VT Markets startet „Bold as Gold", eine weltweite Kampagne, um einen neuen Maßstab im Goldhandel zu setzen

16.06.2026

SYDNEY, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- VT Markets, eine weltweit führende Online-Handelsplattform, gab den Start seiner Kampagne „Bold as Gold" (sinngemäß: „Mut im Goldhandel") bekannt. Die Kampagne würdigt die mutigen Ziele von Gold-Tradern und bekräftigt zugleich das Engagement von VT Markets, erstklassige Handelsbedingungen zu bieten, die für den Handel mit einer der dynamischsten Anlageklassen erforderlich sind.

VT Markets Launches Bold as Gold, a Global Campaign to Establish New Benchmark in Gold Trading

Im Kern basiert die Kampagne auf der Überzeugung, dass Gold mutige Entscheidungen belohnt, Trader jedoch nur dann erfolgreich sein können, wenn ihr Broker ihrem Anspruch mit der passenden Ausführungsqualität, Plattformgeschwindigkeit sowie Stabilität gerecht wird.

Diese Initiative folgt auf eine historische Wachstumsphase, in der VT Markets im Januar 2026 inmitten weltweiter Marktvolatilität ein Rekordvolumen von 1,5 Billionen US-Dollar im monatlichen Goldhandel abwickelte.

Um den mit „Bold as Gold" verbundenen Anspruch zu untermauern, hat VT Markets eine Reihe verifizierter globaler Leistungskennzahlen veröffentlicht:

  • Mut zur Orderausführung unter Druck: Während bei vielen Brokern in Zeiten erhöhter Volatilität am Goldmarkt Slippage auftritt, verzeichnet VT Markets weltweit durchgehend No-Slippage-Quoten zwischen 61 % und 65 %, in Europa sogar bis zu 65 %. So können Trader ihre Strategien auch bei schnellen Marktbewegungen mit größerer Zuversicht umsetzen.
  • Mutiges Tempo für schnelle Märkte: Mit weltweit marktführenden Ausführungsgeschwindigkeiten bietet VT Markets die Reaktionsfähigkeit, die erforderlich ist, um mit schnell wechselnden Kursbewegungen Schritt zu halten. So können Trader handeln, ohne durch Latenz benachteiligt zu werden.
  • Mut zur Beständigkeit über Grenzen hinweg: Durch eine einheitliche globale Infrastruktur bietet VT Markets in mehr als 160 Ländern einheitliche Ausführungsstandards. So erhalten Trader unabhängig von ihrem Standort dasselbe leistungsstarke Handelserlebnis.

Diese Kennzahlen werden zudem von Global Financial Market Review (GFM) bestätigt, einem vertrauenswürdigen Finanzportal mit jährlich mehr als 14 Millionen Lesern, das VT Markets als „Best Gold Trading Platform 2026" ausgezeichnet hat. Die Auszeichnung wurde anhand von Kriterien wie Transparenz, Innovation, Transaktionsvolumen, Plattformstabilität sowie wettbewerbsfähigen Spreads vergeben und untermauert die Stellung von VT Markets als Maßstab für Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit im Goldhandel.

Ausblick

„Bold as Gold" ist eine mehrmonatige weltweite Initiative. VT Markets wird den Gold Cup einführen – eine Reihe von Handelswettbewerben mit einem Preisgeld von 500.000 US-Dollar. Daneben wird es in den zentralen Märkten Offline-Aktionen, Marktanalysen sowie Weiterbildungsprogramme geben. Mit dieser Kampagne baut VT Markets ein umfassendes Ökosystem für Gold-Trader auf, das Handelsperformance, Marktkompetenz, Weiterbildung sowie die Einbindung der Trader-Community vereint, damit Kunden ganz im Sinne von „Bold as Gold" handeln können.

 

 

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AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.