MAILAND, 1. October 2026 /PRNewswire/ -- Sinocare präsentiert sein Portfolio an integrierten Lösungen für das Management chronischer Erkrankungen auf der 62. Jahrestagung der Europäischen Vereinigung für die Erforschung von Diabetes (EASD 2026), die vom 28. September bis Oktober in Mailand stattfindet. 2. Das Portfolio ist auf die Bereiche häusliche Pflege, Apotheken und Krankenhäuser ausgerichtet und deckt wichtige Phasen des Managements chronischer Erkrankungen ab – vom Risikoscreening über die tägliche Überwachung bis hin zu klinischen Tests und dem Patientenmanagement.

Für die häusliche Pflege präsentiert Sinocare das Blutzuckermesssystem Safe AQ max II, das Blutzuckerwerte innerhalb von fünf Sekunden liefert und die Datensynchronisation per Bluetooth sowie die Kennzeichnung von Messwerten vor und nach den Mahlzeiten unterstützt. Das Glukose-, Harnsäure- und Ketonmessgerät KUG-11 ermöglicht eine 3-in-1-Stoffwechseluntersuchung, während das veterinärmedizinische Blutzuckermesssystem GV-100 die Diabetesversorgung von Hunden und Katzen zu Hause unterstützt.
Für Apotheken ermöglicht der tragbare automatische Multifunktionsanalysator iCARE-1300 die automatisierte Untersuchung von fast 100 Parametern, darunter Blutzucker, Lipidprofile, HbA1c und Nierenfunktion, wobei die Ergebnisse in etwa 3 bis 15 Minuten vorliegen. Mit seinem „Health-Station"-Modell unterstützt Sinocare Apotheken zudem dabei, ihre Kompetenzen im Bereich der Früherkennung chronischer Erkrankungen und der Risikobewertung auszubauen.
Für Krankenhäuser ermöglicht der AGEscan-Fluoreszenzdetektor für fortgeschrittene Glykationsendprodukte (AGEs) einen nicht-invasiven AGE-Nachweis ohne Blutentnahme und unterstützt so die frühzeitige Risikodetektion. Das intelligente System zur Blutzuckersteuerung im Krankenhaus Safe AQ 8000 Hospital Blood Glucose Smart Management System lässt sich mit dem Krankenhaus-Informationssystem (HIS) verbinden und integriert Blutzuckermessgeräte- sowie CGM-Daten über ein Ärzte-Webportal, wodurch Tests am Krankenbett und die Patientenüberwachung unterstützt werden.
Zusammen verdeutlichen diese Lösungen den Ansatz von Sinocare, Vorsorgeuntersuchungen, Überwachung und Langzeitmanagement über verschiedene Versorgungsumgebungen hinweg miteinander zu verknüpfen. Sinocare wird die Entwicklung von Biosensor-Technologien und integrierten Gesundheitslösungen weiter vorantreiben, um weltweit ein leichter zugängliches und vernetztes Management chronischer Erkrankungen zu unterstützen.
Informationen zu Sinocare
Sinocare wurde 2002 gegründet und ist Chinas erster börsennotierter Hersteller von Blutzuckermessgeräten sowie der größte Hersteller von Blutzuckermessgeräten des Landes mit mehr als 780 erteilten Patenten und neun Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstandorten weltweit. Das Unternehmen bedient mehr als 25 Millionen Nutzer in 187 Ländern und zählt zu den vier weltweit führenden Herstellern von Blutzuckermessgeräten. Mit dem Schwerpunkt „Biosensorik + KI + Gesundheitswesen" entwickelt Sinocare Produkte und Lösungen für die Früherkennung, Überwachung und langfristige Behandlung chronischer Erkrankungen. Weitere Informationen zu Sinocare finden Sie unter www.sinocare.com/en.

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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.