Singclean 2nd Leaders Summit Charts New Course in Global Aesthetics

28.08.2026

SHANGHAI, Aug. 28, 2026 /PRNewswire/ -- Hosted within the IMCAS China Conference venue at W Shanghai - The Bund, Singclean 2nd International Medical Aesthetic Leaders Summit themed "Global Vision, Embark on a New Chapter" came to a successful conclusion.

Gathering top global doctors and industry partners, the summit built a cross-border professional dialogue platform. Experts delivered in-depth speeches on Singfiller and Singderm dermal fillers, covering injection techniques, aesthetic solutions and raw material quality control, charting pathways toward standardized and high-quality industry development.

Precision Shaping in Three Key Zones

Dr. Zhu Yuan, a leading Chinese skeletal aesthetics expert, shared precision injection strategy for comprehensive aesthetic design, focusing on shoulder reshaping, tear trough plumping and lip augmentation. She proposed an innovative combined technique to balance contour beauty and dynamic naturality.

Praising Singfiller, she noted its stable shaping, natural resilience and excellent compatibility with collagen and regenerative materials, fully meeting dynamic aesthetic needs.

Customized Plans via Four-Dimensional Assessment

Dr. Diogo Melo, a renowned Brazilian plastic surgeon, introduced full-face hyaluronic acid treatment based on a four-dimensional facial assessment of chronological stage, facial pattern, skeletal profile and treatment timeline. He emphasized abandoning stereotyped treatments and standardized phased procedures.

He affirmed that Singderm's superior support and deformation resistance perfectly adapts to the needs of different diagnostic and treatment stages—including skeletal reconstruction, volume augmentation, and fine micro-adjustments—helping to achieve long-lasting, natural, and individualized aesthetic outcomes.

Raw-Material Excellence as Quality Foundation

Mr. Antoine Clavier-Choo, Chief Commercial Officer APAC, HTL Biotechnology-a global leader in pharma-grade biopolymers, underscored the raw material quality behind Singfiller and Singderm—drawing directly from HTL's HA supply. Sourced from French facilities under stringent international pharmaceutical regulations, it is produced via proprietary fermentation and multi-stage purification to yield high-purity fibers.

With more than 30 years of zero batch recalls and manufacturing operations regularly audited by leading healthcare companies worldwide, HTL delivers fibers with consistent quality and reliability.

Looking Ahead

The summit marks a key milestone in Singclean's globalization and academic development. Moving forward, Singclean will deepen global supply chain cooperation, prioritize technological innovation and clinical academia, build an open cross-border exchange platform for physicians, and deliver high-standard aesthetic services to boost the sustainable and innovative development of the global medical aesthetics industry.

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.