorer 2000 v2 mit 2.042 Wh Kapazität und bis zu 2.200 Watt Ausgangsleistung ausgestattet ist. Beide Modelle bieten eine Vielzahl an Anschlussmöglichkeiten für unterschiedliche Anwendungen – von klassischen Haushaltssteckdosen über USB-A- und USB-C-Ports bis hin zu 12-Volt-Anschlüssen für mobile Geräte.
Im Aktionszeitraum ist der Explorer 3000 v2 für 1.699 Euro statt 2.499 Euro erhältlich, im Bundle mit einem 200-Watt-Solarmodul für 1.949 Euro statt 2.949 Euro. Der kleinere Explorer 2000 v2 kostet 899 Euro statt 1.599 Euro; das Bundle mit 200-Watt-Solarmodul liegt bei 1.149 Euro statt 2.049 Euro.
Die Vatertagsaktion läuft vom 6. bis 26. Mai 2026 im Jackery Onlineshop.
Pressekontakt:
PR KONSTANT
Nadine Konstanty
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Mail: nadine@konstant.de
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Wie stark der Verkehr in einer Stadt stockt, hängt weit weniger allein von der Leistungsfähigkeit des Strassennetzes ab als bislang angenommen. Eine Studie der ETH Zürich und der University of Wisconsin, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature Communications», zeigt: Entscheidend ist, wie Wohn-, Arbeits- und Freizeitquartiere räumlich angeordnet sind. Die Forschenden um den Geoinformatiker Yatao Zhang haben 30 Grossstädte weltweit – von Singapur bis Zürich – miteinander verglichen und dabei nicht nur Knotenpunkte und Verkehrsströme auf Strassen, sondern auch Bebauungsdichte, Quartiersstrukturen, Grünflächen und die Nutzung von Flächen für Wohnen, Einkauf, Sport, Verwaltung oder Bildung ausgewertet.
Für ihre Analyse griffen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Staudaten des niederländischen Unternehmens Here Technologies zurück, das Bewegungsdaten von Fahrzeugen im Fünf-Minuten-Takt erfasst. Mit einer eigens entwickelten Methode konnten sie die wechselseitige Beeinflussung von Stadtmerkmalen und Verkehr über die Zeit hinweg beschreiben und erstmals robuste Ursache-Wirkung-Beziehungen identifizieren. Demnach führt etwa eine zersiedelte Stadtstruktur tendenziell zu mehr Verkehr, weil Distanzen länger werden und Alltagswege häufiger mit dem Auto zurückgelegt werden. Umgekehrt kann eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten die Pendlerstrecken verkürzen und das Verkehrsaufkommen senken.
Die Befunde lassen sich konkret illustrieren: Ballungen von Freizeit- und Einkaufsangeboten in einzelnen Quartieren erhöhen den Wochenendverkehr, etwa durch Sportanlagen oder grosse Einkaufszentren. In Singapur etwa verstärkt die räumliche Trennung von grossen Wohngebieten und einem Dienstleistungszentrum die Kopplung zwischen Städtebau und Pendlerströmen deutlich. In Zürich ist dieser Zusammenhang laut Studie weniger ausgeprägt. «Verkehr entsteht durch das, was Menschen tun, nicht allein durch die Existenz von Strassen», fasst Erstautor Zhang die Ergebnisse zusammen.
Aus Sicht der Forschenden könnte die neue Methode mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung beeinflussen. Werden die Erkenntnisse mit Detailstudien einzelner Städte kombiniert, lassen sich Szenarien simulieren: So kann etwa abgeschätzt werden, wie sich der Ausbau eines S-Bahn-Netzes auf Wohnungsbau in der Agglomeration auswirkt – und umgekehrt, wie ein rascher Anstieg von Neubauten in Vororten den Bedarf an zusätzlicher Verkehrsinfrastruktur nach sich zieht. Angesichts immer komplexerer Städte und wachsender Belastung der Verkehrssysteme sehen die Autorinnen und Autoren ein zentrales Ziel darin, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam zu denken, um urbane Zentren nachhaltiger gestalten zu können.