Über den Horizont hinaus, gemeinsam immer weiter | Kexing Biopharm zieht Bilanz für seine Teilnahme an der CPHI & PMEC China 2026

25.06.2026

SHENZHEN, China, 25. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Vom 16. bis 18. Juni fand die CPHI & PMEC China 2026 im Shanghai New International Expo Center statt. Kexing Biopharm (688136.SH) präsentierte auf der Messe mehrere selbst entwickelte innovative Arzneimittelpipelines sowie über 30 Produkte für internationale Märkte. Das Unternehmen wurde zudem zur Verleihung der CPHI-Auszeichnungen eingeladen und erhielt für seine Leistungen in den Bereichen Innovation und internationale Entwicklung den „R&D Innovation Award".

Branchenübergreifende Produktabdeckung und Anerkennung durch Innovationspreise

Die ausgestellten Produkte deckten die Bereiche Onkologie, Autoimmunerkrankungen und Stoffwechselerkrankungen ab. Blockbuster-Medikamente wie albumingebundenes Paclitaxel, Bevacizumab, Infliximab, Enzalutamid, Aflibercept, Liraglutid und Semaglutid waren Gegenstand umfangreicher Beratungen.

Im Hinblick auf die F&E-Pipeline hob Kexing Biopharm mehrere weltweit innovative Arzneimittelpipelines hervor, darunter GB18 zur Behandlung von Krebskachexie, GB19/GB26 zur Behandlung des systemischen Lupus erythematodes, GB10 für die Augenheilkunde sowie GB20/GB24 zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen. Darüber hinaus fanden die klinischen Fortschritte bei zwei Phase-III-Programmen – dem langwirksamen GC und GB05 (Interferon-Inhalationslösung) – große Beachtung.

Die jahrelange kontinuierliche Weiterentwicklung der Technologieplattformen und innovative Durchbrüche wurden mit der Verleihung des F&E-Innovationspreises an das Unternehmen gewürdigt. Dieser Preis, der gemeinsam von den Veranstaltern und führenden Vertretern der Branche verliehen wird, basiert auf einer mehrdimensionalen Bewertung, die Innovationen in Forschung und Entwicklung, Durchbrüche bei der klinischen Umsetzung, technologische Anwendungen und die Auswirkungen auf den Markt umfasst. Sie dient sowohl als Anerkennung für Leistungen im Bereich der industriellen Innovation als auch als Einblick in zukünftige Trends und Entwicklungen in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung.

Treffen in Foren zur Förderung internationaler Geschäftskontakte

Bei dieser Veranstaltung war das BD-Team von Kexing Biopharm maßgeblich an hochkarätigen Foren und Rundtischgesprächen zum Thema globale Expansion in der Pharmabranche beteiligt. Durch die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie der internationalen Vermarktung chinesischer Biopharmazeutika hob das Team die Erfolge der Unternehmensplattform hervor. Dieser Austausch lieferte wichtige Branchenperspektiven und Anhaltspunkte für die Optimierung der Internationalisierungsstrategien des Unternehmens und die Nutzung globaler Marktchancen.

Am Abend des 15. Juni veranstaltete Kexing Biopharm ein Treffen für Kunden und Partner aus verschiedenen Ländern. Die Teilnehmenden führten entspannte und dennoch intensive Gespräche über Marktdynamiken, Kooperationsperspektiven und die zukünftige strategische Planung und schufen damit eine solide Grundlage für gegenseitiges Vertrauen und eine für alle Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit bei künftigen Projekten.

Die CPHI bietet Kexing Biopharm eine strategische Plattform, um seine Stärken zu präsentieren und Kontakte zum globalen Pharmamarkt zu knüpfen. Auch in Zukunft wird das Unternehmen seine weltweite Präsenz weiter ausbauen und mit globalen Partnern zusammenarbeiten, um einem breiteren internationalen Markt noch mehr hochwertige Produkte anzubieten.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2999473/Kexing_Biopharm_Logo.jpg

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Zürcher Handelsgericht weist Grossteil von Palantirs Gegendarstellungs-Klage ab

15.06.2026

Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.

Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.

Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.

Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.