PARIS, 13. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Technik für ein besseres Leben. Am 12. Oktober wurde der 91. Pariser Autosalon auf dem Gelände der Paris Expo Porte de Versailles eröffnet. GAC präsentierte Fahrzeuge mit alternativen Antrieben seiner drei Marken, wobei der AION UT Cross seine Weltpremiere feierte. GAC. „THE ENGINEERS" – das neue Markenversprechen für Europa – wurde offiziell eingeführt, während „GAC CARE+" sein Europadebüt feierte und damit eine neue Phase der Lokalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Europa einläutete.

Als Wiege der modernen Automobilindustrie ist Europa sowohl ein Schlüsselmarkt als auch ein strategischer Knotenpunkt für die globale Expansion von GAC. Seit der Einführung seines Europa-Marktplans 2024 verfolgt GAC konsequent das Motto „In Europa, für Europa" und strebt durch eine Lokalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette langfristiges Wachstum sowie Win-Win-Partnerschaften an.
GAC treibt die Lokalisierung in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Energie voran. Das Mailänder Designzentrum unterstützt die lokale Designentwicklung, während ein europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum, das 2027 fertiggestellt werden soll, über ein lokales Ingenieurteam mit mehr als 100 Fachkräften verfügen wird. Der AION V und der AION UT werden mittlerweile in Europa hergestellt und haben im Euro-NCAP-Crashtest eine Fünf-Sterne-Sicherheitsbewertung erhalten. Unterstützt durch sein Ersatzteilvertriebszentrum in Rotterdam baut GAC zudem ein effizientes Logistiknetzwerk auf. Das Vertriebs- und Servicenetzwerk erstreckt sich mittlerweile über 30 europäische Länder, wobei bis zum Jahresende mehr als 180 Standorte geplant sind. Das Ökosystem für grüne Energie unterstützt drei zentrale Anwendungsszenarien, entspricht den europäischen ESG-Anforderungen und treibt die nachhaltige Entwicklung der Branche voran.
Auf der Messe stellte GAC offiziell „GAC. THE ENGINEERS" vor, sein neues Markenversprechen für Europa, das die Präzision und Handwerkskunst eines Ingenieurs widerspiegelt und damit den hohen Qualitätsstandards Europas gerecht wird. Aufbauend auf einer mehr als 20-jährigen Zusammenarbeit mit globalen Partnern wie Toyota und Honda hat GAC eigene Technologien entwickelt, darunter ADiMOTION Power, Embedded-Frame & Multi-Ring Cage Body, ADiGO Intelligence und X-SOUL Architecture 4.0, die Zuverlässigkeit auf Weltklasseniveau mit fortschrittlicher chinesischer intelligenter Technologie verbinden.
Mit Blick auf die Zukunft wird GAC weiterhin die Denkweise eines Ingenieurs auf Produkte und Technologien anwenden, lokale Dienstleistungen und Ökosysteme ausbauen und sich stärker in die europäischen Industrie- und Ökoenergie-Ökosysteme integrieren, um eine vertrauenswürdige Mobilitätsmarke für europäische Nutzer zu werden.
Weitere Informationen zu GAC finden Sie unter https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.
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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.