Ein Biotech-Unternehmen aus Brooklyn bringt eine Produktreihe von Nootropika-Beuteln für mehr Konzentration und Energie auf den Markt, deren Wirkstoff Paraxanthin ist – der wichtigste aktive Metabolit von Koffein. Die nikotinfreien Beutel sind in fünf Geschmacksrichtungen erhältlich und bieten eine gesündere Alternative zu Koffein.
BROOKLYN, N.Y., 29. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Plopii gab heute die Markteinführung seiner „Paraxanthine Focus Pouch"-Beutel bekannt, eines nikotinfreien nootropischen Energieprodukts, das für klare, anhaltende Konzentration und Energie ohne Nervosität sorgt, ohne den bei herkömmlichem Koffein auftretenden Energieabfall.
Jeder Beutel enthält 120 mg Paraxanthin, jene Verbindung, die der Körper beim Abbau von Koffein bildet und die für einen Großteil der kognitiven und energetischen Vorteile von Koffein verantwortlich ist. Durch die direkte Zufuhr von Paraxanthin sorgen die Beutel von Plopii für eine gleichmäßigere Energieversorgung und eine klarere Konzentration bei gleichzeitig milderen Auswirkungen auf den Schlaf, die Angstempfindung und die Toleranzentwicklung.
Die Formel kombiniert Paraxanthin mit 60 mg Alpha-GPC, 60 mg Citicolin und 60 mg L-Theanin – eine Kombination, die darauf ausgelegt ist, die Aufmerksamkeit sowie eine ruhige, konzentrierte Energie über den ganzen Tag hinweg zu fördern.
„Wir haben Plopii auf der Grundlage einer einfachen Idee entwickelt: Paraxanthin kann das Gleiche bewirken wie Koffein, ohne die Nachteile von Koffein", sagte Michael Tolmach, Mitbegründer und Geschäftsführer von Plopii.
Die „Focus Pouches" von Plopii gibt es in fünf Geschmacksrichtungen: Kühle Minze, Wintergrün, tropische Mango, Heidelbeere und Wassermelone.
„Wir haben diese Produkte so entwickelt, dass sie der Art und Weise entsprechen, wie Menschen tatsächlich arbeiten, trainieren und kreativ sind. „Ein sauberer, wiederholbarer Hebevorgang, auf den Sie jederzeit zurückgreifen können, ohne Ihren Tagesablauf umplanen zu müssen", sagte David Alexander, Mitbegründer und Chief Operating Officer von Plopii.
Die Beutel, die als Alternative zu Nikotinbeuteln und als tägliche Koffeinquelle positioniert sind, sind ab sofort bei Amazon, im TikTok Shop sowie unter, plopii.com und erhältlich.
Über Plopii
Plopii ist ein in Brooklyn ansässiges Wellness- und Biotechnologieunternehmen, das sich auf Paraxanthin, den wichtigsten aktiven Metaboliten von Koffein, konzentriert. Das Unternehmen entwickelt Konsumgüter sowie eine pharmazeutische Produktpipeline, die auf dem einzigartigen Profil von Paraxanthin basiert. Besuchen Sie, plopii.com und.
KONTAKT: info@plopii.com
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.