GÖPPINGEN, Deutschland, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- TeamViewer wurde im Gartner® Magic Quadrant™ für Digital Employee Experience Management Tools 2026 erneut als „Leader" ausgezeichnet. Damit belegt das Unternehmen diese Spitzenposition bereits im dritten Jahr in Folge – seit der ersten Ausgabe des Reports im Jahr 2024. TeamViewer treibt die Kategorie strategisch voran, weg von reinen Dashboards und Telemetriedaten und hin zu proaktiver, KI-gesteuerter Problemlösung für Unternehmen.
TeamViewer ONE vereint als integrierte IT-Management-Plattform Digital Employee Experience (DEX), Remote Support und Endpoint Management auf einer gemeinsamen Daten- und KI-Basis. Die Plattform schließt somit den Kreislauf zwischen der Erkennung eines Problems und dessen Behebung – zunehmend autonom und über die gesamte IT-Infrastruktur hinweg. Die einzigartige Kombination aus marktführenden Lösungen und proprietären Daten verschafft TeamViewer dabei einen strukturellen Vorteil bei der Bereitstellung von Autonomous Endpoint Management (AEM).
Im vergangenen Jahr hat TeamViewer die Möglichkeiten für IT-Teams im Bereich DEX deutlich erweitert: Probleme lassen sich schneller erkennen, Korrekturen einfacher automatisieren und wiederkehrende Fehler gezielt und vorausschauend vermeiden. Künstliche Intelligenz steht im Zentrum der Plattform: Tia, der intelligente KI-Agent von TeamViewer, unterstützt IT-Teams bei der Fehlerbehebung während einer Fernwartungs-Session, erstellt Skripte bei Bedarf und leitet durch den Lösungsprozess, ohne dass jeder Schritt manuell ausgeführt werden muss. Das Ergebnis sind weniger reaktive, sich ständig wiederholende Problembehebungen und mehr Zeit für höherwertige Aufgaben.
„Mit DEX können Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeitenden langfristig sicherstellen und ihre IT-Prozesse effizient skalieren. Unsere Kunden profitieren täglich von diesem Mehrwert, mit weniger akuten Problemen, schnelleren Lösungen und einer messbaren Reduzierung von Störungen an digitalen Arbeitsplätzen. Die dritte Auszeichnung in Folge als ‚Leader' durch Gartner bestätigt unsere Strategie, DEX zu einem zentralen Bestandteil von Autonomous Endpoint Management zu machen. In diese Richtung entwickeln wir die gesamte Kategorie", erklärt Mei Dent, Chief Product and Technology Officer bei TeamViewer.
Auf dem Gartner Digital Workplace Summit 2026 in London präsentierte TeamViewer ein KI-gestütztes Scripting für Tia (TeamViewer Intelligent Agent), das IT-Teams ermöglicht, erfolgreich behobene IT-Probleme in sofort einsatzbereite Skripte umzuwandeln. Diese Funktion ist ein wichtiger Meilenstein auf TeamViewers Innovations-Roadmap hin zum Autonomous Endpoint Management.
Gartner, Magic Quadrant™ for Digital Employee Experience Tools, Dan Wilson, Stuart Downes, Robin Milton-Schonemann, 8. Juni 2026
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Gartner unterstützt keine der in seinen Forschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Serviceleistungen und empfiehlt Technologieanwendern nicht, sich auf die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder sonstigen Auszeichnungen zu beschränken. Die Forschungspublikationen von Gartner geben die Meinungen der Forschungsabteilung von Gartner wieder und sollten nicht als Tatsachenfeststellungen verstanden werden. Gartner schließt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Haftung in Bezug auf diese Studie sowie jegliche Garantie der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus.
Über TeamViewer
TeamViewers Digital-Workplace-Plattform ermöglicht effizientes, digitales Arbeiten durch die Optimierung und Automatisierung von Prozessen.
