GZIRA, Malta, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- SOFTSWISS hat als Reaktion auf die strukturellen Veränderungen, die die iGaming-Märkte heute prägen, eine neue Positionierung sowie ein überarbeitetes Corporate Design vorgestellt. Erkenntnisse aus fünf Jahren SOFTSWISS iGaming Trends-Studien zeigen, dass Betreiber zunehmend erwarten, dass Technologieanbieter mehr als nur Software liefern.

Die SOFTSWISS iGaming Trends-Berichte der letzten fünf Jahre zeigen drei strukturelle Veränderungen in der gesamten Branche auf: eine zunehmende Marktfragmentierung aufgrund lokaler Regulierungsvorschriften, eine steigende operative Komplexität für die Betreiber sowie einen Wandel von rein transaktionalen Beziehungen zu Anbietern hin zu langfristigen Partnerschaften, die auf Zuverlässigkeit, Fachkompetenz und Markenvertrauen basieren.
Als Reaktion auf diese Veränderungen hat sich SOFTSWISS von einem reinen Softwareanbieter zu einem umfassenden Technologie- und Wachstumspartner weiterentwickelt. Das Unternehmen vereint Compliance-bereite Produkte, fundiertes Fachwissen in regulierten Märkten, eine robuste Infrastruktur sowie von Experten bereitgestellte Dienstleistungen, um Betreibern dabei zu helfen, ihr Geschäft zu starten, auszubauen und nachhaltig zu skalieren.
Heute verfügt SOFTSWISS über Lizenzen und Zertifizierungen in mehr als 25 Ländern weltweit, was die umfassende Expertise des Unternehmens auf regulierten Märkten widerspiegelt.
Allein in Brasilien arbeitet das Unternehmen mit mehr als 60 zertifizierten Marken zusammen und hat dabei umfangreiche Erfahrungen auf dem regulierten iGaming-Markt Brasiliens gesammelt. SOFTSWISS leistet zudem durch Organisationen wie die brasilianische ANJL und die in Malta ansässige iGEN einen Beitrag zum Branchendialog und unterstützt damit die Entwicklung nachhaltiger, regulierter Märkte.
Technologie steht weiterhin im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Seit 17 Jahren gewährleistet SOFTSWISS eine Plattformverfügbarkeit von 99,999 % und betreut weltweit mehr als 1.500 Marken. Um operative Exzellenz und Innovation in Einklang zu bringen, hat SOFTSWISS die neue Position eines Chief Artificial Intelligence Officer (CAIO) geschaffen, wodurch die Zuverlässigkeit der Plattform und Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz parallel vorangetrieben werden können.
Ivan Montik, Gründer von SOFTSWISS, kommentiert: „Da der iGaming-Markt zunehmend reguliert und komplexer wird, benötigen Betreiber weit mehr als nur Technologie. Sie benötigen einen Partner, der sich mit den regulatorischen Rahmenbedingungen auskennt, operatives Fachwissen mitbringt und ein nachhaltiges Wachstum auf lange Sicht fördert.
Unsere überarbeitete Positionierung ändert nichts daran, wer wir sind – sie spiegelt lediglich das Unternehmen wider, zu dem wir geworden sind, und die Rolle, die wir bereits für unsere Partner spielen."
Das überarbeitete Corporate Design spiegelt die Entwicklung von SOFTSWISS zu einem strategischen Partner für Wachstum in regulierten Märkten wider.
Die neue Corporate Identity wird im Laufe des Jahres 2026 weltweit bei allen Produkten, in der Kommunikation und an allen Kontaktpunkten der Branche eingeführt.
Weitere Informationen, darunter das Brand Book und die Logo-Vorlagen, finden Sie hier.
Informationen zu SOFTSWISS
SOFTSWISS ist ein strategischer Technologiepartner für iGaming-Betreiber und ermöglicht es diesen, ihre Geschäfte in regulierten Märkten weltweit aufzubauen und zu skalieren.
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3002478/SOFTSWISS_Visual_Identity.jpg
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/3002624/SOFTSWISS_Logo.jpg

View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/softswiss-stellt-neue-positionierung-vor-und-uberarbeitet-sein-corporate-design-302815711.html
Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.