SHANGHAI, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Am 25. Juni hat ZTE Corporation (0763.HK / 000063.SZ), ein weltweit führender Anbieter von integrierten Informations- und Kommunikationstechnologie-Lösungen, eine Vereinbarung unterzeichnet, um der strategische Partner der M360 ASEAN-Veranstaltung der GSMA zu werden.

Die beiden Parteien werden den 15. ZTE Global Summit & User Congress und den GSMA M360 ASEAN gemeinsam veranstalten, wobei der ZTE Global Summit & User Congress am 8. und 9. September und der GSMA M360 ASEAN am 9. und 10. September 2026 stattfinden werden.
Die Veranstaltungen werden globale IKT-Führungskräfte, Betreiber und technische Experten zusammenbringen, um eingehende Diskussionen und praktische Erkundungen zu führen, die sich auf die Entwicklung zukünftiger Netzwerke, die umfassende Umsetzung von KI und den regionalen digitalen wirtschaftlichen Wohlstand konzentrieren. Unter Nutzung der jeweiligen technologischen Stärken und der globalen industriellen Ökosysteme werden beide Seiten neueste Erkenntnisse austauschen und umsetzbare Branchenlösungen liefern und eine offene und effiziente Kommunikationsplattform für den Sektor aufbauen.
Unter dem Thema „Architecting Infinity - From Connectivity to Digital Value" wird sich der 15. ZTE Global Summit & User Congress in vier Kapiteln entwickeln, die die Reise von intelligenter Infrastruktur zu messbaren Ergebnissen abbilden:
An beiden Tagen können die Teilnehmer visionäre Keynotes, Branchenpanels, neue Produkteinführungen, Ausstellungstouren und Robotervorführungen erwarten, die Regierungschefs, Betreiberchefs, Ökosystempartner, Analysten und Medien aus der ganzen Welt zusammenbringen.
Über den ZTE Global Summit & User Congress:
Jetzt in seiner 15. Ausgabe ist der ZTE Global Summit & User Congress zum größten selbstorganisierten Forum von ZTE außerhalb Chinas und zu einem bedeutenden jährlichen Ereignis für die globale IKT-Industrie geworden. Jedes Jahr versammelt es Vordenker, Regierungsbeamte, leitende Betreiber, Branchenanalysten und Medien aus der ganzen Welt, um Einblicke auszutauschen und die digitale Agenda zu gestalten.
Über ZTE
ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Mobilfunkbetreiber, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Anwender. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden integrierte, durchgängige Innovationen für hervorragende und hochwertige Produkte im Konvergenzbereich der Telekommunikations- und Informationstechnologie. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) und liefert anwenderoptimierte Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert mindestens zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung internationaler Standards. Als Unternehmen, das der Corporate SocialResponsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter www.zte.com.cn
MEDIENANFRAGEN:
ZTE Corporation
Kommunikation
E-Mail: ZTE.press.release@zte.com.cn

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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.