Was 2005 als Software für den Fernzugriff auf Computer begann, um Dienstreisen zu vermeiden und Produktivität zu steigern, entwickelte sich schnell zum branchenweiten Inbegriff von Fernwartung und IT-Support; und wird von hunderten Millionen Menschen weltweit zur Unterstützung bei IT-Problemen genutzt. Heute vertrauen mehr als 620.000 Kunden weltweit auf TeamViewer – von kleinen und mittelständischen Betrieben bis hin zu großen Konzernen – um digitale Arbeitsplätze für Büroangestellte und Industriefachkräfte effizienter zu gestalten.
Unternehmen aus allen Branchen nutzen die KI-gestützten Lösungen von TeamViewer, um Störungen an digitalen Endgeräten jeder Art zu verhindern und zu beheben, IT-Netzwerke und Industrieanlagen effizient zu verwalten und Prozesse mit Augmented-Reality-Funktionen zu optimieren. Auch dank der Integrationen mit führenden Technologiepartnern hilft TeamViewer seinen Kunden dabei, Ausfallzeiten zu reduzieren, IT-Probleme schneller zu lösen und digitale Arbeitsabläufe zu verbessern. In einer Zeit des globalen Wandels – geprägt von hybriden Arbeitsmodellen, neuen Technologien und Fachkräftemangel – bietet TeamViewer einen klaren Mehrwert: höhere Produktivität, schnellere Einarbeitung neuer Talente und eine gesteigerte Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitenden.
TeamViewer hat seinen Hauptsitz in Göppingen, Deutschland, und beschäftigt weltweit rund 1.900 Mitarbeitende. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 768 Millionen Euro. Die TeamViewer SE (TMV) ist an der Frankfurter Börse gelistet und gehört zum SDAX.
Mehr Informationen unter www.teamviewer.com.
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Forschende der Universität Zürich (UZH) haben einen Ansatz entwickelt, mit dem sich akuter Schlafmangel im Speichel nachweisen lässt. In einer aktuellen Studie identifizierte das Team um Thomas Krämer vom Institut für Rechtsmedizin eine Art metabolischen Fingerabdruck, der starke Übermüdung zuverlässig anzeigt. Die Resultate wurden im Fachmagazin „Journal of Proteome Research“ veröffentlicht und von Krämer als „Meilenstein für die forensische Forschung“ bezeichnet.
Für die Untersuchung rekrutierten die Wissenschaftler 20 gesunde junge Männer, die normalerweise sieben bis neun Stunden pro Nacht schlafen. Die Probanden durchliefen drei Szenarien: eine Nacht komplett ohne Schlaf, vier Nächte mit jeweils zwei Stunden weniger Schlaf als üblich sowie eine Kontrollbedingung mit rund acht Stunden Schlaf. Nach jeder Phase wurden Speichelproben entnommen und mittels hochauflösender Massenspektrometrie analysiert. Mithilfe von maschinellem Lernen suchte das Team nach molekularen Mustern, die spezifisch auf akuten Schlafentzug hinweisen.
Die Auswertung ergab, dass starke Übermüdung rund zehn Prozent aller Biomoleküle im Speichel beeinflusst. Aus zehntausenden gemessenen Molekülen filterten die Forschenden schließlich zehn spezifische Biomarker heraus, die als Signatur für akuten Schlafmangel dienen könnten. Diese erstmals im Speichel identifizierten direkten Marker für Übermüdung unter alltagsnahen Bedingungen gelten aus Sicht der UZH als Grundlage für neue diagnostische Verfahren.
Langfristig zielt das Projekt auf die Entwicklung eines Schnelltests, der vor Ort eingesetzt werden könnte – etwa im Strassenverkehr, in sicherheitskritischen Berufen oder bei der forensischen Abklärung von Unfällen. Die Forschenden betonen jedoch, dass es sich derzeit um eine Grundlagenstudie mit einer kleinen und homogenen Probandengruppe handelt. Bevor ein solcher Speicheltest in der Praxis Anwendung findet, seien umfangreichere Untersuchungen mit grösseren und vielfältigeren Bevölkerungsgruppen erforderlich.