MÜNCHEN, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die weltweit bedeutendste Veranstaltung des Jahres für saubere Energie ist da – und modernste Technologien halten Einzug in Europa! Vom 23. bis 25. Juni 2026 findet in München die Intersolar Europe statt, eine der weltweit führenden Fachmessen für erneuerbare Energien, auf der die fortschrittlichsten Technologien für saubere Energie sowie führende Akteure der Branche zusammenkommen.

Jiangsu Zhongtian Technology (ZTT) meldet sich eindrucksvoll auf der Intersolar Europe (Stand C3.480) zurück und präsentiert seine Kerntechnologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette in den Bereichen PV, Energiespeicher und Wasserstoff, ergänzt durch ausgereifte Systemlösungen sowie eine nachweisliche Erfolgsbilanz in weltweiten Projekten. Mit anpassbaren, äußerst zuverlässigen und in der Praxis bewährten integrierten „New Energy+"-Lösungen stellt ZTT seine umfassende Kompetenz unter Beweis und lotet gemeinsam mit Partnern neue Wege für die globale Energiewende hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft aus.
Am Eröffnungstag der Messe hielt ZTT fünf aufeinanderfolgende Fachvorträge zu fünf strategischen Bereichen: Energieinfrastruktur, PV-Mikronetze, Innovationen bei der Energiespeicherung, Kopplung mit grünem Wasserstoff und nachhaltige Entwicklung im Sinne der ESG-Kriterien. Die Fachvorträge boten einen umfassenden Überblick über die neuesten technologischen Fortschritte des Unternehmens sowie seine weltweite Umsetzungspraxis.
Vor Ort unterzeichnete ZTT mit zwei ungarischen Kunden Aufträge über Energiespeicherschränke für Gewerbe und Industrie (C&I). Mithilfe der Vertriebs- und Projektressourcen zweier lokaler Energieunternehmen kann das Unternehmen regionale Energiespeicherprojekte für Gewerbe sowie Industrie (C&I) zügig umsetzen und seine Präsenz auf dem lokalen Endkundenmarkt weiter stärken. Dies schafft eine solide Grundlage für spätere Lieferungen in größeren Mengen sowie eine langfristige, intensive Zusammenarbeit und trägt zugleich zum stetigen Ausbau von Marktanteil und Einfluss im regionalen Energiespeichersektor bei.
Während der gesamten Messe verfolgte ZTT eine mehrgleisige Strategie auf dem europäischen Markt und erzielte dabei auf mehreren Ebenen greifbare Ergebnisse:
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2999891/fc3dc0dc_9364_4db7_9b0d_b994cca997c2.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/ztt-auf-der-intersolar-europe-2026-starke-entlang-der-gesamten-industriekette-als-motor-fur-eine-kohlenstoffarme-zukunft-302811572.html
Bystronic hat seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr 2026 nach unten angepasst. Der Hersteller von Maschinen für die Blechbearbeitung rechnet zwar weiterhin mit einem höheren Nettoumsatz als im Vorjahr, erwartet jedoch keine Verbesserung der Profitabilität mehr. Bereits im zweiten Quartal 2026 dürften Auftragseingang, Nettoumsatz und Ergebnis unter den bisherigen Annahmen liegen, obwohl sie gegenüber dem ersten Quartal zulegen sollen.
Das Management verweist auf anhaltend schwierige Marktbedingungen im Kerngeschäft. Während die Nachfrage nach Biegelösungen stabil bleibt, leidet das Lasergeschäft weiter unter einer schwachen Marktlage. Geringere Kapazitätsauslastung und Preisdruck im Verkauf von Einzelmaschinen wirken zusätzlich auf die Marge. Hinzu kommt, dass der Trend zu stärker automatisierten Lösungen zwar den Auftragsbestand stützt, die Projekte jedoch längere Laufzeiten haben und sich der hohe Auftragsbestand dadurch langsamer in Nettoumsätze umwandelt.
Einen Lichtblick liefert die neu geschaffene Geschäftseinheit Bystronic Rofin. Sie trägt nach Unternehmensangaben weiterhin positiv zum Konzernergebnis bei, gestützt von einer robusten Nachfrage nach Anwendungen im Halbleiterbereich. Dieser Bereich soll auch dazu beitragen, dass der Konzernumsatz 2026 insgesamt über dem Niveau des Vorjahres liegt, auch wenn die Ergebnisqualität im Vergleich zu 2025 zurückbleiben dürfte.
Konkrete Zahlen zu Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis nannte Bystronic bislang nicht. Ausführlichere Informationen zur Geschäftsentwicklung und zum weiteren Ausblick will das Unternehmen mit dem Halbjahresbericht vorlegen, der am 23. Juli veröffentlicht werden soll. Dann dürfte sich zeigen, in welchem Ausmass der Druck im Lasergeschäft und die Verzögerungen bei Automationsprojekten auf die Jahresziele durchschlagen – und wie stark Bystronic Rofin diese Effekte im laufenden Jahr abfedern kann.