LIMASSOL, Zypern, 27. August 2026 /PRNewswire/ -- Mitrade, eine CFD-Handelsplattform, sponsert die World Snooker Tour (WST) als offizieller Handelspartner für die Saison 2026/27. Der Schritt erfolgt in einer Region, aus der die meisten der weltweit besten Snooker-Spieler stammen.
Die Partnerschaft mit der WST kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Mitrade ein beschleunigtes Wachstum verzeichnet. Die Gruppe meldete kürzlich einen Anstieg der aktiven Handelskunden um 54 % seit Januar 2026, wobei die Gesamtzahl der gehandelten Lots um 149 % zunahm.
Snooker erfreut sich in ganz Europa nach wie vor großer Beliebtheit, insbesondere in Deutschland. Die German Masters verzeichnen seit ihrer Gründung 2011 ausverkaufte Veranstaltungen in ihrer Berliner Spielstätte mit 2.500 Plätzen und werden von Eurosport europaweit übertragen.
„Snooker ist seit Generationen fest in der europäischen Kultur verankert – mit leidenschaftlichen Zuschauern, historischen Spielstätten und einer Fangemeinde, die den Sport ernst nimmt", sagte Timur Konsky, CEO von Mitrade EU. „Wir sind stolz darauf, die World Snooker Tour zum Start ihrer neuen Saison zu unterstützen, und freuen uns darauf, Teil ihrer Community in ganz Europa zu sein."
„Wir freuen uns sehr, Mitrade bei der World Snooker Tour willkommen zu heißen", sagte Peter Wright, Chief Commercial Officer der WST. „Dies ist eine bedeutende Partnerschaft mit einer dynamischen globalen Marke, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit bei unseren europäischen Veranstaltungen."
Das Engagement von Mitrade bei der WST beginnt am 31. August 2026 bei den British Open in Cheltenham.
Informationen zu Mitrade
Mitrade ist eine CFD-Handelsplattform, die in zugelassenen EWR-Märkten über Mitrade EU Limited, eine von der CySEC zugelassene Wertpapierfirma (CIF438/23), tätig ist. Andere rechtlich eigenständige Unternehmen innerhalb der internationalen Gruppe sind in ihren jeweiligen Rechtsordnungen unabhängig voneinander von der ASIC (AFSL398528), der CIMA (SIB1612446), der FSCA (FSP54842), der FSC (GB20025791) und der CMA (20200000397) zugelassen und reguliert.
Weltweit verbindet die Marke mehr als 7 Millionen Trader mit über 1.000 CFDs auf Indizes, Devisen, Rohstoffe, Aktien, ETFs und mehr. Die Plattform ist darauf ausgelegt, eine schnelle Ausführung, eine flexible Hebelwirkung auf Positionsbasis, wettbewerbsfähige Spreads und eine intuitive Benutzeroberfläche zu bieten, auf die von verschiedenen Geräten aus zugegriffen werden kann.
Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 80 % der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie bei diesem Anbieter mit CFDs handeln. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko eines Kapitalverlusts einzugehen.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.mitrade.eu.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.