TestMu AI kündigt die fünfte Ausgabe der TestMu-Konferenz im Jahr 2026 an

16.08.2026

Die weltweit größte virtuelle Konferenz für agentisches Engineering und Qualitätssicherung kehrt zurück – mit den Schwerpunkten autonome Qualitätssicherung, agentische Workflows und KI-native Teststrategien

SAN FRANCISCO und NOIDA, Indien, 17. August 2026 /PRNewswire/ -- TestMu AI (ehemals LambdaTest), die weltweit erste durch agentische KI unterstützte Quality-Engineering-Plattform, kündigte heute die fünfte Ausgabe seiner zentralen TestMu-Konferenz an, die vom 19. bis 21. August 2026 virtuell stattfindet. Zur diesjährigen Veranstaltung werden voraussichtlich über 75.000 Entwickler, Technologieexperten und Quality Engineers aus mehr als 120 Ländern erwartet. Damit ist sie die weltweit größte virtuelle Konferenz für agentisches Engineering und Qualitätssicherung.

TestMu AI (Formerly LambdaTest)

Die TestMu-Konferenz 2026 beleuchtet, wie KI die Entwicklung, das Testen und die Bereitstellung von Software verändert – von agentischen Workflows und autonomer Qualitätssicherung bis hin zu praxiserprobten KI-Playbooks und der Engineering-Kultur, die all dies vorantreibt. Mit einer hochkarätigen Riege internationaler Referenten werden auf der Konferenz einige der einflussreichsten Stimmen der Tech-Branche zu Wort kommen, darunter Luis Héctor Chávez, Chief Technology Officer bei Replit; Francesca Lazzeri, Principal Group Director bei Microsoft; Thomas Dohmke, Mitbegründer und CEO von Entire; Dona Sarkar, Chief Troublemaker – Enterprise AI Advocacy bei Microsoft; Nilesh Dalvi, Engineering Leader bei Glean; Rashi Agrawal, Leiterin des Bereichs KI bei Hinge Health; Viktoria Semaan, Principal Technical Evangelist bei Databricks; Amanda Martin, Leiterin der Entwicklerbeziehungen bei Vapi sowie weitere Referenten.

„Agentische KI hat das Engineering und die Qualitätssicherung grundlegend weiterentwickelt", so Rakesh Sukla, Director of Engineering – Platform and Quality Engineering bei Bread Financial und Referent auf der TestMu-Konferenz 2026. „Da KI-Agenten einen immer größeren Teil der Entwicklungsarbeit übernehmen, kommt es entscheidend darauf an, wie gründlich wir das überprüfen, was sie entwickeln. Die TestMu-Konferenz bringt die Praktiker und Vorreiter zusammen, die diese Disziplin prägen, und ich freue mich darauf, von dieser großartigen Gemeinschaft zu lernen und meinen Beitrag dazu zu leisten. Plattformen wie die TestMu-Konferenz sind unverzichtbar. Sie bieten uns die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, Wissen auszutauschen und die Rahmenwerke zu entwickeln, die die KI-gestützten Anwendungen von morgen absichern werden."

An drei Tagen erwartet die Teilnehmer ein Programm mit über 80 Sessions, darunter Keynotes, interaktive Workshops, Fireside Chats und Podiumsdiskussionen zu Themen wie agentische KI-Workflows, autonomes Quality Engineering, die Entwicklung vertrauenswürdiger KI-Agenten, die Evaluierung von KI, LLM-Kostenoptimierung, die Einführung von KI in Unternehmen, menschenzentrierte KI-Transformation, Führungsstrategien im Technologiebereich und vieles mehr. Diese Sessions sollen fundierte Diskussionen, praxisorientiertes Lernen und den Austausch strategischer Ideen fördern, während Engineering-Teams den Übergang zur agentischen Softwareentwicklung vollziehen.

„Die TestMu-Konferenz 2026 ist die jährliche Flaggschiff-Konferenz von TestMu AI, die von der Community für die Community gestaltet wird", erklärt Asad Khan, CEO und Mitbegründer von TestMu AI. „Da KI-Agenten nun den Sprung von der Experimentierphase in den produktiven Einsatz schaffen, haben sich die Fragen, mit denen jedes Entwicklerteam konfrontiert ist, verändert: Wie kann man autonomen Systemen vertrauen, wie lässt sich überprüfen, was die Agenten entwickeln, und wie stellt man sicher, dass die Qualität dabei stets im Mittelpunkt steht? Diese Konferenz bringt Visionäre, Wegbereiter und Veränderer zusammen, die diese Fragen in Echtzeit beantworten. Es ist nicht nur eine Veranstaltung, sondern eine Plattform, auf der wir alle miteinander in Kontakt treten, voneinander lernen und uns gegenseitig inspirieren können. Lasst uns neue Wege beschreiten und eine Zukunft gestalten, in der Softwarequalität den Grundstein des Zeitalters der agentischen KI bildet."

Die Konferenz bietet zudem einzigartige Möglichkeiten zum Networking unter Fachkollegen, zum praxisorientierten Lernen und zur Teilnahme an Live-Wettbewerben mit Preisen im Wert von bis zu 15.000 US-Dollar. Die TestMu-Konferenz 2026 verfügt zudem über ein umfangreiches Partnernetzwerk, zu dem unter anderem Accenture, Capgemini, LTIMindtree, Microsoft, Persistent, Wipro und viele andere gehören.

Parallel zur Konferenz hat TestMu AI den „Kane CLI Online Hackathon" ins Leben gerufen – einen Hackathon für Entwickler, die mit KI-Codierungsagenten arbeiten und herausfinden möchten, was passiert, wenn sie diese um eine echte Verifizierungsschicht ergänzen. Besuchen Sie: Link

Die Anmeldung zur Konferenz ist kostenlos und ab sofort möglich. Weitere Informationen, darunter das vollständige Veranstaltungsprogramm, die Liste der Referenten und die behandelten Themen, finden Sie unter: Link

Informationen zu TestMu AI

TestMu AI (ehemals LambdaTest) ist eine Full-Stack-Quality-Engineering-Plattform für agentische KI, mit der Teams intelligenter testen und Software schneller bereitstellen können. Sie wurde für Skalierbarkeit entwickelt und bietet End-to-End-KI-Agenten für die Planung, Erstellung, Ausführung und Analyse der Softwarequalität. Die Plattform ist von Grund auf KI-nativ und ermöglicht das Testen von Web-, Mobil- und Unternehmensanwendungen in beliebiger Größenordnung auf realen Geräten, in realen Browsern und in benutzerdefinierten realen Umgebungen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.testmuai.com.

Medienkontakt

Nikhil Saxena

Corporate Communication Manager

TestMu AI

nikhils@testmuai.com

+919870981968





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AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.