Redwood Software orchestriert Unternehmensabläufe von der Hybrid-Cloud bis hin zu agentengestützter KI - und wurde im Gartner® Magic Quadrant™ for Service Orchestration and Automation Platforms 2026 zum dritten Mal in Folge als führendes Unternehmen ausgezeichnet

28.08.2026

Die wichtigsten Fakten

  • Redwood Software wurde zum dritten Mal in Folge als führendes Unternehmen im Gartner® Magic Quadrant™ for Service Orchestration and Automation Platforms 2026 (SOAP) eingestuft und erreichte hinsichtlich der „Vollständigkeit der Vision" die höchste Position.
  • Redwood belegte in vier von fünf Anwendungsfällen Platz 1 und in einem Anwendungsfall den geteilten ersten Platz im Gartner-Bericht „Critical Capabilities for Service Orchestration and Automation Platforms" 2026.
  • Der MCP-Server (Model Context Protocol) von Redwood ist nun allgemein verfügbar und bietet über 50 produktionsreife Tools in neun AWS-Regionen weltweit.
  • Die neue native AWS-Anbindung – die S3, EventBridge und AWS Glue umfasst – erweitert den Einsatz von RunMyJobs auf die gesamte hybride IT-Landschaft, ohne dass bestehende Systeme neu gestaltet werden müssen.
  • Drei weitere KI-Funktionen – Operations Agent, Workflow Builder und Agent Studio – erweitern RunMyJobs in Richtung autonomer, agentengestützter Unternehmensabläufe und wurden mit Microsoft Copilot, SAPs Joule sowie Claude Code validiert.

VIENNA, Virginia, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- Redwood Software, die führende Orchestrierungsplattform für das autonome Unternehmen, gab heute bekannt, im Gartner® Magic Quadrant™ for Service Orchestration and Automation Platforms 2026 (SOAP) als führendes Unternehmen eingestuft worden zu sein und im Bericht „Critical Capabilities" in vier von fünf Anwendungsfällen Platz 1 sowie im fünften Anwendungsfall den geteilten ersten Platz belegt zu haben. Darüber hinaus hat Redwood die Version 2026.3 von RunMyJobs veröffentlicht, mit der die native AWS-Anbindung sowie der MCP-Server (Model Context Protocol) nun allgemein verfügbar sind und neue KI-Funktionen zur Beschleunigung autonomer Abläufe eingeführt wurden.

2026 Gartner® Magic Quadrant™ for Service Orchestration and Automation Platforms (SOAP)

Unternehmensweite Orchestrierung von der Hybrid-Cloud bis hin zu agentengestützter KI

Unternehmen mit KI-Vorgaben stehen vor der Herausforderung, KI vom Experimentierstadium in den Produktivbetrieb zu überführen. RunMyJobs 2026.3 trägt dazu bei, die Lücke zwischen dem logischen Schlussfolgern der KI und konkretem Handeln im Unternehmen zu schließen, indem es die Ausführung über hybride Systeme hinweg vereinheitlicht und Infrastrukturbeschränkungen beseitigt, die Innovationen bei älteren Tools zur Workload-Automatisierung bremsen. Die neueste Version bietet:

MCP-Server und native AWS-Anbindung: Der MCP-Server von Redwood, der mit Microsoft Copilot, SAPs Joule und Claude Code validiert wurde, bietet KI-Modellen einen kontrollierten sowie vollständig nachvollziehbaren Zugriff auf über 50 Tools in neun AWS-Regionen weltweit und macht jahrzehntelang aufgebaute Geschäftslogik unmittelbar für KI-Agenten nutzbar. Die native AWS-Integration (S3, EventBridge, Glue) ermöglicht eine Echtzeit-Orchestrierung über die gesamte hybride IT-Landschaft hinweg, ohne dass Systeme neu gestaltet werden müssen.

Bidirektionale Governance für agentengestützte KI & Agent Studio*: Die Unterstützung für MCP und Agent2Agent (A2A) ermöglicht KI-Agenten, Arbeitsabläufe auszulösen, und Teams, Agenten zu erstellen, die Orchestrierungen unter demselben Governance-Modell wie die gesamte Geschäftsprozesskette verbessern. Agent Studio integriert LLM-gestütztes Schlussfolgern als native Jobtypen in bestehende Arbeitsabläufe.

