„Spicy Happiness" mit aespa , Nongshim startet zweite weltweite Shin Ramyun Kampagne

20.08.2026

– Ein neues Video im Stil eines Omnibusfilms zeigt aespa beim Genuss von Shin Ramyun in Alltagssituationen –

SEOUL, Südkorea, 20. August 2026 /PRNewswire/ -- Nongshim startet am 20. August die zweite Phase seiner weltweiten Kampagne für Shin Ramyun mit der globalen K-Pop-Größe aespa als weltweite Botschafterin für Shin Ramyun. Die Kampagne richtet sich speziell an internationale Märkte und wird in 14 wichtigen Ländern gestartet. Mit einer Vielzahl digitaler Inhalte möchte Nongshim Verbrauchern weltweit das „Spicy Happiness" von Shin Ramyun näherbringen, die einfache Freude, den charakteristischen scharfen Geschmack im Alltag zu genießen.

Nongshim Shin Ramyun Global Ambassador aespa 2nd Campaign Image (2)

Nongshim startete im vergangenen November seine erste weltweite Shin-Ramyun-Kampagne mit aespa. Die im Musikvideo-Stil gestaltete Werbung mit der Musik sowie der Performance von aespa erzielte 270 Millionen Aufrufe und trug dazu bei, Shin Ramyuns Slogan „Spicy Happiness In Noodles" weltweit bekannt zu machen. In der zweiten Kampagne verlagert sich der Schauplatz von der Bühne in den Alltag und zeigt aespa, wie sie Shin Ramyun genießen, während sie kochen, einkaufen, reisen sowie Zeit miteinander verbringen.

„Spicy Happiness" im Alltag, vom Kochen bis zum Reisen

Das Hauptvideo zur Kampagne beginnt mit aespas Aussage: „Für uns bedeutet Schärfe Glück." Anschließend werden vier Alltagsmomente mit den Mitgliedern und Shin Ramyun im Stil eines Omnibusfilms gezeigt.

Im gesamten Video genießen aespa Shin Ramyun in verschiedenen Umgebungen. In der „Koch"-Szene bereiten die Mitglieder Shin Ramyun zu und essen es gemeinsam mit einem Freund, während die Szene „Einkaufen" zeigt, wie sie Shin Ramyun in einem Geschäft kaufen. In der „Reise"-Szene genießen die Mitglieder auf einer Reise gemeinsam mit einem Begleiter Shin Ramyun.

In der abschließenden Quizszene wird aespa gefragt: „Was ist ein anderes Wort für Glück?" Sie antworten mit „SHIN" und erwecken damit auf spielerische Weise die Botschaft der Kampagne „Spicy Happiness" zum Leben.

Mit diesem Video möchte Nongshim Verbrauchern weltweit zeigen, wie der charakteristische scharfe Geschmack von Shin Ramyun als Koreas Kult-Ramyun Nr. 1, das die Esskultur des Landes verkörpert, alltägliche Momente bereichern und gemeinsame Zeit zu etwas Besonderem machen kann.

Vielfältige digitale Inhalte, zugeschnitten auf ein globales Publikum

Nongshim wird insgesamt 15 Videos veröffentlichen, darunter ein Hauptkampagnenvideo und 14 digitale Kurzvideos. Die Kurzvideos greifen die im Hauptvideo gezeigten Alltagsmomente in kurzen, fröhlichen Beiträgen auf. Dazu gehören auch Videos im Interviewstil, in denen aespa-Mitglieder über Themen wie „wann sie Lust auf Shin Ramyun" haben und „ihre Lieblings-Toppings zu Shin Ramyun" sprechen. Indem auf natürliche Weise gezeigt wird, wie die Mitglieder Shin Ramyun in ihrem Alltag genießen, und ihre individuellen Vorlieben hervorgehoben werden, möchte Nongshim den weltweiten Verbrauchern die Vorzüge von Shin Ramyun noch wirkungsvoller vermitteln.

Die Kampagne wird zunächst in wichtigen Märkten in Nordamerika, Asien und Europa gestartet, in denen Nongshim im Ausland tätig ist, bevor sie auf Märkte weltweit ausgeweitet wird.

aespa sagten: „Wir hoffen, dass Fans auf der ganzen Welt mit Shin Ramyun ebenfalls ihre ganz eigenen Momente des ‚Spicy Happiness' erleben können."

Ein Vertreter von Nongshim erklärte: „Die zweite Kampagne zeigt den Verbrauchern weltweit anhand von aespa, wie sich Shin Ramyun ganz natürlich in den Alltag einfügt. Gemeinsam mit aespa werden wir weiterhin Verbraucher weltweit ansprechen und den Wert des globalen Slogans von Shin Ramyun „Spicy Happiness In Noodles" vermitteln." 

Informationen zu aespa

aespa ist eine weltweit erfolgreiche K-Pop-Gruppe, die für ihr unverwechselbares Konzept sowie ihre mitreißenden Auftritte bekannt ist. Die Gruppe, bestehend aus KARINA, WINTER, GISELLE und NINGNING, bricht seit ihrem Debüt im Jahr 2020 mit „Black Mamba" immer wieder neue Rekorde. Ihre Veröffentlichungen haben weltweit große Chart-Erfolge erzielt, darunter mehrere Nummer-1-Platzierungen in Billboards „Top Album Sales"-Chart sowie sieben Veröffentlichungen in Folge, die sich jeweils über eine Million Mal verkauft haben. Zuletzt arbeiteten aespa mit Anderson .Paak bei „Keychain (FROM THE FILM K-POPS!)" zusammen und veröffentlichten im Mai 2026 ihr zweites Studioalbum, das in 25 Regionen weltweit den iTunes-Top-Albums-Chart anführte.

Der wachsende internationale Einfluss von aespa hat der Gruppe weltweite Anerkennung in der Musikbranche eingebracht, darunter die Auszeichnung als „Group of the Year" bei Billboard Women in Music 2025 sowie eine Nominierung in der Kategorie „Best Female K-Pop Artist" bei den American Music Awards 2026. Im August feierten aespa ihr mit Spannung erwartetes Lollapalooza-Debüt in Chicago und starteten ihre neue Welttournee 2026-27 aespa LIVE TOUR – SYNK: COMPLaeXITY, womit sie ihren Erfolgskurs auf der internationalen Bühne fortsetzten.

YouTube-Video zur weltweiten Kampagne

Nongshim Shin Ramyun Global Ambassador aespa 2nd Campaign Image (1)

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.