LONDON, BERLIN und PARIS, 22. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Familien haben die Feierlichkeiten zum Vatertag hinter sich gelassen und starten nun in die geschäftige Sommerreisezeit – in Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Fachkräfte des Gesundheitswesens erinnern Reisende mit Atemwegserkrankungen daran, bei längeren Ausflügen, bei Hitzeeinwirkung und bei erhöhter Mobilität besonders auf eine kontinuierliche Sauerstoffversorgung zu achten.
Die drei „goldenen Sommermonate" sind oft mit längeren Aufenthalten im Freien, vermehrten sozialen Kontakten und mehr körperlicher Bewegung verbunden. Bei Sauerstoffpatienten erfordern diese Veränderungen unter Umständen eine zusätzliche Planung, um den Komfort, die Stabilität und das Energieniveau über den Tag hinweg aufrechtzuerhalten.
Hitze, Flüssigkeitsmangel und Überanstrengung sind typische saisonale Herausforderungen, die den Atemkomfort beeinträchtigen können. Daher sind Vorbereitung und regelmäßige Pflege bei längeren Ausflügen und Reisen besonders wichtig.
Für einen sichereren Sommer stellt VARON wichtige Sommertipps für Sauerstoffnutzer vor:
VARON betont, dass moderne Sauerstoffkonzentratoren zunehmend auf Mobilität ausgelegt sind – mit einer leichten Bauweise und austauschbaren Akkusystemen, die es den Anwendern ermöglichen, mit geringerer körperlicher Belastung aktiv zu bleiben.
Das Sortiment an tragbaren Sauerstoffkonzentratoren von VARON umfasst:
Da die Reiseaktivitäten im Sommer in ganz Europa zunehmen, betonen Ärzte und Pflegekräfte weiterhin, wie wichtig eine gute Vorbereitung und die konsequente Einhaltung der Routinen bei der Sauerstofftherapie sind, um eine sicherere und angenehmere Mobilität zu gewährleisten.
VARON betont, dass unabhängiges Reisen und Flexibilität auch in den Hauptreisezeiten für Sauerstoffnutzer weiterhin oberste Priorität haben, insbesondere bei Familienbesuchen, Auslandsreisen oder Aktivitäten im Freien.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von VARON.
Medienkontakt:
Website: VARON Sauerstoffkonzentratoren
E-Mail: support@varoninc.uk
Bystronic hat seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr 2026 nach unten angepasst. Der Hersteller von Maschinen für die Blechbearbeitung rechnet zwar weiterhin mit einem höheren Nettoumsatz als im Vorjahr, erwartet jedoch keine Verbesserung der Profitabilität mehr. Bereits im zweiten Quartal 2026 dürften Auftragseingang, Nettoumsatz und Ergebnis unter den bisherigen Annahmen liegen, obwohl sie gegenüber dem ersten Quartal zulegen sollen.
Das Management verweist auf anhaltend schwierige Marktbedingungen im Kerngeschäft. Während die Nachfrage nach Biegelösungen stabil bleibt, leidet das Lasergeschäft weiter unter einer schwachen Marktlage. Geringere Kapazitätsauslastung und Preisdruck im Verkauf von Einzelmaschinen wirken zusätzlich auf die Marge. Hinzu kommt, dass der Trend zu stärker automatisierten Lösungen zwar den Auftragsbestand stützt, die Projekte jedoch längere Laufzeiten haben und sich der hohe Auftragsbestand dadurch langsamer in Nettoumsätze umwandelt.
Einen Lichtblick liefert die neu geschaffene Geschäftseinheit Bystronic Rofin. Sie trägt nach Unternehmensangaben weiterhin positiv zum Konzernergebnis bei, gestützt von einer robusten Nachfrage nach Anwendungen im Halbleiterbereich. Dieser Bereich soll auch dazu beitragen, dass der Konzernumsatz 2026 insgesamt über dem Niveau des Vorjahres liegt, auch wenn die Ergebnisqualität im Vergleich zu 2025 zurückbleiben dürfte.
Konkrete Zahlen zu Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis nannte Bystronic bislang nicht. Ausführlichere Informationen zur Geschäftsentwicklung und zum weiteren Ausblick will das Unternehmen mit dem Halbjahresbericht vorlegen, der am 23. Juli veröffentlicht werden soll. Dann dürfte sich zeigen, in welchem Ausmass der Druck im Lasergeschäft und die Verzögerungen bei Automationsprojekten auf die Jahresziele durchschlagen – und wie stark Bystronic Rofin diese Effekte im laufenden Jahr abfedern kann.