Workflow Builder & Operations Agent*: Der Workflow Builder generiert nachvollziehbare Arbeitsabläufe aus einfachen englischen Beschreibungen oder vorhandener Dokumentation. Operations Agent erkennt Störungen und SLA-Risiken in Echtzeit und stellt den zuständigen Mitarbeitern zusätzliche Kontextinformationen für schnellere autonome Reaktionen bereit.

„KI-Agenten können ein Problem analysieren, aber sie können es nicht beheben, wenn sie nicht mit den Systemen verbunden sind, die den Geschäftsbetrieb tragen", sagte Charles Crouchman, Produktvorstand bei Redwood Software. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Einstufung als führendes Unternehmen sowie die Verfügbarkeit unseres MCP-Servers und der AWS-Anbindung bestätigen, dass sich der Markt in Richtung einer kontrollierten, agentengestützten Orchestrierung bewegt, die innerhalb des bestehenden Vertrauensmodells des Unternehmens funktioniert."

Anerkennung durch Gartner

Der Gartner Magic Quadrant™ für SOAP bewertet Anbieter hinsichtlich ihrer Umsetzungsfähigkeit und der Vollständigkeit ihrer Vision. Redwood Software erreichte zum dritten Mal in Folge hinsichtlich der „Vollständigkeit der Vision" die höchste Position. Redwood führt diese Platzierung auf seine Erweiterungen im Bereich der intelligenten Automatisierung für das Jahr 2026 zurück, darunter die native Unterstützung der MCP- und A2A-Protokolle, das neue Redwood RangerAI-Assistentenportfolio und Redwood Insights Premium.

Der Critical-Capabilities-Bericht „bietet tiefere Einblicke in die Produkt- und Dienstleistungsangebote der Anbieter, indem er die Magic-Quadrant™-Analyse erweitert."** Redwood führt diese Positionierung auf sein Engagement für den Kundenerfolg und die Förderung einer effizienten Geschäftstransformation zurück.

Sehen Sie sich ein kostenloses Exemplar des Critical-Capabilities-Berichts an, um mehr darüber zu erfahren, warum Redwood Software in vier SOAP-Anwendungsfällen den ersten Platz und in einem Anwendungsfall den geteilten ersten Platz belegte: https://www.redwood.com/resource/gartner-soaps-mq/ 

Sehen Sie sich ein kostenloses Exemplar des Critical-Capabilities-Berichts an, um mehr darüber zu erfahren, warum Redwood Software in vier SOAP-Anwendungsfällen den ersten Platz und in einem weiteren Anwendungsfall gemeinsam mit einem anderen Anbieter den ersten Platz belegte: https://www.redwood.com/resource/gartner-critical-capabilities-soaps/ 

*Workflow Builder, Operations Agent und Agent Studio sind derzeit als technische Vorschau verfügbar.

**Quelle: Gartner Critical Capabilities Research Methodology

Quellenangaben im Bericht: Gartner, Inc., Magic Quadrant for Service Orchestration and Automation Platforms, Hassan Ennaciri, Daniel Betts, Chris Saunderson, 5. August 2026. Gartner, Inc. Critical Capabilities for Service Orchestration and Automation Platforms. Chris Saunderson, Hassan Ennaciri, Daniel Betts u. a., 24. August 2026.

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Informationen zu Redwood Software

Redwood Software ist die führende Orchestrierungsplattform für das autonome Unternehmen und treibt die geschäftliche Transformation bei minimalen Gesamtbetriebskosten voran. Redwood unterstützt Unternehmen dabei, geschäftskritische Unternehmens- und IT-Prozesse über komplexe ERP-, Hybrid-Cloud- und Datensysteme sowie neue agentengestützte KI-Systeme hinweg intelligent zu automatisieren und zu orchestrieren. Durch seine SaaS-first-Automatisierungsstruktur – bei der KI in den gesamten Automatisierungslebenszyklus integriert ist – beschleunigt Redwood den Weg zum autonomen Betrieb. Gestützt auf 30 Jahre Erfahrung und das Vertrauen von mehr als 50 % der Fortune-50-Unternehmen hilft Redwood Organisationen dabei, menschliches Potenzial freizusetzen, um sich auf Innovation, Wachstum und die Zukunft zu konzentrieren.

Medienkontakt:

redwood@nextpr.com

Redwood Software logo

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.