Veeva DQS bereinigt Daten von mehr als 1 Million Probanden aus über 1.000 Studien

06.10.2026

Automatisiert den Datenabgleich und spart den klinischen Teams erhebliche Kosten, Zeit und Aufwand

BARCELONA, Spanien, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) gab heute bekannt, dass Veeva DQS (Data Quality System) Daten von mehr als 1 Million Probanden aus über 1.000 Studien aggregiert und bereinigt hat, um die Bereitstellung von analysefertigen Daten und Erkenntnissen aus klinischen Studien zu beschleunigen. Mit mehr als 500.000 automatisierten Abfragen hat Veeva DQS den Standorten und Sponsoren Tausende von Stunden bei der Datenabgleichung eingespart.

Veeva Systems

„Ein wichtiger Schwerpunkt für uns ist die Bewältigung des steigenden Datenvolumens, das durch unsere wachsende Zahl klinischer Studien entsteht", sagte Ibrahim Kamstrup-Akkaoui, Vice President bei Novo. „Veeva DQS kann uns dabei helfen, diese Daten effizienter zu verwalten, zu formatieren, zu bereinigen und für die Einreichung vorzubereiten."

Veeva DQS ermöglicht ein klinisches Datenmanagement der nächsten Generation mit Weiterentwicklungen, die für die Umsetzung der in behördlichen Leitlinien – darunter ICH E6(R3) – empfohlenen risikobasierten Strategien unerlässlich sind. Dank der Innovationen in Veeva DQS können klinische Teams:

  • schneller hochwertige Daten gewinnen: Veeva DQS automatisiert Datenworkflows, klassifiziert und visualisiert kritische Daten und steuert die Koordination risikobasierter Maßnahmen im gesamten klinischen Ökosystem, während manuelle Datenabgleiche entfallen.



  • Einführung eines risikobasierten Qualitätsmanagements (RBQM): Der automatisierte Datenaustausch zwischen Veeva DQS und Veeva CTMS optimiert das risikobasierte Monitoring, indem er die Teams für den klinischen Betrieb umgehend auf wesentliche Datenänderungen – wie beispielsweise Protokollabweichungen – hinweist und es den Teams für klinische Daten ermöglicht, wichtige Risikoindikatoren (KRIs) zu berechnen, zu verfolgen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.



  • Klassifizierung mithilfe daten- und benutzerorientierter KI: Veeva DQS nutzt künstliche Intelligenz, um die Klassifizierung von Studiendaten zu beschleunigen und deren Zweck sowie deren Kritikalität zu erfassen. Auf diese Weise kann das System Dokumente wie Berichte, Auflistungen oder Testskripte erstellen und rollenbasierte, maßgeschneiderte Benutzererfahrungen und Arbeitsabläufe bereitstellen.

„Angesichts der zunehmenden Anzahl von Datenquellen und der wachsenden Komplexität der Protokolle nutzen Sponsoren und Auftragsforschungsinstitute (CROs) Veeva DQS, um Datenworkflows in großem Maßstab über Studien aller Größenordnungen hinweg zu automatisieren", erklärte Pavel Burmenko, Leiter der Veeva DQS-Strategie. „Veeva DQS läutet eine neue Ära des Datenmanagements ein – eine neue Dimension der Innovation im Bereich klinischer Daten, die risikobasierte Überprüfungen koordiniert und die Rolle der Datenmanager zu strategischen Partnern ausbaut."

Wie kürzlich bekannt gegeben wurde, konfiguriert der Veeva Study Builder AgentVeeva EDC und Veeva DQS direkt aus einem Studienprotokoll heraus, um eine schnellere und einheitlichere Erstellung von Studien zu ermöglichen. Erfahren Sie mehr über Study Builder Agent, das mit dem SCDM Innovation Award ausgezeichnete Veeva DQS und darüber, wie Biopharmaunternehmen Innovationen im Bereich klinischer Daten vorantreiben – auf dem Veeva R&D and Quality Summit vom 20. bis 21. Oktober in Boston. Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Fachleute aus der Life-Sciences-Branche.

Informationen zu Veeva Systems

Veeva bietet die Branchen-Cloud für die Biowissenschaften mit Anwendungen, Agenten, Daten und Beratung. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Interessengruppen in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, für die das Unternehmen tätig ist. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com/eu.

Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva sowie zu den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es bestehen zahlreiche Risiken, die sich potenziell negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können, darunter die Risiken und Ungewissheiten aus unserer Einreichung auf Formular 10-Q für das am 31. Juli 2026 beendete Geschäftsjahr, die Sie hier finden (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 33 und 34), sowie aus unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen, die Sie auf sec.gov abrufen können.

Kontakt:

Jeremy Whittaker

Veeva Systems

+49-695-095-5486

jeremy.whittaker@veeva.com

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Vom «Rundschau»-Moderator zum Podcast-Host: Brotz plant Neustart bei Blick

08.10.2026

Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.

Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».

Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.

Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.