Dies ermöglicht eine modernisierte Kundenkommunikation mit größerer Reichweite, höherer Leistungsfähigkeit und besserer Kontrolle, ohne Governance oder Compliance zu vernachlässigen.
BURLINGTON, Mass., 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Precisely, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Datenintegrität, gab heute bekannt, dass EngageOne™ Compose und EngageOne™ Vault nun auf Amazon Web Services (AWS) bereitgestellt werden können. Regulierte Unternehmen können das Customer Communications Management (CCM) direkt in ihren eigenen AWS-Umgebungen betreiben, ohne eine Umstellung der Plattform vornehmen oder Daten außerhalb der etablierten Governance-Grenzen verlagern zu müssen. Indem Kommunikationsdaten innerhalb vertrauenswürdiger Cloud-Umgebungen unter Kontrolle und zugänglich bleiben, unterstützt diese Version Unternehmen dabei, KI-gesteuerte Kommunikation, Automatisierung und zukünftige Initiativen zur Kundenbindung umzusetzen.

Unternehmen in regulierten Branchen stehen unter steigendem Druck, ihre Kundenkommunikation in die Cloud zu verlagern. Dennoch sind viele gezwungen, sich zwischen SaaS-Lösungen, die sensible Kommunikation außerhalb ihrer Kontrolle verlagern, und komplexen Migrationen, die Risiken, Kosten und Verzögerungen mit sich bringen, zu entscheiden. In beiden Fällen müssen Unternehmen entweder Abstriche bei der Governance machen oder erhebliche Investitionen in den Wiederaufbau bewährter Kommunikationssysteme tätigen.
Precisely begegnet dieser Herausforderung, indem es ermöglicht, dass die CCM-Lösungen EngageOne Compose und EngageOne Vault direkt auf AWS innerhalb der eigenen AWS-Umgebungen der Kunden ausgeführt werden. Dieses Modell ermöglicht es Unternehmen, Kommunikations-Workloads in die Cloud zu verlagern und dabei bestehende Investitionen sowie Arbeitsabläufe beizubehalten.
„Regulierte Unternehmen benötigen einen klaren Weg, um ihre Kundenkommunikation in der Cloud weiterzuentwickeln, ohne dabei Governance oder Kontrolle zu beeinträchtigen", sagte Allan Christian, General Manager für EngageOne-Produkte bei Precisely. „Da EngageOne Compose und EngageOne Vault direkt in ihren eigenen AWS-Umgebungen laufen, können Unternehmen darauf aufbauen, was bereits funktioniert, und so Skalierbarkeit, höheren Durchsatz und geringeren Betriebsaufwand erzielen, während Migrationsrisiken und -kosten reduziert werden."
Der Einsatz von EngageOne Compose und EngageOne Vault auf AWS bietet sichere, skalierbare und konforme Kommunikationsfunktionen, darunter:
Da Unternehmen zunehmend digitale und KI-gesteuerte Kundenerlebnisse anbieten, wird die Fähigkeit, vertrauenswürdige und kontrollierte Daten in der Kundenkommunikation zu nutzen, immer wichtiger. Durch den Betrieb auf AWS innerhalb der AWS-Umgebungen der Kunden ermöglichen EngageOne Compose und EngageOne Vault es Unternehmen, Daten mit hoher Integrität sicher zu nutzen, um Kundenkommunikation zu erstellen, zu übermitteln und aufzubewahren. Dabei werden KI-gesteuerte Automatisierung, Analysen sowie skalierbare Anwendungsfälle für die Kundenbindung unterstützt.
Erfahren Sie, wie EngageOne Compose und EngageOne Vault auf AWS regulierten Unternehmen dabei helfen, ihre Kundenkommunikation innerhalb von AWS zu modernisieren und zu verwalten: www.precisely.com/solution/amazon-web-services-aws/.
Über Precisely
Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Datenintegrität stellt Precisely sicher, dass Ihre Daten genau, konsistent und kontextbezogen sind. Unser Portfolio, einschließlich der Precisely Data Integrity Suite, hilft Ihnen, Daten zu integrieren, die Datenqualität zu verbessern, die Datennutzung zu regeln, Standortdaten zu geokodieren und zu analysieren sowie mit ergänzenden Datensätzen anzureichern, um sichere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Über 12.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern, darunter 95 der Fortune 100, vertrauen auf Software, Daten und Strategiedienstleistungen von Precisely, um KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen voranzutreiben. Erfahren Sie mehr unter www.precisely.com/de.
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Sandoz hat im ersten Quartal 2026 trotz erheblicher Verwerfungen im Penicillin-Geschäft weiteres Wachstum erzielt. Der Umsatz des Schweizer Generika- und Biosimilar-Spezialisten belief sich zwischen Januar und März auf 2,76 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu konstanten Wechselkursen legten die Erlöse um 3 Prozent zu. Der Konzern bestätigt nach eigenen Angaben seinen Ausblick für das Gesamtjahr.
Treiber der Entwicklung war vor allem das höhermargige Biosimilar-Geschäft, das die frühere Novartis-Tochter weiter ausgebaut hat. Dagegen stand die grössere Generika-Sparte erneut unter Druck, weil sich die Marktverwerfungen im Penicillin-Segment fortsetzten. Klammerte man die negativen Auswirkungen aus dem Antibiotika-Geschäft aus, hätte das Umsatzplus zu konstanten Wechselkursen bei rund 5 Prozent gelegen und damit im Rahmen der Unternehmensprognose.
Die Belastungen resultieren aus einem anhaltenden Preisverfall bei wichtigen Penicillin-Wirkstoffen (Active Pharmaceutical Ingredients), der bereits im Vorjahr eingesetzt hatte. Hintergrund sind US-Zölle, die chinesische Anbieter dazu veranlasst haben, ihre Penicillin-Mengen verstärkt nach Europa umzuleiten. Das zusätzliche Angebot hat dort die Preise deutlich gedrückt. Parallel dazu führten in Indien eingeführte Mindestpreisvorschriften dazu, dass weniger chinesische Ware in diesen Markt floss, was den Wettbewerbsdruck in Europa zusätzlich verschärfte und den Preisdruck weiter verstärkte.
Laut Sandoz konzentrieren sich die heftigsten Auswirkungen dieser Entwicklung auf das erste Quartal, die verbleibenden Effekte sollen sich nun schrittweise abschwächen. Analysten verweisen darauf, dass das Unternehmen ohne den Antibiotika-Gegenwind im Rahmen seiner Guidance gewachsen wäre. Der Konzern bleibt damit auf Wachstumskurs, muss sich im Generika-Kerngeschäft jedoch weiterhin in einem von handelspolitischen Eingriffen und regulatorischen Änderungen verzerrten Marktumfeld behaupten.