HANGZHOU, China, June 8, 2026 /PRNewswire/ -- Zylox-Tonbridge Medical Technology Co., Ltd. (HKEX: 2190; "Zylox-Tonbridge" or the "Company"), a Hong Kong-listed medical technology company focused on neurovascular and peripheral vascular interventional products and solutions, announced that it has been recognized as a Most Honored Company in Extel's 16th Asia (ex-Japan/ANZ) Executive Team Survey.

The recognition reflects the international investment community's confidence in the Company's management capabilities, governance standards, disclosure transparency and investor communication quality, as well as its long-term commitment to sound governance and steady development.
In this survey, Zylox-Tonbridge was also recognized across multiple categories in the Healthcare Equipment & Services sector, including Best CEO, Best CFO, Best IR Program, Best IR Team and Best IR Professional.
Extel, formerly Institutional Investor Research, is an independent research and rankings provider widely followed by the global capital markets. Its Asia Executive Team rankings are based on votes from global investors, portfolio managers and analysts, with a focus on listed companies' management teams, investor relations, corporate governance, ESG performance and boards. According to Extel, the 2026 Asia Executive Team Survey attracted participation from 5,581 investors, portfolio managers and analysts from 1,249 voter firms, covering 2,520 companies and 2,728 individuals across 23 sectors.
"We are honored to receive recognition from Extel, as well as international investors and analysts," said Dr. Jonathon Zhao, Chairman and Chief Executive Officer of Zylox-Tonbridge. "This honor reflects the capital market's recognition of our corporate governance standards and management team. It also encourages us to remain focused on long-term value creation and to continuously enhance our investor relations management. Looking ahead, we will continue to deepen our innovation-driven and international development strategies, advance product development, commercialization capabilities and global market expansion, and bring more high-quality and accessible innovative solutions to patients worldwide, while continuing to enhance the Company's long-term value."
About Zylox-Tonbridge
Zylox-Tonbridge Medical Technology Co., Ltd. (HKEX: 2190) is a medical technology company dedicated to the innovative research and development, manufacturing and commercialization of medical devices in the field of vascular intervention. Founded in 2012 and headquartered in Hangzhou, China, the Company adheres to the brand philosophy of "Innovation for Quality Life" and is committed to providing high-quality, accessible medical devices and services.
For more information, please visit https://www.zyloxtb.com/.

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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.